Die tanzende Kreatur - Reis, Thomas
29,00 €
versandkostenfrei*

inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
0 °P sammeln
    Broschiertes Buch

Otto Flake (1880 1963) gehört zu den wenig bekannten Autoren der deutschen Literatur in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sein Werk eines der umfangreichsten und vielfältigsten im deutschen Sprachraum geriet nach 1945 weitgehend in Vergessenheit. Zu Unrecht, wie dieses Buch aufzuzeigen versucht. Denn im Mittelpunkt von Flakes Schaffen steht ein Menschenbild, das, scheinbar traditionell, die Züge der ästhetischen Moderne trägt. Zwar knüpft Flake mit der Betonung selbstbestimmter Individualität noch einmal an das klassisch-humanistische Persönlichkeitsverständnis an; er definiert dessen…mehr

Produktbeschreibung
Otto Flake (1880 1963) gehört zu den wenig bekannten Autoren der deutschen Literatur in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sein Werk eines der umfangreichsten und vielfältigsten im deutschen Sprachraum geriet nach 1945 weitgehend in Vergessenheit. Zu Unrecht, wie dieses Buch aufzuzeigen versucht. Denn im Mittelpunkt von Flakes Schaffen steht ein Menschenbild, das, scheinbar traditionell, die Züge der ästhetischen Moderne trägt. Zwar knüpft Flake mit der Betonung selbstbestimmter Individualität noch einmal an das klassisch-humanistische Persönlichkeitsverständnis an; er definiert dessen Voraussetzungen aber grundlegend neu. Damit gelingt ihm der Anschluss an das moderne Projekt der Selbstverwirklichung , das sich in wesentlichen Punkten von tradierten Harmonieidealen unterscheidet.
  • Produktdetails
  • Verlag: Nomos
  • Seitenzahl: 124
  • Erscheinungstermin: 3. Januar 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 226mm x 151mm x 15mm
  • Gewicht: 242g
  • ISBN-13: 9783848736652
  • ISBN-10: 3848736659
  • Artikelnr.: 47211737
Autorenporträt
Als eine "bizarre Mischung aus Kafka, Heine und Gene Kelly" beschrieb die ZEIT Thomas Reis.
Zehn Literatur-, Kleinkunst- und Kulturpreise heimste er bisher ein, zuletzt 1998 das Paulaner Solo in München. Nebenher liefert Reis seine satirischen TV-Beiträge an fast alle Fernsehsender der Republik. Allein beim NDR war er mit seinem satirischen Wochenrückblick rund 120 mal präsent.