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Studierende, Referendarinnen und Referendare, Lehrerinnen und Lehrer planen Kunstunterricht, führen ihn durch und überprüfen seinen Erfolg. Mit welchen Inhalten, Medien und Methoden arbeiten sie dabei? Das Buch zeigt Handlungsrepertoires für die Vermittlung von Kunstgeschichte und künstlerischem Arbeiten im Zusammenhang mit den kunstdidaktischen Debatten um die Aktualität des Faches an Schulen, Museen und anderen Orten der Kunstvermittlung. Es leistet einen Beitrag zum Umgang mit den Anforderungen des Praxis-Semesters, sucht nach einer gemeinsamen Sprache für alle beteiligten Personenkreise…mehr

Produktbeschreibung
Studierende, Referendarinnen und Referendare, Lehrerinnen und Lehrer planen Kunstunterricht, führen ihn durch und überprüfen seinen Erfolg. Mit welchen Inhalten, Medien und Methoden arbeiten sie dabei? Das Buch zeigt Handlungsrepertoires für die Vermittlung von Kunstgeschichte und künstlerischem Arbeiten im Zusammenhang mit den kunstdidaktischen Debatten um die Aktualität des Faches an Schulen, Museen und anderen Orten der Kunstvermittlung. Es leistet einen Beitrag zum Umgang mit den Anforderungen des Praxis-Semesters, sucht nach einer gemeinsamen Sprache für alle beteiligten Personenkreise und richtet sich deshalb auch an erfahrene Lehrerinnen und Lehrer. Die kunstdidaktischen Handlungsrepertoires unterstützen die Arbeit an Lehrplänen und an Kompetenzprofilen von Schule und Unterricht.Der Autor entwickelt am Beispiel von Handlungsroutinen ein Modell von thematischen, medialen und methodischen Skripten, mit dem kunsthistorische Objekte und künstlerische Handlungen für Vermittlungsprozesse erfassbar sind. Dabei bezieht er sich auf Vermittlungsprojekte in Schulen, Hochschulen, Museen und im öffentlichen Raum. Das Buch richtet sich an Studierende, Referendarinnen und Referendare, Lehrerinnen und Lehrer, Fachleiterinnen und Fachleiter in der schulpraktischen Ausbildung, an Ausbildungskoordinatorinnen und -koordinatoren an Schulen und darüber hinaus an Fachleute in Museen und anderen Vermittlungsorten mit dem Ziel, eine gemeinsame Sprache für die Ziele der Kunstvermittlung zu finden.
  • Produktdetails
  • Dortmunder Schriften zur Kunst
  • Verlag: Athena Verlag
  • 4. Aufl.
  • Seitenzahl: 158
  • Erscheinungstermin: 12. September 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 236mm x 162mm x 15mm
  • Gewicht: 435g
  • ISBN-13: 9783898965781
  • ISBN-10: 3898965783
  • Artikelnr.: 41220866
Autorenporträt
Klaus-Peter Busse ist Universitätsprofessor i. R. am Seminar für Kunst und Kunstwissenschaft der TU Dortmund. Er promovierte und publizierte über Cy Twombly (u. a. »O. T. Über Cy Twombly«), seine Habilitationsschrift widmete sich den kunstpädagogischen Fragen des Atlas-Werks von Aby Warburg. Er entwirft in unterschiedlichen Publikationen (z. B. »Vom Bild zum Ort: Mapping lernen« oder »Von Sperlonga an die Emscher«) kunstdidaktische Theorien zu Bildumgangsspielen in der Kunstvermittlung und zum kunstpädagogischen Modell des ungefegten Raums im Umgang mit Kunst in der Schule, in Museen und weiteren Orten der Kunstvermittlung. Schwerpunkt seiner Forschung ist heute die künstlerische Kartografie.
Rezensionen
"Sein neues Buch zum Planen, Durchführen und Evaluieren von Kunstunterricht sowie außerschulischer Kunstvermittlung bezeichnet Klaus-Peter Busse selbst als "Streitschrift" (S.9). Doch vielmehr liest es sich als sehr konstruktiver Entwurf einer Kunstdidaktik, mit dem sich die Unstimmigkeiten im Fachdiskurs endgültig beenden lassen können. [...] So liefert das Buch ein sehr differenziertes und umfassendes Gerüst für die Erstellung von (nicht "vorfabrizierten") Curricula, das viele etablierte Positionen berücksichtigt, jedoch weit über das hinaus geht, was in kunstdidaktischer Literatur bisher vorgestellt oder diskutiert wurde."Sidonie Engels in: BDK-Mitteilungen 2.2015 "Der Kunstunterricht in der Schule hat eine doppelte Aufgabe: Er soll in einem Unterrichtsfach sowohl künstlerisches Arbeiten als auch Inhalte der Kunstgeschichte vermitteln. Busse, Professor für Kunstdidaktik an der TU Dortmund, legt ein kunstdidaktisches Handlungsmodell für Schulen, aber auch für Museen und andere Vermittlungsorte vor, das diese beiden Lernbereiche gleichrangig berücksichtigt und sie enger miteinander in Beziehung setzt als in den bisherigen kunstdidaktischen Ansätzen. Gelungene Schwarz-Weiß-Fotos unterstützen die überwiegend theorieorientierten Überlegungen."Reinhold Heckmann in: ekz bibliotheksservice, ID 2014/43