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Der vierte Band der Werkausgabe von Klaus Merz versammelt eine repräsentative Auswahl seiner Feuilletons - Aufsätze, Kolumnen, Reden und Aperçus -, die seit den frühen 1970er Jahren für Zeitungen und Zeitschriften entstanden sind. Sieht man von den "Achtzehn Begegnungen" im Band Das Turnier der Bleistiftritter (2003) ab, liegen diese Texte erstmals in Buchform vor. Eine Vielzahl der Reden erscheint hier überhaupt zum ersten Mal in gedruckter Form. Die vier Abteilungen bieten daher einen tiefen Einblick in das erweiterte Schaffen von Klaus Merz. Selbst da, wo der Schriftsteller scheinbar…mehr

Produktbeschreibung
Der vierte Band der Werkausgabe von Klaus Merz versammelt eine repräsentative Auswahl seiner Feuilletons - Aufsätze, Kolumnen, Reden und Aperçus -, die seit den frühen 1970er Jahren für Zeitungen und Zeitschriften entstanden sind. Sieht man von den "Achtzehn Begegnungen" im Band Das Turnier der Bleistiftritter (2003) ab, liegen diese Texte erstmals in Buchform vor. Eine Vielzahl der Reden erscheint hier überhaupt zum ersten Mal in gedruckter Form. Die vier Abteilungen bieten daher einen tiefen Einblick in das erweiterte Schaffen von Klaus Merz. Selbst da, wo der Schriftsteller scheinbar journalistische Gefäße bedient, bleibt er seiner literarischen Diktion treu. Gleichwohl zeigt sich Merz in den Feuilletons auch als ein Autor, der sich auf das aktuelle Zeitgeschehen einlässt und den Menschen und Ereignissen um sich herum nicht nur poetisch, sondern stets auch politisch und mit Witz begegnet.
  • Produktdetails
  • Werkausgabe Bd.4
  • Verlag: Haymon Verlag
  • Artikelnr. des Verlages: 657
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 560
  • Erscheinungstermin: Februar 2013
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 130mm x 53mm
  • Gewicht: 730g
  • ISBN-13: 9783852186573
  • ISBN-10: 3852186579
  • Artikelnr.: 36848399
Autorenporträt
Klaus Merz, geboren 1945 in Aarau, lebt und arbeitet als freier Schriftsteller in Unterkulm/Schweiz. Er debütierte Mitte der 1960er Jahre mit Gedichten. Seither sind über dreißig Veröffentlichungen hinzugekommen: Gedichtbände, Kurzprosa und Erzählungen, Hörspiele und Theaterstücke, Novellen und kurze Romane, Bildbetrachtungen und essayistische Arbeiten. Merz wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Hermann-Hesse-Preis der Stadt Karlsruhe (1997), dem Gottfried-Keller-Preis (2004) für das gesamte Werk sowie zuletzt mit dem Basler Lyrikpreis (2012) und dem Friedrich-Hölderlin-Preis (2012). Seine Texte wurden in mehrere Sprachen übersetzt.
Rezensionen
"Auch dort, wo sich Klaus Merz aufs Zeitgeschehen einlässt, auf die Schweizer Kulturpolitik, auf die Widersprüche einer Gesellschaft zwischen eigenwilliger Tradition und globalisierter Beliebigkeit, bleibt er sich als Autor treu: Jedes Wort ist sorgsam gesetzt, mit Bedacht, Esprit und Hintersinn." NZZ am Sonntag, Manfred Papst "Wer Merz' Lyrik und Prosa kennt, kann es bei der Lektüre der poetologischen Feuilletons so richtig geniessen, die Grundwasserkanäle, die alle seine Arbeiten verbinden, zu entdecken." Tages-Anzeiger, Christine Lötscher "Tatsächlich ist hier ein ganz anderer Klaus Merz zu entdecken, der aber so richtig anders nun auch wieder nicht ist. Denn auch in diesen Arbeiten bleibt er der Sprachkünstler, der mit größter Sorgfalt zu Werke geht. Hier lernt man aber zudem den politisch denkenden Schriftsteller kennen, einen kritischen Geist, der manche Entwicklungen auf seine ganz eigene Art hinterfragt - und damit in jedem Fall zu ernsthaftem Nachdenken anregt." Heilbronner Stimme, Uwe Grosser