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»Man kann einfach weggehen, dachte ich. Entweder man geht ein bisschen weg, oder man geht richtig weg, oder man bleibt.«Eine junge Frau denkt darüber nach wegzugehen. Mit ihrem Sohn, einem grünen Nilpferd und einem kleinen Hund verlässt sie Deutschland und fährt von Berlin nach Frankreich. Das Land, in das sie kommt, begrüßt sie mit torkeligen Sternen und silbrigen Baumreihen im Abendlicht. Vieles findet sie hier. Kleines und Großes. Birgit Vanderbeke erzählt von Abschied und Willkommen, von der Alltäglichkeit der Angst und einem neuen Leben ...…mehr

Produktbeschreibung
»Man kann einfach weggehen, dachte ich. Entweder man geht ein bisschen weg, oder man geht richtig weg, oder man bleibt.«Eine junge Frau denkt darüber nach wegzugehen. Mit ihrem Sohn, einem grünen Nilpferd und einem kleinen Hund verlässt sie Deutschland und fährt von Berlin nach Frankreich. Das Land, in das sie kommt, begrüßt sie mit torkeligen Sternen und silbrigen Baumreihen im Abendlicht. Vieles findet sie hier. Kleines und Großes. Birgit Vanderbeke erzählt von Abschied und Willkommen, von der Alltäglichkeit der Angst und einem neuen Leben ...
  • Produktdetails
  • Piper Taschenbuch Bd.30449
  • Verlag: Piper
  • Seitenzahl: 128
  • Erscheinungstermin: November 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 118mm x 15mm
  • Gewicht: 128g
  • ISBN-13: 9783492304498
  • ISBN-10: 3492304494
  • Artikelnr.: 40857788
Autorenporträt
Vanderbeke, BirgitBirgit Vanderbeke, geboren 1956 im brandenburgischen Dahme, lebt im Süden Frankreichs. Ihr umfangreiches Werk wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis und dem Kranichsteiner Literaturpreis. 2007 erhielt sie die Brüder-Grimm-Professur an der Kasseler Universität.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

Nie war Birgit Vanderbeke der Gefahr des Kitsches so nahe wie in ihrer neuen Erzählung "Ich sehe was, was Du nicht siehst", meint Charlotte Brombach. Ihrer Meinung nach steckt die Autorin Vanderbeke in der Bredouille: Sie will über Schönheit, Zufriedenheit und Glück schreiben. Doch wie übersetzt man dies in Sprache, "ohne dass jene trügerische Harmonie entsteht, die so eng mit Verklärung und Langeweile verwandt ist". Ganz gelungen, meint Brombach, ist diese Übersetzung Vanderbeke nicht, sie rettet sich allerdings mit Ironie und kleinen Katastrophen. Und mit ihrem unverwechselbaren Ton, den sie durchhält, so Brombach, während ihre Figuren "leichtfüßig naiv-gewieft schwadronierend durchs Leben lavieren".

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