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Antje Rávic Strubel, die Autorin von 'Kältere Schichten der Luft', erzählt von Reisen in den Mittelpunkt des menschlichen Herzens
Leigh. René. Emily. Sara. Sie sind Liebende, Begehrende, sie sind unterwegs und begegnen einander in der kalifornischen Wüste, am Stechlin, in finnischen Wäldern und im Eiswind Manhattens. Renés Verlust der ersten Liebe und Emilys Verschwinden setzen einen Reigen an Beziehungen in Gang, in denen sich klassische Liebesvorstellungen auflösen. Sara. Ute. Katt. Gerade das Oszillieren zwischen Ländern und Geschlechtern entfacht eine Faszination, die sich in…mehr

Produktbeschreibung
Antje Rávic Strubel, die Autorin von 'Kältere Schichten der Luft', erzählt von Reisen in den Mittelpunkt des menschlichen Herzens

Leigh. René. Emily. Sara. Sie sind Liebende, Begehrende, sie sind unterwegs und begegnen einander in der kalifornischen Wüste, am Stechlin, in finnischen Wäldern und im Eiswind Manhattens. Renés Verlust der ersten Liebe und Emilys Verschwinden setzen einen Reigen an Beziehungen in Gang, in denen sich klassische Liebesvorstellungen auflösen. Sara. Ute. Katt. Gerade das Oszillieren zwischen Ländern und Geschlechtern entfacht eine Faszination, die sich in unvertrauter Sinnlichkeit und neuen Sexualitäten offenbart. Antje Rávic Strubel erzählt hellsichtig und leidenschaftlich von wilder Neugier, von Unruhe, Aufbruch und einem Begehren, wie man es in der deutschen Literatur lange nicht gelesen hat.
  • Produktdetails
  • Verlag: S. Fischer
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 268
  • 2016
  • Ausstattung/Bilder: 272 S. 210 mm
  • Deutsch
  • Abmessung: 212mm x 132mm x 30mm
  • Gewicht: 388g
  • ISBN-13: 9783100022813
  • ISBN-10: 3100022815
  • Best.Nr.: 43998272
Autorenporträt
Antje Rávic Strubel, geb. 1974 in Potsdam, aufgewachsen in Ludwigsfelde, Ausbildung zur Buchhändlerin, Studium in Potsdam und New York. Antje Rávic Strubel lebt in Potsdam und in ihrem Ferienhaus im schwedischen Värmland.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Rezensentin Frauke Meyer-Gosau fragt sich am Ende der Lektüre von Antje Rávic Strubels Roman dann doch, was die hier episodisch durchgespielten Frauenbeziehungen, die so offensichtlich Geschlechterordnung durchkreuzen wollen, so von Beziehungen zwischen Mann und Frau unterscheidet. Einklang jedenfalls, wie es eine der Frauen aus einem Dreierverhältnis sich wünscht, scheint ihr ein universeller Wunsch zu sein. Über die das Männliche brechende Versuchsanordnung in 13 Geschichten hinaus bietet ihr das Buch Sex- und Naturschilderungen in allen Variationen, mal grandios, mal etwas zu programmatisch, findet die Rezensentin.

© Perlentaucher Medien GmbH
Besprechung von 23.03.2016
Wir müssen wissen, wie wir's anders machen sollen

Auf der Suche nach dem zweiten Ich in uns: Antje Rávic Strubel beschließt mit "In den Wäldern des menschlichen Herzens" eine Romantrilogie, die unser Verständnis von Leben und Liebe permanent in Frage stellt.

Alle Gewissheiten, die man sich mühsam erarbeitet hat", stellt die Schriftstellerin René, eine von acht Hauptpersonen in Antje Rávic Strubels neuem Roman, fest, "werden außer Kraft gesetzt. Und darum geht's. Um nichts anderes. Darüber werde ich schreiben." Es ist wohl nicht unzulässig, in dieser Äußerung einer Romanfigur auch die Motivation von Antje Rávic Strubel selbst zu erkennen. Denn in dem Moment, als René zu diesem Schluss kommt, ist das halbe Buch vorbei, und dass wir darin um alle Gewissheiten gebracht werden, ist längst deutlich geworden.

Dabei fängt es so vertraut an: in einem sommerlichen nordschwedischen Feriencamp, in dem zwei junge Frauen ihre Liebe zueinander entdeckt haben. So war es schon in "Kältere Schichten der Luft", Strubels geheimnisvollem Roman aus dem Jahr 2007, mit dem die 1974 geborene Schriftstellerin sich in der vordersten Reihe der deutschen Literatur etablierte. Vier Jahre später erschien dann "Sturz der Tage in die Nacht", ein nicht nur geographisch verwandter, umfangreicherer Roman, der auf einer kleinen schwedischen Vogelschutzinsel in der Ostsee angesiedelt ist und von der Faszination eines Studenten für eine ältere dort arbeitende Ornithologin erzählt. Strubel war nie zu haben für gängige Liebesschemata, sie interessiert sich für Partnerschaften in all ihrer Vielfalt und Unberechenbarkeit - betreffs der Kombination, aber auch des Verlaufs. In ihrem neuen Roman, den sie selbst als Fortführung der beiden vorangegangenen und somit letzten Teil einer Trilogie ansieht, wird diese Neugier auf Vielfalt und Risiken des Begehrens auf die Spitze getrieben.

Er heißt "In den Wäldern des menschlichen Herzens", und das ist zusammengesetzt aus zwei berühmten anderen Romantiteln: Ernest Hemingways "Über den Fluss und in die Wälder" und Carson McCullers' "Das Herz ist ein einsamer Jäger". Die beiden amerikanischen Bücher aus der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts standen Pate für die Erzählweise des Strubelschen "Episodenromans" (so die Gattungsbezeichnung, die die Autorin gewählt hat) insoweit, als bei McCullers und Hemingway die Leben der Protagonisten aus Bruchstücken zusammengesetzt werden, die aber jeweils innere Zusammenhänge aufweisen, die sich erst bei sorgfältiger Lektüre ergeben.

Dieses Verfahren wendet auch Antje Rávic Strubel an. In dreizehn Kapiteln werden die Schicksale ihrer acht Hauptfiguren über ein rundes Jahrzehnt hinweg verfolgt. In gewisser Weise sind es alles Frauen, aber eine war früher ein Mann, und eine andere wird zum Mann werden. Dadurch kommt eine sexuelle Ambiguität in das Buch, das wie in einer Versuchsanordnung die Modi der sexuellen Möglichkeiten unserer Zeit durchspielt. Es ist aber kein voyeuristischer Roman. Vielmehr muss man "In den Wäldern des menschlichen Herzens" ein genuin politisches Buch nennen, ohne dass es die Ebene des Privaten jemals verließe. Aber schlaglichtartig bricht etwa die Gewalt im Geschlechterverhältnis als Thema ein, wenn sich der Vater einer Ärztin, die in einem Krisengebiet humanitäre Hilfe leistet, vorstellt, was seiner Tochter dort widerfahren könnte. Aber auch im liebenden Verhältnis der Geschlechter (die eben nicht mehr auf die klassischen zwei beschränkt sind) zueinander treten durch die sich immer erneuernden Konstellationen Herausforderungen auf, die Pars pro Toto aufs Ganze weisen. Weil die Liebenden aufs Ganze gehen.

Die ebenso erwünschte wie erzwungene Beweglichkeit moderner Lebensführung wird von Strubel auch mittels wechselnder Handlungsorte deutlich gemacht. Der feste Platz, an den es einen Menschen früher verschlug, ist heute in unserem Kulturkreis Illusion. Schweden ist im Roman Schauplatz für vier Episoden, und dadurch, dass gleich die erste die aus Strubels Werk so vertraute Szenerie wählt, erweckt das Buch zunächst sehr geschickt den Anschein, einfach fortzusetzen, was wir schon kennen, doch dann wird alles anders, es geht auch je viermal nach Deutschland und in die Vereinigten Staaten. Und einmal nach Finnland, zu einem Extremskilanglauf in den eiskalten Winter. In dieser inhaltlich wie vom Aufbau des Buchs her zentralen Episode ist nicht nur das eingangs erwähnte Zitat von René zu finden, sondern auch ein mit typisch Strubelscher Beschreibungsakkuratesse fixierter Moment, in dem sich drei Personen wechselseitig beobachten, ohne aber jeweils um den Dritten zu wissen. Alle drei sind also Beobachter, bemerken jedoch nicht, dass auch sie selbst beobachtet werden. Die scheinbare Autarkie erweist sich als Irrtum.

Genauso verhält es sich im Liebesreigen, der in diesem Roman entfaltet wird. Es beginnt mit Katja und René, die den Ort ihres ersten gemeinsamen Urlaubs wieder aufsuchen, um sich dann dort überraschend wieder zu trennen. "Macht Liebe nicht trotzdem Spaß?", fragt René im Moment der Trennung, und Katja antwortet: "Nicht so. Nicht, wenn wir nicht einmal wissen, wie wir's anders machen sollen." Sie will es wissen und wird in der letzten Episode verwandelt wiederkehren. Dass ihr Name phonetisch nahe am Zauberer Kastschej aus Strawinskys Ballett "Der Feuervogel" ist, das im Buch Erwähnung findet, ist kein Zufall.

Erst durch die schließliche Rundung des Episodenromans zum Reigen erweist sich Strubels Handlung als minutiös konstruiert. Denn die Zäsuren in den Gesprächen, die aufblitzenden Ereignisse, die weniger auserzählt als anerzählt werden, vermitteln einem das Gefühl eines kaleidoskopischen Geschehens. Doch die Veränderungen erfolgen mit Notwendigkeit. Hielt man lange Zeit René für die wichtigste Figur, so bekommt sie zunächst durch die schillernde Amerikanerin Faye, die man aber nur mit den Augen ihrer deutschen Geliebten sieht, Konkurrenz, und ganz zum Schluss wird mit Katt ein weiterer Schriftsteller ins Geschehen eingeführt, der an einem Manuskript mit dem schwedischen Titel "Vad vet du om mig och vad vet jag?" (Was wissen Sie von mir, und was weiß ich?) schreibt, über das gesagt wird: "Im Ganzen ergaben die Szenen eine Geschichte oder mehrere, untereinander verbundene Geschichten . . . Sie las. Und während sie las, hoffte sie, einen Text über sich zu lesen, über sich und Katt, weil es in den Geschichten um Liebende ging. Aber sie erkannte nichts wieder."

Wir aber erkennen etwas wieder, weil Strubel mit Reprisen von Beschreibungselementen und parallelen Textpassagen eine Spur zurück zum Anfang des Romans legt. Und damit einlädt zur Relektüre des ganzen Episodenromans, der eine Fundgrube von Leitmotiven ist, bis hin zu Tania Blixens Figuren aus "Jenseits von Afrika". Strubels Buch erweist sich als ein großes Sprach- und Kompositionskunststück, in dem Augenblicke festgehalten sind, in denen Lebens- und Liebespfade neue Richtungen bekommen. Dieser Roman ist wie das Leben selbst: unendlich kompliziert und doch einfach herrlich.

ANDREAS PLATTHAUS

Antje Rávic Strubel: "In den Wäldern des menschlichen Herzens". Episodenroman.

Verlag S. Fischer, Frankfurt am Main 2016. 269 S., geb., 19,99 [Euro].

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Besprechung von 25.04.2016
Wie ein Grollen im Eis
Antje Rávic Strubel versetzt in ihrem neuen Roman „In den Wäldern des menschlichen Herzens“
Frauenpaare in grandiose Naturkulissen. Hemingway meets Schnitzler? Eben nicht
VON FRAUKE MEYER-GOSAU
Was ist das menschliche Herz? Unser wichtigster Muskel? Der Sitz der tiefsten Gefühle? Der Titel des neuen Romans von Antje Rávic Strubel schlägt eine dritte Sichtweise vor: „In den Wäldern des menschlichen Herzens“ suggeriert ein nicht leicht zu durchdringendes inneres Gelände, in dem Licht und Schatten jäh wechseln und dessen Bewohner sich unerwartet von vertrauten Wesen in bedrohliche Erscheinungen verwandeln können – ein Territorium, das den Sinn für Abenteuer ebenso herausfordert wie naturwissenschaftliche Neugier.
  Wie eine Versuchsanordnung mutet diese literarische Expedition an. In dreizehn Geschichten finden Katja und René, Emily und Leigh, Faye und Helen, Sara und Ute in einem Zeitraum von mehr als zehn Jahren zu immer anderen Verbindungen zusammen. Am Ende dann erscheint ein neues Paar, eine „sie“ ohne Namen und ein Mann, Katt. Setzt man die Indizien richtig zusammen, ist auch er bereits bekannt – in der ersten Geschichte hieß er Katja und hat sich inzwischen einer technisch kühl als „Generalüberholung“ bezeichneten Geschlechtsumwandlung unterzogen.
  „Alle Gewissheiten, die man sich mühsam erarbeitet hat, werden außer Kraft gesetzt. Und darum geht’s. Um nichts anderes“ – dies, programmatisch formuliert von der angehenden Schriftstellerin René, scheint auch Antje Rávic Strubels Plan für ihren Roman gewesen zu sein: eine Brechung der männlich geprägten Abenteuer-Vorstellungen à la Hemingway, der gleich im ersten Absatz der ersten Geschichte beim Namen genannt wird – „Hemingway“ heißt das Camp, von dem aus Frauengruppen sich zu Paddeltouren über schwedische Seen aufmachen. Kommentar der Erzählerin: „Teilnehmer der geführten Kanutouren hatten sich über das veraltete Männlichkeitsbild beschwert, das darin zum Ausdruck kam. Aber die Campleitung hielt an diesem Namen fest.“ Genau so soll es in diesem Buch nicht zugehen.
  Auch nicht wie bei Arthur Schnitzler, dessen wechselnde Paare in der Szenenfolge „Reigen“ Anfang der Zwanzigerjahre Theaterskandale auslösten. Blieb der Koitus hier noch vom Bühnengeschehen ausgespart, ist bei Strubel alles „vom Sex überströmt“, wie die Frau in der letzten Geschichte resümiert: „Sex in Hotels, auf Felsen, in Bars, nüchtern, drastisch, verliebt.“ Nur dass Katt – auch er Schriftsteller – allen Eros in seiner Literatur verbraucht zu haben scheint; zu einer Umarmung zwischen ihm und seinem weiblichen Gegenüber kommt es nicht.
  Alles infrage stellen, alle Erwartungen negieren: Selbstredend kann nach diesem Programm zu allererst die wilde Natur nicht mehr sein, was sie noch zu Hemingways Zeiten war. Tätowierte Männer auf schweren Motorrädern brettern durch den kalifornischen Nationalpark, Leigh durchpflügt auf einem Quad die hitzeflimmernde Wüste, ein aufgegebenes AKW liegt am Rande des Stechlin-Sees, die Silhouette eines stillgelegten Kalkwerks ragt am Horizont der schwedischen Insel Gotland auf. Und die Menschen – Touristen und Freizeitsportler, keine Abenteurer – bewegen sich, bestens reise- und krankenversichert, in modischer Funktionskleidung durch die geschützten Wildnis-Reste.
  „Ihr mögt keine Natur“, stellt ein dem Volk der Sámi entstammender Bootsführer verächtlich fest, während er René und ihren Reisegefährten Norman auf einer Flussfahrt in Lappland mutwillig in Lebensgefahr bringt. „Ihr ertragt die Übergänge nicht“, setzt er hinzu und gibt damit das Stichwort auch für die Menschen-Beziehungen, von denen der Roman erzählt. „Schlimme Heterophobie“ attestiert sich da René, die in ihrem beruflichen Übergang von der Journalistin zur erfolgreichen Schriftstellerin gezeigt wird, und Helen sagt zu Faye: „Wenn ich ein boy wäre. Dann wäre einiges anders.“
  So erscheint es nur konsequent, dass die Natur, von Strubel in Zuständen von Licht und Finsternis, Hitze und Kälte grandios heraufbeschworen, für die Liebenden zunehmend zur Kulisse wird. In den Fokus rücken die inneren Erstarrungen und festgelegten Bilder, mit denen hier jede Einzelne zu kämpfen hat. „Ihr nehmt mir mein Menschsein weg“, klagt Leigh, dessen Leben ein Übergang in Permanenz ist: Als „Gynander“, Mann in einem Frauenkörper, hat er weibliche Brüste, seinen Bart muss er sich ankleben; zwischen den widerstreitenden Wünschen nach Härte und Weichheit, Kontrolle und Hingabe findet er sich nicht zurecht. Die Orthopädin Ute andererseits, seit zwölf Jahren mit Corinna verheiratet, wird von Männern in einer Sauna fast vergewaltigt; eines Nachts in einem finnischen Nationalpark setzt sie sich an das Bett eines schönen, friedlich schlafenden Sportlers, berührt seine Brust mit ihren Brüsten – es ist das beginnende Ende ihrer „Heilkrise“, ein Übergang.
  „Das Grollen im Eis hat eine unwirkliche Schönheit.“ Dieser Satz von René, im berückenden Jetzt schon dessen Zerbrechen ahnend, trifft auf diesen Episodenroman insgesamt zu. Das Schöne ist hier ohne das Bedrohliche nicht zu haben, in der Natur so wenig wie in der Liebe, und über allem liegt ein Hauch von Unwirklichkeit. Das mag am Vorsatz liegen, Frauenbeziehungen in einer gleichsam experimentellen Abfolge durchzuspielen und darin die gewohnte Geschlechterordnung zu konterkarieren: Sehr viel ist vorab gedacht worden und in gedankliche Konstruktionsarbeit eingegangen. Deren Ergebnis freilich erstaunt. Wie eigentlich unterscheidet sich die Liebe zwischen Frauen, wie der Roman sie zeigt, von derjenigen zwischen Frauen und Männern? Wenn Helen, die mit Sara und Faye ein Dreier-Verhältnis arrangiert, zufrieden folgert, dies gebe ihr das Gefühl, „mit sich im Einklang zu sein“ – welcher Mann hätte das zu seiner Rechtfertigung nicht ebenso gesagt?
                      
Antje Rávic Strubel: In den Wäldern des menschlichen Herzens. Episodenroman. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2016. 268 Seiten, 19,99 Euro. E-Book 18,99 Euro.
„Wenn ich ein boy wäre.
Dann wäre einiges anders“,
sagt Helen zu Faye
Antje Rávic Strubel spielt Frauenbeziehungen experimentell durch und konterkariert dabei die gewohnte Geschlechterordnung.
Foto: Christian Thiel / imago
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Es gibt Bücher, bei denen man schon nach wenigen Seiten weiß, dass man sie bis zu ihrem Ende nicht mehr aus der Hand legen wird.