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In dieser höchsten Lehre Buddhas wird im Surangama Sutra erwähnt, dass das Hören des transzendentalen Tons und das Sehen des transzendentalen Lichts zur höchsten Buddhaschaft und zur Befreiung führt. Aber das waren bloß zwei Aspekte der Surangama Lehre, in der viele andere Methoden und Wege gezeigt wurden um Befreiung zu erlangen. In diesem zweiten Teil des Surangama Sutras erwähnt Buddha die Entwicklung vom Bodhisattva zur Buddhaheit, und die damit verbundenen Schwierigkeiten, die erscheinen, auf dem Weg dorthin. Wobei die letzte Hürde das Bewusstsein ist. Ich habe den Text von Leng Yen Ching…mehr

Produktbeschreibung
In dieser höchsten Lehre Buddhas wird im Surangama Sutra erwähnt, dass das Hören des transzendentalen Tons und das Sehen des transzendentalen Lichts zur höchsten Buddhaschaft und zur Befreiung führt. Aber das waren bloß zwei Aspekte der Surangama Lehre, in der viele andere Methoden und Wege gezeigt wurden um Befreiung zu erlangen. In diesem zweiten Teil des Surangama Sutras erwähnt Buddha die Entwicklung vom Bodhisattva zur Buddhaheit, und die damit verbundenen Schwierigkeiten, die erscheinen, auf dem Weg dorthin. Wobei die letzte Hürde das Bewusstsein ist. Ich habe den Text von Leng Yen Ching im Chi-Chi-Kloster A.D. 705 nicht bloß übersetzt, sondern auch das was mir zu benebelt und unklar erschien, kritisch kommentiert, anhand meiner eigenen meditativen Einsichten und Erfahrungen. Wolfgang Tarosch Schorat Mai 2015
  • Produktdetails
  • Verlag: Schorat, Wolfgang / TonStrom Verlag
  • Seitenzahl: 160
  • Erscheinungstermin: 17. Juni 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 146mm x 12mm
  • Gewicht: 213g
  • ISBN-13: 9783932209123
  • ISBN-10: 3932209125
  • Artikelnr.: 27688302
Autorenporträt
Ich schreibe seit ich den ersten Griffel in Hennstedt in der Hand hielt.ich schreibe auch weil mir mit dem Schreiben die Möglichkeit gegeben ist das zu verschreiben was ich sonst einem Menschen oder Gorilla oder Krokodil oder Pirol nicht mittel und unmittelbar im Gespräch mitteilen könnte,weil es einfach zu lang ist.Und da die heutige Sprache ja eine rational fixe und schnelle Sprache geworden ist wo alles immer blitzeblank punktgemäß flott gesprochen werden soll und muss,ist mir das Schreiben eine angenehmere vollkommenere Form der Kunst Illusionen weiter zu geben die eventuell irgendwann mal zur Wahrheit führen könnten.Ich schreibe also viel und gerne.ich schreibe aus meinem Innenleben .ich schreibe über menschliche Verhältnisse.ich schreibe fiktiv fiktion gedichte und theaterstücke .ja ich schreibe viel.ich habe in Kanada gearbeitet und England in Ingenieurbüros und habe an Atomkraftwerken und Flugzeugen und Papierwalzen oder Autoschlössern und vielem mehr gearbeitet.Da habe ich auch sehr viel schreiben müssen.Ich reiste auch mal sehr viel und schrieb dabei viel.