Das Schicksal der Sterne - Höra, Daniel
Zur Bildergalerie
9,99 €
versandkostenfrei*

inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
0 °P sammeln
    Broschiertes Buch

5 Kundenbewertungen

Adib und Karl. Der eine ein junger Flüchtling aus Afghanistan, der andere ein alter Mann, der in seiner Jugend aus seiner schlesischen Heimat vertrieben wurde. Beide sind geprägt von den Erlebnissen ihrer Flucht und beide haben Verlust, Angst und Verfolgung kennengelernt. Und trotzdem hat keiner von beiden aufgegeben. In Berlin kreuzen sich die Wege von Adib und Karl. Die Geschichte einer besonderen Freundschaft zwischen zwei Menschen, die ein gemeinsames Schicksal teilen, beginnt ... …mehr

Produktbeschreibung
Adib und Karl. Der eine ein junger Flüchtling aus Afghanistan, der andere ein alter Mann, der in seiner Jugend aus seiner schlesischen Heimat vertrieben wurde. Beide sind geprägt von den Erlebnissen ihrer Flucht und beide haben Verlust, Angst und Verfolgung kennengelernt. Und trotzdem hat keiner von beiden aufgegeben. In Berlin kreuzen sich die Wege von Adib und Karl. Die Geschichte einer besonderen Freundschaft zwischen zwei Menschen, die ein gemeinsames Schicksal teilen, beginnt ...
  • Produktdetails
  • Verlag: ars edition
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 244
  • Altersempfehlung: ab 14 Jahren
  • Erscheinungstermin: März 2020
  • Deutsch
  • Abmessung: 205mm x 137mm x 25mm
  • Gewicht: 308g
  • ISBN-13: 9783845821764
  • ISBN-10: 3845821760
  • Artikelnr.: 46133005
Autorenporträt
Höra, Daniel§Daniel Höra, geboren in Hannover, wuchs in einer Hochhaussiedlung am Stadtrand auf. Er machte in seiner Jugend selbst Erfahrungen mit Polizei und Justiz. Nach der Schule arbeitete er am Fließband, war Möbelträger, Altenpfleger, Taxifahrer und TV-Redakteur. Heute lebt er als freier Schriftsteller in Berlin. Bei arsEdition sind die Jugendbücher Das Ende der Welt, Braune Erde, Gedisst und Das Schicksal der Sterne erschienen.
Rezensionen
»Das Buch erzählt in eindrucksvoller Weise von der besonderen Freundschaft zweier ganz unterschiedlicher Menschen und nimmt den Leser gefangen.« Beilage Siegener Zeitung: Kinder, Kinder!, plikus 20160422