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Das Muster ist immer das gleiche: Ein Mann, einkommensstark, nicht reich, wird vor seinem Auto zusammengeschlagen, weggeschafft. Anruf bei der Frau, soll sofort alles zusammenkratzen, die Konten räumen, den Beutel dann in einen Mülleimer. Nach zwei, drei Stunden - heißt nun mal Expressentführung - ist alles wieder vorbei ...
Die Kommissarin Cornelia Weber-Tejedor ermittelt in einer Serie von Expressentführungen in Frankfurt, sie macht sich kaum Sorgen, irgendwann machen diese Stümper einen Fehler und dann werden sie eingebuchtet, da ist sie sich sicher. Beim nächsten Lösegeldanruf wird sie
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Produktbeschreibung
Das Muster ist immer das gleiche: Ein Mann, einkommensstark, nicht reich, wird vor seinem Auto zusammengeschlagen, weggeschafft. Anruf bei der Frau, soll sofort alles zusammenkratzen, die Konten räumen, den Beutel dann in einen Mülleimer. Nach zwei, drei Stunden - heißt nun mal Expressentführung - ist alles wieder vorbei ...

Die Kommissarin Cornelia Weber-Tejedor ermittelt in einer Serie von Expressentführungen in Frankfurt, sie macht sich kaum Sorgen, irgendwann machen diese Stümper einen Fehler und dann werden sie eingebuchtet, da ist sie sich sicher. Beim nächsten Lösegeldanruf wird sie verständigt, gibt Instruktionen, doch als plötzlich ein Schuss zu hören ist und dann viel zu lange nichts, ist sich die deutsch-spanische Kommissarin nicht mehr so sicher. Es folgen: interne Ermittlung, Entzug des Falls, Zwangsurlaub. Und um sich selbst zu retten, muss Weber-Tejedor auf eigene Faust ermitteln, in einer Stadt voller Geld und Menschen, die einfach alles dafür tun.
Autorenporträt
Rosa Ribas wurde 1963 in Barcelona geboren und studierte an der dortigen Universität Hispanistik. Seitdem hat sie unter anderem als Sprachlehrerin, Lektorin, Briefschreiberin und Übersetzerin gearbeitet. Im Jahr 1991 kam Rosa Ribas nach Deutschland. Obwohl sie eigentlich nur ein Jahr bleiben wollte, ließ sie sich nach einem kurzen Aufenthalt in Berlin schließlich dauerhaft in Frankfurt am Main nieder, wo auch die meisten ihrer Romane spielen.

Als Lektorin für Spanisch an der Goethe-Universität Frankfurt am Main begann ihre akademische Karriere. Später war sie als Professorin für Angewandte Spanische Studien an der Hochschule Heilbronn tätig. Vor zwei Jahren gab sie schließlich, nach vielen Jahren in Lehre und Forschung, ihre Universitätslaufbahn zugunsten des Schreibens auf. Derzeit arbeitet sie am fünften Fall der deutsch-spanischen Kriminalkommissarin Cornelia Weber-Tejedor.

Bisher sind erschienen Kalter Main, Tödliche Kampagne, Falsche Freundin und Sonst ist er tot.

Kirsten Brandt, geboren 1963 in Friedberg, studierte Anglistik, Germanistik und Lusitanistik in Frankfurt am Main und Hamburg. Heute lebt sie als Übersetzerin in Offenbach.
Rezensionen
»Witzig, scharf und treffend - und dabei gar nicht lokalpatriotisch.« Nicole Bothof hessenschau.de 20160520