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»Saukomisch, aber nie respektlos, herzlich, romantisch und haarsträubend« Westfalen-Blatt
Daniel wurde von seinen 68er-Eltern zu extremer Toleranz gegenüber fremden Kulturen erzogen. Aber was tun, wenn einen die türkische Großfamilie seiner Traumfrau in den Wahnsinn treibt? Als Daniel und Aylin heiraten wollen, fangen die Probleme erst richtig an: Der fundamentalistische Onkel Abdullah wird kurzerhand in Daniels Wohnung einquartiert. Sein Ford Ka wird dreimal am Tag mit Tüll beladen, damit die 1000-Gäste-Hochzeit in einer Leverkusener Industriehalle romantisch wird. Seine Mutter lädt Aylins…mehr

Produktbeschreibung
»Saukomisch, aber nie respektlos, herzlich, romantisch und haarsträubend« Westfalen-Blatt

Daniel wurde von seinen 68er-Eltern zu extremer Toleranz gegenüber fremden Kulturen erzogen. Aber was tun, wenn einen die türkische Großfamilie seiner Traumfrau in den Wahnsinn treibt? Als Daniel und Aylin heiraten wollen, fangen die Probleme erst richtig an: Der fundamentalistische Onkel Abdullah wird kurzerhand in Daniels Wohnung einquartiert. Sein Ford Ka wird dreimal am Tag mit Tüll beladen, damit die 1000-Gäste-Hochzeit in einer Leverkusener Industriehalle romantisch wird. Seine Mutter lädt Aylins Eltern an Heiligabend ein - und spricht dann herrlich ungezwungen über Sex. Doch damit nicht genug, denn Tante Emine sagt weitere Desaster voraus - die stehen schließlich im Kaffeesatz. Saukomische Situationen, Figuren zum Liebhaben und geniale Pointen am laufenden Band: Moritz Netenjakob erzählt so witzig und warmherzig vom deutsch-türkischen Kulturclash, dass man am Ende selbst eine türkische Familie haben möchte.
Autorenporträt
Moritz Netenjakob, geboren 1970, ist einer der gefragtesten deutschen Comedy-Autoren. Er schreibt Fernsehserien wie 'Anke', 'Dr. Psycho', 'Stromberg' und war Chefautor von 'Wochenshow' und 'Switch' und erhielt 2006 den Grimme-Preis. Seine Romane 'Macho Man' und 'Der Boss' standen monatelang auf der Spiegel-Bestsellerliste und begeisterten Hunderttausende Leser.
Rezensionen
» Der Boss ist die gelungene Fortsetzung von Macho Man: saukomisch, aber nie respektlos, herzlich, romantisch und haarsträubend - ein tolles Buch zum Schieflachen.« Westfalen-Blatt 20120520