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Das Interesse an einer gleichberechtigten Teilhabe im Design hat von den 1960er-Jahren bis in die Gegenwart zu einer Reihe produktiver Gestaltungspraktiken und Theorien geführt. Heute stellt sich jedoch die Frage, ob das Leitbild der partizipatorischen Gestaltung nicht auf einem idealisierenden Verständnis von Demokratie und sozialer Beteiligung gründet. Der Band unternimmt eine kritische Bestandsaufnahme der partizipatorischen Gestaltung, ihrer Entwicklung und der gegenwärtigen Theoriebildung. Die Beiträge, u.a. von Gilbert Cockton, Pelle Ehn, Jesko Fezer, Richard Herriott, Claudia Mareis und…mehr

Produktbeschreibung
Das Interesse an einer gleichberechtigten Teilhabe im Design hat von den 1960er-Jahren bis in die Gegenwart zu einer Reihe produktiver Gestaltungspraktiken und Theorien geführt. Heute stellt sich jedoch die Frage, ob das Leitbild der partizipatorischen Gestaltung nicht auf einem idealisierenden Verständnis von Demokratie und sozialer Beteiligung gründet.
Der Band unternimmt eine kritische Bestandsaufnahme der partizipatorischen Gestaltung, ihrer Entwicklung und der gegenwärtigen Theoriebildung. Die Beiträge, u.a. von Gilbert Cockton, Pelle Ehn, Jesko Fezer, Richard Herriott, Claudia Mareis und Elizabeth Sanders, prüfen den Stellenwert von Partizipation in der praxisbasierten Designforschung und fragen kurzum: Wer gestaltet die Gestaltung?
  • Produktdetails
  • Kultur- und Medientheorie
  • Verlag: Transcript
  • Seitenzahl: 320
  • Erscheinungstermin: Juli 2013
  • Deutsch
  • Abmessung: 228mm x 134mm x 25mm
  • Gewicht: 454g
  • ISBN-13: 9783837620382
  • ISBN-10: 3837620387
  • Artikelnr.: 35027260
Autorenporträt
Claudia Mareis (Prof. Dr.), geb. 1974, ist Designerin und Designwissenschaftlerin. Seit 2013 ist sie Professorin für Designtheorie und Leiterin des Instituts Experimentelle Design- und Medienkulturen an der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW Basel. Matthias Held (Prof.) ist Professor an der HfG Schwäbisch Gmünd mit dem Schwerpunkt gestalterische Grundlagen. Er ist Gründungsmitglied des Instituts für Angewandte Forschung der HfG und forscht dort insbesondere zu Fragen der Medizintechnik und der regenerativen Energie. Er ist Mitgründer der Designagentur »quintessence [media]« und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Designtheorie und -forschung (DGTF). Weiterhin engagiert sich als Berater und Gutachter u.a. für die Studienstiftung des Deutschen Volkes, das Swiss Design Network und den Bundespreis Ecodesign. Gesche Joost (Prof. Dr.) ist Professorin für Designforschung an der Universität der Künste Berlin und leitet seit 2005 das Design Research Lab. Mit ihrem Team forscht sie zu den Schwerpunkten Gender und Diversity, soziale Nachhaltigkeit im Design, Interaction Design, Community Infrastructuring sowie zu Grundlagen der Designtheorie und -forschung. Sie ist Jurymitglied der Studienstiftung des Deutschen Volkes, Gutachterin für internationale Konferenzen wie SDN und CHI und Gutachterin des BMBF. Seit 2008 ist sie Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Designtheorie und -forschung (DGTF).