Die Rechtsnatur derivativer Finanzinstrumente und ihre Darstellung im Jahresabschluß - Alsheimer, Constantin H.
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Die durch den Einsatz derivativer Finanzinstrumente aufgeworfenen bilanzrechtlichen Probleme sind nicht abschließend geklärt. Die Praxis ist unterschiedlich. Eherne Rechtsprinzipien sind berührt. Voraussetzung jeder richtigen Bilanzierung ist eine Analyse der abzubildenden Gegenstände. Der Autor stellt deshalb zunächst die Rechtsnatur der derivativen Finanzinstrumente dar. Es folgt die Erläuterung der gesetzlichen Ziele des Jahresabschlusses. Deren Kenntnis nämlich ist erforderlich, wenn die bilanzielle Abbildung der Derivate, die der kasuistischen, gesetzlichen Regelung entbehrt, den GoB…mehr

Produktbeschreibung
Die durch den Einsatz derivativer Finanzinstrumente aufgeworfenen bilanzrechtlichen Probleme sind nicht abschließend geklärt. Die Praxis ist unterschiedlich. Eherne Rechtsprinzipien sind berührt. Voraussetzung jeder richtigen Bilanzierung ist eine Analyse der abzubildenden Gegenstände. Der Autor stellt deshalb zunächst die Rechtsnatur der derivativen Finanzinstrumente dar. Es folgt die Erläuterung der gesetzlichen Ziele des Jahresabschlusses. Deren Kenntnis nämlich ist erforderlich, wenn die bilanzielle Abbildung der Derivate, die der kasuistischen, gesetzlichen Regelung entbehrt, den GoB entsprechen soll. Danach behandelt der Autor Einzelfragen der Derivatebilanzierung und insbesondere deren Kernproblem: die Bildung von Bewertungseinheiten aus Grund- und Sicherungsgeschäften.
  • Produktdetails
  • Europäische Hochschulschriften Recht .2923
  • Verlag: Peter Lang Ltd. International Academic Publishers
  • Artikelnr. des Verlages: .36598, 36598
  • Neuausg.
  • Seitenzahl: 176
  • Erscheinungstermin: 9. August 2000
  • Deutsch
  • Abmessung: 223mm x 148mm x 12mm
  • Gewicht: 230g
  • ISBN-13: 9783631365984
  • ISBN-10: 3631365985
  • Artikelnr.: 43503479
Autorenporträt
Der Autor: Constantin H. Alsheimer, geboren 1969 in Bad Homburg v. d. Höhe, ist ausgebildeter Bankkaufmann. 1990-1995 Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Frankfurt am Main und Mainz; 1997 Hörer an der Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer; 1998 Zweite juristische Staatsprüfung. 1999-2000 bearbeitete Alsheimer strukturierte Finanzierungen im Bereich Global Finance in der Dresdner Bank AG - Kleinwort Benson. Seit 2000 ist er Leiter des Dezernatsbüros Finanzen und Personal der Stadt Frankfurt am Main. Veröffentlichungen zu bankrechtlichen und verwaltungsrechtlichen Themen. Promotion 2000.
Inhaltsangabe
Aus dem Inhalt: Rechtsnatur derivativer Finanzinstrumente: Optionen, Futures/Forwards, Financial Swaps - Ziele des Jahresabschlusses - Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung (GoB) - Abbildung schwebender Geschäfte - Bilanzierung von Finanzderivaten - Bildung von Bewertungseinheiten (Micro-Hedge, Macro-Hedge).
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

In einer kurzen Rezension weist Jens Friedemann zunächst auf den Sinn von Optionen und Futures als Spekulationsstrategie, aber auch als Absicherung von unternehmerischen Risiken hin. Problematisch sei dabei jedoch, Derivate - als "schwebende Geschäfte" - in den Jahresabschlüssen zu berücksichtigen. Das vorliegende Buch scheint ihm daher eine nützliche Hilfe zu sein, weil der Autor hier die "wesentlichen Komponenten der Bildung von Bewertungseinheiten aus Grund- und Sicherungsgeschäften" beschreibt.

© Perlentaucher Medien GmbH
"Alsheimers Arbeit geht weit über die bilanzrechtliche schwer einzuordnende Natur der Derivate hinaus; er beschreibt auch die für Banken, Wirtschaftsprüfer und Finanzanalysten wesentlichen Komponenten der Bildung von Bewertungseinheiten aus Grund- und Sicherheitsgeschäften. Das läßt sie - gerade im Hinblick auf das traditionelle europäische Bilanzrecht - in einem neuen Licht erscheinen." (Jens Friedemann, Frankfurter Allgemeine Zeitung)