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Mal sachlich-dokumentarisch, mal emotional und hochexplosiv - gezeigt werden charakteristische Positionen der künstlerischen Auseinandersetzung mit den zentralen Fragen unserer globalisierten Gesellschaft. Es geht um Themen wie Identität, Verbrechen an Völkern, Kapital, Heimat und Fremde, die Reflexion über und den Umgang mit Geschichte.
Dieser bildmächtige Band vereint Arbeiten namhafter zeitgenössischer Künstler, darunter Doug Aitken, Thomas Demand, Andreas Gursky, Pieter Hugo, Herlinde Koelbl, Eva Leitolf, Shirin Neshat, Marcel Odenbach, Hito Steyerl, Tobias Zielony u. a.
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Produktbeschreibung
Mal sachlich-dokumentarisch, mal emotional und hochexplosiv - gezeigt werden charakteristische Positionen der künstlerischen Auseinandersetzung mit den zentralen Fragen unserer globalisierten Gesellschaft. Es geht um Themen wie Identität, Verbrechen an Völkern, Kapital, Heimat und Fremde, die Reflexion über und den Umgang mit Geschichte.

Dieser bildmächtige Band vereint Arbeiten namhafter zeitgenössischer Künstler, darunter Doug Aitken, Thomas Demand, Andreas Gursky, Pieter Hugo, Herlinde Koelbl, Eva Leitolf, Shirin Neshat, Marcel Odenbach, Hito Steyerl, Tobias Zielony u. a.
  • Produktdetails
  • Bucerius Kunstforum
  • Verlag: Hirmer
  • Artikelnr. des Verlages: 3228
  • Seitenzahl: 184
  • Erscheinungstermin: Juni 2019
  • Deutsch
  • Abmessung: 287mm x 225mm x 22mm
  • Gewicht: 1223g
  • ISBN-13: 9783777432281
  • ISBN-10: 3777432288
  • Artikelnr.: 54727538
Autorenporträt
Maaz, Bernhard
Bernhard Maaz studierte Kunstgeschichte und Archäologie. Ab 1986 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter und zuletzt Stellvertretender Direktor für die Berliner Nationalgalerie. Als Autor und Herausgeber verantwortete er zahlreiche Publikationen und Editionen zur Kunst- und Sammlungsgeschichte vom 15. Jahrhundert bis heute sowie internationale Ausstellungen zu den Themen Skulptur, Malerei und Zeichnung vornehmlich des 19. Jahrhunderts. Ab 2010 leitete er als Direktor das Kupferstich-Kabinett und die Gemäldegalerie Alte Meister der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Seit April 2015 ist er Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, die auch Sitz des Max Beckmann Archivs sind.