Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt - Yoon, Nicola
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"Am Anfang war nichts. Und dann war alles."
Die 17-jährige Madeline hat noch nie das Haus verlassen, denn sie leidet an einer seltenen Immunkrankheit. Bisher war das kein Problem, weil sie es nicht anders kennt. Doch als im Nachbarhaus der geheimnisvolle Olly einzieht, kommen sich die beiden so nah, wie es für Madeline möglich ist. Plötzlich möchte sie die Welt außerhalb ihres sterilen Zimmers entdecken, die sie sonst nur aus Büchern kennt. Selbst wenn es bedeutet, dafür ihr Leben zu riskieren...…mehr

Produktbeschreibung
"Am Anfang war nichts. Und dann war alles."

Die 17-jährige Madeline hat noch nie das Haus verlassen, denn sie leidet an einer seltenen Immunkrankheit. Bisher war das kein Problem, weil sie es nicht anders kennt. Doch als im Nachbarhaus der geheimnisvolle Olly einzieht, kommen sich die beiden so nah, wie es für Madeline möglich ist. Plötzlich möchte sie die Welt außerhalb ihres sterilen Zimmers entdecken, die sie sonst nur aus Büchern kennt. Selbst wenn es bedeutet, dafür ihr Leben zu riskieren...

  • Produktdetails
  • cbt Taschenbücher Bd.31099
  • Verlag: Cbt
  • Seitenzahl: 336
  • Altersempfehlung: ab 14 Jahren
  • 2017
  • Ausstattung/Bilder: 2017. 336 S. 183 mm
  • Deutsch
  • Abmessung: 183mm x 123mm x 34mm
  • Gewicht: 353g
  • ISBN-13: 9783570310991
  • ISBN-10: 357031099X
  • Best.Nr.: 47030994
Autorenporträt
Nicola Yoon, geboren 1972, ist auf Jamaica und in Brooklyn groß geworden. Mittlerweile lebt sie mit ihrem Mann, der das Artwork zu ihrem Buch gestaltet hat, und der gemeinsamen Tochter in Los Angeles. Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt ist ihr literarisches Debüt.
Rezensionen
"Es ist ein toller Roman über Krankheit, die erste Liebe und das Erwachsenwerden. Ich liebe das Buch und es definitiv ein Jahreshighlight von mir." nanasbuecherwelt.blogspot.de

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Rezensentin Stephanie Jaeckel ist zunächst etwas schockiert ob der Häufung der Handicaps, mit der Nicola Yoon ihre Protagonistin belastet. Tod und Krankheit und Einsamkeit zwingen ein Mädchen in diesem Jugendbuch zum Leben mit der Fiktion, mit Büchern anstelle von Menschen. Die Wende kommt mit der Liebe, erklärt Jaeckel, der die symbolische Komponente der Geschichte nicht verborgen bleibt, bei der das Leben schließlich vor der Fiktion gewinnt. So schulmeisterlich das klingen mag, der Rezensentin hat es Vergnügen bereitet.

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