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Alles kommt wieder. Sogar die Erinnerungen. Wann war sie zu Ende, die Nachkriegsordnung? Als die Mauer fiel? An diesen 9. November 1989 wird sich das junge Paar, das die Hochzeitsnacht vor dem Fernseher verbrachte, ein Leben lang erinnern. Es hat in dieser Nacht deutsche Geschichte erlebt. Zufällig. Denn eigentlich wollten sie nur so schnell wie möglich heiraten. Und der nächste freie Termin beim Standesamt war der 9. November. Der 9. November war für den Vater des Bräutigams bis dahin mit dem Jahrestag der 'Reichskristallnacht' verknüpft. 'Pah, Geschichte', sagt der Nachgeborene.
'Ich'
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Produktbeschreibung
Alles kommt wieder. Sogar die Erinnerungen. Wann war sie zu Ende, die Nachkriegsordnung? Als die Mauer fiel? An diesen 9. November 1989 wird sich das junge Paar, das die Hochzeitsnacht vor dem Fernseher verbrachte, ein Leben lang erinnern. Es hat in dieser Nacht deutsche Geschichte erlebt. Zufällig. Denn eigentlich wollten sie nur so schnell wie möglich heiraten. Und der nächste freie Termin beim Standesamt war der 9. November. Der 9. November war für den Vater des Bräutigams bis dahin mit dem Jahrestag der 'Reichskristallnacht' verknüpft. 'Pah, Geschichte', sagt der Nachgeborene.

'Ich' kann jeder sagen. Dreizehn Ich-Erzähler erinnern sich an Erlebnisse und Ereignisse, die prägend wurden für ihr Leben. Erinnerungen an den Tag, als John F. Kennedy erschossen wurde, die RAF in Wien den Industriellen Palmers entführte, Griechenland Fußball-Europameister wurde.Aus Erinnerungen wird Geschichte. Der große Fabulierer Robert Menasse erzählt, was wir erlebt haben, so daß wir uns erinnern, uns erkennen und Spätere uns verstehen. In seinen Geschichten ist die historische Wahrheit - sage 'Ich' - gut aufgehoben.
  • Produktdetails
  • Verlag: Suhrkamp
  • Seitenzahl: 185
  • Erscheinungstermin: 14. August 2009
  • Deutsch
  • Abmessung: 204mm x 127mm x 20mm
  • Gewicht: 312g
  • ISBN-13: 9783518421147
  • ISBN-10: 351842114X
  • Artikelnr.: 26390551
Autorenporträt
Autorenporträt Robert Menasse

Kaum jemand ist mehr dafür bestimmt, einen Roman über die Europäische Union zu schreiben, als der Österreicher Robert Menasse. Seit mehr als zehn Jahren setzt er sich in Essays, politischen Diskussionen und Reden mit der EU intensiv auseinander. Am 21. März 2017 hielt Robert Menasse die Festrede zum 60. Geburtstag der Römischen Verträge im Europäischen Parlament, in der er die konsequente Überwindung der Nationalstaaten forderte. Bereits 2012 erschien "Der europäische Landbote", ein leidenschaftliches Traktat, in dem er sich für ein Europa einsetzt, das ohne Nationalstaaten auskommt, ein Europa der vielen Regionen. Eine Zeitlang hatte Menasse einen Zweitwohnsitz in Brüssel.

Menasse wurde am 21. Juni 1953 in Wien geboren, wo er auch aufwuchs. Er studierte Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft. 1980 promovierte er mit einer Arbeit zu dem Thema "Der Typus des Außenseiters im Literaturbetrieb". Im Jahr 1988 veröffentlichte er seinen ersten Roman "Sinnliche Gewissheit", den ersten Teil seiner "Trilogie der Entgeisterung", in der er Hegels "Phänomenologie des Geistes", in welcher der Autor von einer Entwicklung des menschlichen Bewusstseins zu einem allumfassenden Geist ausgeht, umzudrehen sucht, um stattdessen eine regressive Entwicklung zu postulieren. 1991 folgte der Roman "Selige Zeiten, brüchige Welt", 1995 schließlich der Roman "Schubumkehr", mit dem Menasse einem breiten Publikum bekannt wurde.

Im Jahr 2001 erschien der Familienroman "Die Vertreibung aus der Hölle", in dem Menasse die Geschichte seines entfernten Verwandten Rabbi Samuel Menasse aus dem Amsterdam des 17. Jahrhunderts mit einer Geschichte aus den sechziger und siebziger Jahren des 20. Jahrhundert verknüpfte. 2007 folgte der Roman "Don Juan de la Mancha", der aus dem fiktiven Leben des Zeitungsredakteurs Nathan und von einer Generation erzählt, die in den siebziger Jahren mit der Vorstellung der sexuellen Revolution aufgewachsen ist.

In seinen Essays setzt sich Menasse immer wieder auf kritisch-ironische Weise mit dem politischen Geschehen, mit Geschichte und Literatur auseinander. Seit 2005 arbeitet er verstärkt zu EU- und Globalisierungsthemen. Menasse ist engagierter Europäer. "Es gibt derzeit keinen deutschsprachigen Autor", schreibt "Der Tagesspiegel", "der sich wie er so entschieden für die Stärkung des europäischen Einigungsprojekts einsetzt."

Robert Menasse lebt heute hauptsächlich in Wien. Er ist der Halbbruder der Journalistin und Schriftstellerin Eva Menasse.
Inhaltsangabe
Beginnen - Lange nicht gesehen - Das Ende des Hungerwinters - Die blauen Bände - Chronik der Girardigasse - Der Geruch des Glücks - Die amerikanische Brille - Glück in Luxemburg - Ewige Jugend - Romantische Irrtümer - Die neuen Leiden des fremden Freunds - Aufklärung kommt vor dem Fall - Anekdoten mit Toten - Schluss machen
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 06.10.2009

Mit der Stahlfeder in die Theorie katapultiert
Gezielte Schockerfahrungen: Robert Menasses neuer Erzählungsband "Ich kann jeder sagen"

Der Roman "tingiere", also berühre, bestimme, färbe, ja präge die "ganze moderne Poesie", schreibt Friedrich Schlegel in einem seiner Athenaeums-Fragmente und hatte damit im Jahr 1798 Zutreffenderes, Weitsichtigeres behauptet, als ihm wohl selbst bewusst sein konnte. Tatsächlich ist seitdem der Roman zum Inbegriff von Literatur schlechthin geworden.

Das mag sich ändern. Denn gerade in diesem Jahr sind eine Reihe von stark beachteten Bänden mit Erzählungen erschienen und haben hier und da sogar Bestsellerstatus erreicht. Erzählungsbände wie die von Judith Hermann, Helmut Krausser und nun auch die der Halbgeschwister Eva und Robert Menasse sind keine Verlegenheitslösungen, nicht entstanden, weil die Verleger drängen und etwas Neues auf den Markt bringen wollen. Vielmehr wird hier offenbar versucht, sich der größeren Form des Romans anzunähern, indem die einzelnen Geschichten in einem Buch thematisch verbunden werden, zum Beispiel durch Titel, Untertitel und Motti. Eine Annäherung dieser Art verheißt auch Robert Menasses neues Werk.

Menasses Buch trägt den durch Selbstverständlichkeit provozierenden Titel: "Ich kann jeder sagen". Eine Einladung zum Philosophieren - oder der Versuch, allem Autobiographischen, Selbsterlebten aus dem Weg zu gehen? Gleichfalls hat Menasse seinem Buch einen durch Schwerverständlichkeit provozierenden Untertitel gegeben, denn wann beginnt, wann endet eigentlich ist das "Ende der Nachkriegsordnung"? "Ordnung" kann jeder sagen. Jedenfalls gibt es über den Begriff der "Nachkriegsordnung" kein allgemeines Einverständnis.

Die dreizehn längeren oder kürzeren Texte benennen dann in der Tat gewisse historische Ereignisse und Erfahrungen aus der Lebenszeit des Verfassers: die Ermordung Kennedys, immer wieder die Terrorattacke auf New York von 9/11 sowie der 9. November als zufällig-vielfältiges Datum deutscher Geschichte, der Abriss der Mauer, der Holocaust und mit ihm die für alle Zeit unfasslich bleibende Nähe des Konzentrationslagers Buchenwald zur deutschen Kulturpilgerstadt Weimar samt der mit ihr verbundenen Idee eines klassischen Humanismus, dann daneben die Achtundsechziger, also alles in allem das, was der Autor als ein aufmerksamer, sehr intelligenter deutschsprachiger Schriftsteller des Jahrgangs 1954 aus jüdischer Familie als Zeit- und Familiengeschichte verstehen kann oder möchte.

Menasse hat seine schriftstellerische Arbeit als Romanautor begonnen und mit dem Roman "Selige Zeiten, brüchige Welt" mit Recht internationale Aufmerksamkeit gefunden. So scheint denn in dieser Sammlung von Erzählungen deutlich der Versuch durch, mit Hilfe einer Leitmotivik von historischen Daten das Einzelne zusammenzufügen, es als Teil eines größeren Ganzen zu verstehen und somit auf den Weg zum Roman zu bringen, in dem jeder einzelne Teil erst seine Bedeutung und Funktion erhält. Das kollidiert hier freilich oft mit der Banalität des erzählten Stoffes oder Inhalts, vor allem, weil es den Erzähler immer wieder in theoretische Erklärungsnöte versetzt. "Ich war ein sehr guter Student, der zu den schönsten Hoffnungen berechtigte. Es war, als steckte in mir eine bis zum äußersten angespannte Stahlfeder. Aber die Feder löste sich nicht, ich machte nicht den Sprung nach vorne, sondern verhedderte mich in Theorien." Es ist eine recht treffende, wenngleich unbeabsichtigte Selbstcharakteristik Menasses für seine Geschichten, ganz wie die Mitteilung: "Ich studierte übrigens Wirtschaftswissenschaften. Ich schrieb eine Arbeit zum Thema ,heterodoxer Schock'."

Davon scheint auch der Erzähler gelernt zu haben, denn eine Reihe dieser Erzählungen erhalten ihr Interesse vorwiegend durch das Austeilen solcher Schocks, die alles orthodoxe Denken aufbrechen sollen. "Ich war glücklich, als John F. Kennedy erschossen wurde", beginnt eine dieser Geschichten, bei der es aber nicht um Weltpolitik und Weltgeschichte geht, sondern um die Scheinschwangerschaft einer jungen Frau, die gern die Amerikanerin spielt. Was dann in der Erzählung wieder zu dem Kern aller Literatur führt, zu einer menschlichen Beziehung, die an dem Schein und der Unwahrheit zerbricht.

Was aber ist Wahrheit? Hier ein paar Sätze aus der Erzählung "Romantische Irrtümer": "Ereignisse, die mich in Wahrheit hochgradig irritiert hatten, wurden, wenn ich sie erzählte, komisch, schrill, erheiternd. Es war auf der Rückreise von Dresden, als mir plötzlich klar wurde, dass der Reichtum, den ich erzählend ausbreitete, eine Lüge war." Und dann, nachdem er in Weimar Goethe-und Schiller-Gedenkstätten besucht hat und gelangweilt ist, fällt ihm das nahe Buchenwald ein: "Ich werde ins KZ gehen und dort die Zeit totschlagen." Heterodoxer Schock!

Einige der gelungensten Erzählungen des Bandes sind solche Schockerfahrungen, etwa die vom "Ende des Hungerwinters", den eine jüdische Familie als Schimpansen verkleidet im Affenkäfig des Amsterdamer Zoos überlebt. Situationskomik, grotesk Lächerliches widerspricht dem Grauenhaften. Eine andere Erzählung gibt dem Komischen freien Lauf. Es ist die vom Hofrat Dr. Urbanek, der unbedingt den letzten Band der Marx-Engels-Gesamtausgabe im Antiquariat erwerben will. Die Erzählung führt in die Zeit der Stadtguerrillas und des Terrorismus zurück, als alle ängstlichen Besitzer der vierzigbändigen Ausgabe sie still hatten verschwinden lassen, um nicht aufzufallen oder gar mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen. "Das Tragische an dieser Zeit war, dass sie zugleich so lächerlich war." Das hätte sich von dem Hungerwinter im Zoo so kaum sagen lassen, was die Idee einer Nachkriegsordnung in Zweifel stellt.

Menasses Buch enthält Tragisches und Komisches, Lächerliches und Fürchterliches - ob es aber wirklich Fallgeschichten über das Ich-Sagen sind oder was aus ihnen über eine "Nachkriegsordnung" hervorgeht, wären Fragen für germanistische Seminare zu Roman und Erzählung im Zeitalter rascher Buchproduktion.

GERHARD SCHULZ

Robert Menasse: "Ich kann jeder sagen". Erzählungen vom Ende der Nachkriegsordnung. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2009. 185 S., geb., 17,80 [Euro].

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 11.09.2009

Durchkreuzt
Robert Menasse erzählt vom „Ende der Nachkriegsordnung”
Mit dem ersten Satz fängt er einen. „Ein Tag in Luxemburg ist lang.” Oder: „Ich war glücklich, als John F. Kennedy erschossen wurde.” Es sind solche frappanten, kunstlos knappen Anfangssätze, die Leser kunstvoll in Robert Menasses „Erzählungen vom Ende der Nachkriegsordnung” hineinziehen. Menasse meistert den Teaser. Nun möchte man wissen, warum ein Tag ausgerechnet in Luxemburg lang sein soll und weshalb ein Ich glücklich war, als John F. Kennedy erschossen wurde – damals als, wie die Phrase lautet, „die Welt weinte”.
Solche Neugier – wissen zu wollen, warum – bringt einen bei Menasse auf die rechte Spur. Denn ihr zeigt sich die Kunst unter der kunstlosen sprachlichen Oberfläche seiner Prosa. „Ich war glücklich, als John F. Kennedy erschossen wurde” – was bedeutet denn das? Man ist geneigt hineinzulesen: „Ich war glücklich darüber, dass John F. Kennedy erschossen wurde” oder „Ich war glücklich, weil John F. Kennedy erschossen wurde”. Vielleicht war es so. Aber diese mögliche Satzbedeutung steht ja nicht da. Die Konjunktion „als” bezeichnet zeitliches Zusammenfallen, keinen Grund, keine Ursache.
Zeitliches Zusammenfallen: Dies ist ein verbindendes Thema der Erzählungen Menasses. Wo waren Sie am 11. September 2001? Tritt ein kollektives historisches Ereignis ein, ist auch der Einzelne irgendwo, geschieht etwas in seinem privaten Leben. Der Inhalt des einen und der Inhalt des anderen verhalten sich ganz zufällig zueinander. Das kollektive Ereignis, massenmedial reproduziert, fordert indes gebieterisch Aufmerksamkeit. Es ist wie Klingeln der Zeugen Jehovas an der Haustür im Moment des Heiratsantrags. Das Politische „durchkreuzt” das Private – das private Glück und, zuweilen erleichternd und ablenkend, das private Unglück. Der Einzelne als Objekt der Geschichte ist ein bloßer Fall dessen, was alle sind. Dies ist ein Sinn von Menasses hintersinnigem Buchtitel „Ich kann jeder sagen”, der ja zwei Lesarten zulässt: ‚Ich’ als Subjekt und ‚jeder’ als Objekt, oder ‚jeder’ als Subjekt und ‚Ich’ als Objekt.
„Erste Sätze”, schreibt Menasse in der letzten Erzählung des Bandes, „werden maßlos überschätzt.” Wer „Schlüsse ziehen” wolle, halte „sich nicht mit Anfängen auf”. Doch das Verhältnis des Einzelnen zum Allgemeinen entzieht sich der Prozedur logischen Folgerns. In diesem Verhältnis bleiben wir immer in Anfängen hängen, wie der verhinderte Literaturkritiker der Erzählung „Schluss machen”. Menasse hat dies Hängenbleiben mit bestechender Intelligenz studiert. Österreich hat jetzt ein neues Antikorruptionsgesetz. Statt mit so Langweiligem wie Geld sollte es sich mit so Kurzweiligem wie Menasses Erzählungen bestechen lassen. Nur gescheiter kann es davon werden. ANDREAS DORSCHEL
ROBERT MENASSE: Ich kann jeder sagen. Erzählungen vom Ende der Nachkriegsordnung. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2009. 189 Seiten, 17,80 Euro.
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Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Rezensent Gerhard Schulz macht einen Trend zu Erzählungsbänden aus, die, indem die einzelnen Texte thematisch verbunden sind, sich der großen Form des Romans anzunähern suchen und ihr mitunter sogar Konkurrenz machen. In dieser Kategorie sieht Schulz auch Robert Menasses Buch "Ich kann jeder sagen", wobei er sich durch die vermeintliche Durchsichtigkeit des Titels genauso "provoziert" fühlt wie durch die Undurchsichtigkeit des Untertitels, der die Erzählungen alle in eine Zeit der "Nachkriegsordnung" verlegt. Überhaupt würde er die Klärung dieser Fragen gern einem Germanistenseminar überlassen. Soviel wird dem Rezensenten jedoch klar, die Texte sind alle mit herausragenden historischen Ereignissen oder mit der jüdischen Familiengeschichte der Menasses verbunden. Manchmal scheint Schulz diese Verbindung allerdings allzu angestrengt und mitunter kollidiert sie merklich mit der "Banalität des erzählten Stoffes oder Inhalts ", wie er moniert. So finde sich der Autor öfter mal in "theoretischen Erklärungsnöten" was den thematischen Zusammenhang der Erzählungen angeht. Trotzdem haben Schulz einige Erzählungen, die mit den Mitteln des "Schocks" oder der Komik arbeiten, gut gefallen, beispielsweise wenn der Autor von einer jüdischen Familie erzählt, die als Schimpansen verkleidet im Amsterdamer Zoo überlebt.

© Perlentaucher Medien GmbH
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