Die Frauen der Wiener Werkstätte / Women Artists of the Wiener Werkstätte
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Das Schaffen der Künstler der Wiener Werkstätte besitzt weltweites Renommee, doch den Künstlerinnen galt bisher nur vereinzelt Interesse. Die Keramikerinnen Gudrun Baudisch, Susi Singer oder Vally Wieselthier sind bekannt, Mathilde Flögl, Hilda Jesser, Maria Likarz oder Felice Rix wecken noch Assoziationen, aber nur Experten kennen Martha Alber, Rose Krenn oder Margarete Reingold. Im Zuge der MAK-Recherchen konnten etwa 180 Künstlerinnen namhaft gemacht werden, deren Beteiligung an der Entwicklung des Wiener Kunsthandwerks in diesem Ausstellungskatalog erstmals präsentiert wird. Er analysiert…mehr

Produktbeschreibung
Das Schaffen der Künstler der Wiener Werkstätte besitzt weltweites Renommee, doch den Künstlerinnen galt bisher nur vereinzelt Interesse. Die Keramikerinnen Gudrun Baudisch, Susi Singer oder Vally Wieselthier sind bekannt, Mathilde Flögl, Hilda Jesser, Maria Likarz oder Felice Rix wecken noch Assoziationen, aber nur Experten kennen Martha Alber, Rose Krenn oder Margarete Reingold. Im Zuge der MAK-Recherchen konnten etwa 180 Künstlerinnen namhaft gemacht werden, deren Beteiligung an der Entwicklung des Wiener Kunsthandwerks in diesem Ausstellungskatalog erstmals präsentiert wird. Er analysiert das Berufsbild "Kunstgewerblerin" und dessen emanzipatorisches Potenzial, veranschaulicht vor allem aber den Ideenreichtum der Gestalterinnen, der die einzigartige Stellung der Wiener Werkstätte mitbegründet hat.
  • Produktdetails
  • Verlag: Birkhäuser / Birkhäuser Berlin
  • Seitenzahl: 288
  • Erscheinungstermin: 21. September 2020
  • Deutsch, Englisch
  • Abmessung: 308mm x 233mm x 19mm
  • Gewicht: 1266g
  • ISBN-13: 9783035622119
  • ISBN-10: 3035622116
  • Artikelnr.: 58787433
Autorenporträt
Christoph Thun-Hohenstein, Anne-Katrin Rossberg, Elisabeth Schmuttermeier, MAK - Wien
Rezensionen
"Die aktuelle Forschungslage (Texte von u.a. Anne-Katrin Rossberg, Elisabeth Schmuttermeier, Angela Völker) gibt nicht nur Einblick in die vielfältige Produktion der rund 180 Künstlerinnen der WW, sondern beleuchtet auch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen des Berufsbildes "Kunstgewerblerin"." (Gudrun Hausegger in Architektur.aktuell, 04.2021)