111 Liebesgedichte - Lasker-Schüler, Else
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Else Lasker-Schülers Liebesgedichte sind Spiegel ihrer Seele und zarte Sprachkunstwerke von zeitloser Schönheit. 'Wie ein heimlicher Brunnen / Murmelt mein Blut, / Immer von dir, immer von mir.' In der Lyrik fanden ihre Gefühle, Sehnsüchte und Ängste zur besonderen Form so innig wie eigensinnig.

Produktbeschreibung
Else Lasker-Schülers Liebesgedichte sind Spiegel ihrer Seele und zarte Sprachkunstwerke von zeitloser Schönheit. 'Wie ein heimlicher Brunnen / Murmelt mein Blut, / Immer von dir, immer von mir.' In der Lyrik fanden ihre Gefühle, Sehnsüchte und Ängste zur besonderen Form so innig wie eigensinnig.
  • Produktdetails
  • Große Klassiker zum kleinen Preis
  • Verlag: Anaconda
  • Artikelnr. des Verlages: 550346
  • Seitenzahl: 127
  • Erscheinungstermin: Februar 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 193mm x 128mm x 17mm
  • Gewicht: 201g
  • ISBN-13: 9783730603468
  • ISBN-10: 3730603469
  • Artikelnr.: 44384020
Autorenporträt
'Ich bin in Theben (Ägypten) geboren, wenn ich auch in Elberfeld zur Welt kam im Rheinland. Ich ging bis elf Jahre zur Schule, wurde Robinson, lebte fünf Jahre im Morgenlande, und seitdem vegetiere ich'. So beschreibt Else Lasker-Schüler in der von Kurt Pintus herausgegebenen Lyrikanthologie 'Menscheitsdämmerung' als Fünfzigjährige ihr Leben. -Die poetische Kraft für ihr stark autobiographisch geprägtes Werk zog Else Lasker-Schüler aus ihren Wurzeln im assimilierten, liberalen jüdischen Bürgertum im westfälischen Elberfeld, wo sie 1869 zur Welt kam. Während ihrer ersten Ehe mit dem Arzt Berthold Lasker nahm sie in Berlin Zeichenunterricht und erlebte in fortschrittlichen literarischen und weltanschaulichen Kreisen ihre intellektuelle Befreiung. Mit ihrem zweiten Mann Herwarth Walden, dem Gründer des »Sturm«, kämpfte sie an der Spitze der Avantgarde für die Moderne im Berlin der Kaiserzeit. Dabei stellte sie ihr untrügliches künstlerisches Urteil in Gedichten und Prosaportraits unter Beweis, die sie u.a. über Oskar Kokoschka, Franz Marc, Georg Trakl und Gottfried Benn verfasste. Nach ihrer Scheidung von Walden lebte Lasker-Schüler als freie Künstlerin in Berlin. 1933 verließ sie Deutschland nach tätlichen Angriffen und emigrierte zunächst in die Schweiz. Mit dem von ihr gegründeten Vortragskreis »Der Kraal« versuchte sie noch einmal, inmitten des von Aufständen zerrissenen Landes und angesichts des Untergangs ihrer Welt in Europa, einen neuen Freundeskreis um sich zu bilden. Die letzten Jahre bis zu ihrem Tod 1945 verbrachte sie in Jerusalem.
Inhaltsangabe
Aber du kamst nie mit dem Abend, 89

Aber ich finde dich nicht mehr, 68

Abschied (Aber du kamst nie) 89

Abschied (Ich wollte dir immerzu) 102

Als ich noch im Flügelkleide, 32

Als ich Tristan kennen lernte, 98

Am fernen Abend, 108

An den Gralprinzen, 91

An den Herzog von Vineta, 77

An den Prinzen Benjamin, 85

An den Prinzen Tristan, 92

An den Ritter aus Gold, 93

An Hans Adalbert, 86

An mein Kind, 51

An meiner Wimper hängt ein Stern, 78

An Mill, 54

An Tristan, 90

???????? 19

Auf deinen Wangen liegen, 49

Auf deiner blauen Seele, 92

Auf den harten Linien, 33

Aus Frühlingsblüten schleichen feuchte Düfte, 106

Aus goldenem Odem, 42

Bist wie der graue, sonnenlose Tag, 62

Brause Dein Sturmlied Du, 14

Brautwerbung, 64

Dann, 9

Dann kam die Nacht mit Deinem Traum, 9

Das Lied der Gesalbten, 15

Das Lied des Spielprinzen, 81

Das Wunderlied, 105

Dass Du Lenz gefühlt hast, 17

Dass uns nach all' der heißen Tagesglut, 8

David und Jonathan (In der Bibel stehn wir

geschrieben) 44

David und Jonathan (O Jonathan, ich blasse hin in

deinem Schoß) 101

Dein Goldblond nimmt nur, 84

Dein Herz ist wie die Nacht so hell, 41

Dein Sturmlied, 14

Dein sünd'ger Mund ist meine Totengruft, 11

Deine Augen harren vor meinem Leben, 97

Deine Augen legen sich in meine Augen, 23

Deine Augen sind gestorben, 86

Deine Küsse dunkeln auf meinem Mund, 46

Deine rauen Blutstropfen, 75

Deine Schlankheit fließt wie dunkles Geschmeide, 66

Deine Seele, die die meine liebet, 46

Dem Barbaren, 75

Dem Goldprinzen, 90

Dem Herzog von Leipzig, 86

Dem Holden, 60

Dem Mönch, 95

Dem Prinzen von Marokko, 76

Denk ich an die Schokoladenspeise, 110

Der Abend küsste geheimnisvoll, 9

Der Abend weht Sehnen aus Blütensüße, 26

Der hehre König Giselheer, 97

Der Himmel trägt im Wolkengürtel, 77

Der Mönch, 94

Der Schlaf entführte mich in Deine Gärten, 28

Die Dämmerung naht ? im Sterben liegt der Tag, 109

Die Dämmerung naht, 109

Die Liebe (Es rauscht durch unseren Schlaf) 2
03       
Die Liebe (Immer tragen wir Herz vom Herzen

uns zu) 41

Die Liebe (Verstecke mich in deinem Süßblut) 73

Die Palmenblätter schnellen wie Viperzungen, 7

Die schwarze Bhowanéh, 6

Die Unvollendete, 61

Die Verscheuchte, 55

Die Versuchung, 106

Dir, 21

Drei Stürme liebt ich ihn eh'r wie er mich, 25

Drum wein' ich, 21

Du bist alles was aus Gold ist, 93

Du bist so weit von mir entfernt, 108

Du es ist Nacht, 72

Du hast Deine warme Seele, 34

Du hast Deinen Kopf tief über mich gesenkt, 28

Du, ich liebe Dich grenzenlos, 19

Du! Mein Böses liebt Dich, 22

Du nahmst dir alle Sterne, 45

Du! Sende mir nicht länger den Duft, 7

Du spieltest ein ungestümes Lied, 18

Du warst mein Hyazinthentraum, 23

Ein alter Tibetteppich, 46

Ein Liebeslied (Aus goldenem Odem) 42

Ein Liebeslied (Komm zu mir in der Nacht) 57

Ein Lied, 96

Ein Lied der Liebe, 47

Ein Trauerlied, 50

Eine schwarze Taube ist die Nacht, 50

Einmal kommst du zu mir in der Abendstunde, 107

Elegie, 23

Erfüllung, 31
Eros, 13

Es ist der Tag im Nebel völlig eingehüllt, 55

Es ist ein Weinen in der Welt, 39

Es ist so dunkel heut am Heiligen Himmel, 61

Es kommt der Abend, 54

Es kommt der Abend und ich tauche in die Sterne, 54

Es rauscht durch unseren Schlaf, 27

Es tanzen Schatten in den dunkelgrünen Bäumen, 54
Es weht von Deinen Gärten her der Duft, 11

Es wird ein großer Stern in meinen Schoß fallen, 40

Eva, 28

Fieber, 11

Fortissimo, 18

Frühling, 5

Gar keine Sonne ist mehr, 90

Giselheer dem Heiden, 99

Giselheer dem Knaben, 78

Giselheer dem König, 78

Gott ich liebe Dich in Deinem Rosenkleide, 35

Gottfried Benn, 97

Heim, 38

Heimlich zur Nacht, 68

Herbst, 56

Hinter Bäumen berg ich mich, 79

Hinter meinen Augen stehen Wa