Gestörter Film - Rein, Katharina
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Wes Cravens "A Nightmare on Elm Street" (1984) genießt heute mehr denn je Kultstatus. Allein der Gedanke an seine Hauptfigur Freddy Krueger jagt noch immer vielen Zuschauern einen Schauer über den Rücken - und zaubert eingeweihten Slasher-Fans ein Grinsen ins Gesicht. Katharina Rein unterzieht diesen unbestrittenen Genre-Klassiker einer intensiven Lektüre, in der sie den zentralen Momenten der Störung nachspürt. Anhand ausgewählter Sequenzen des Films deckt sie die Funktionsweisen von Störungen im Horrorgenre auf. Entgegen verbreiteter Auffassungen begreift sie diese im Anschluss an Michel…mehr

Produktbeschreibung
Wes Cravens "A Nightmare on Elm Street" (1984) genießt heute mehr denn je Kultstatus. Allein der Gedanke an seine Hauptfigur Freddy Krueger jagt noch immer vielen Zuschauern einen Schauer über den Rücken - und zaubert eingeweihten Slasher-Fans ein Grinsen ins Gesicht.
Katharina Rein unterzieht diesen unbestrittenen Genre-Klassiker einer intensiven Lektüre, in der sie den zentralen Momenten der Störung nachspürt. Anhand ausgewählter Sequenzen des Films deckt sie die Funktionsweisen von Störungen im Horrorgenre auf. Entgegen verbreiteter Auffassungen begreift sie diese im Anschluss an Michel Serres nicht als hinderlich, sondern als produktiv. Wie Rein zeigt, ist es diese Produktivität, die maßgeblich zum andauernden Erfolg und zur filmgeschichtlichen Bedeutung von "A Nightmare on Elm Street" beigetragen hat.
  • Produktdetails
  • Verlag: Büchner Verlag
  • Artikelnr. des Verlages: .4128088
  • Seitenzahl: 124
  • Erscheinungstermin: 4. September 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 205mm x 133mm x 10mm
  • Gewicht: 170g
  • ISBN-13: 9783941310322
  • ISBN-10: 3941310321
  • Artikelnr.: 36538028
Autorenporträt
Katharina Rein, M.A. Magisterstudium der Kulturwissenschaft, Alten Geschichte und Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin (u.a. bei Friedrich Kittler). Von 2012 bis 2013 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Medienphilosophie der Bauhaus-Universität Weimar. 2013 assoziierte Doktorandin im DFG-Graduiertenkolleg "Mediale Historiographien". Seit 2013 wissenschaftliche Mitarbeiterin am IKKM. 2013-2014 Stipendiatin der Max Weber Stiftung. 2014-2015 Redakteurin der Zeitschrift für Medien- und Kulturforschung (ZMK). Seit März 2015 Mitglied im internationalen Forschungsprojekt Les Arts trompeurs. Machines, Magie, Médias / Deceptive Arts. Machines, Magic, Media (Paris). Promotionsprojekt zur Kultur- und Mediengeschichte der Bühnenzauberei um 1900.