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DER BEGINN DER TEMPLER-SAGA Gero von Breydenbach wächst als zweiter Sohn eines Adeligen auf. Damit wird er nicht der Nachfolger seines Vaters und Lehnsherr über die Burg. Für ihn ist eine geistliche Laufbahn vorgesehen - oder den Eintritt bei den Templern. Gero will Templer werden und gegen die Heiden ziehen, die das Heilige Land besetzt halten. Aber dann verliebt er sich - ausgerechnet in seine Adoptivschwester.…mehr

Produktbeschreibung
DER BEGINN DER TEMPLER-SAGA
Gero von Breydenbach wächst als zweiter Sohn eines Adeligen auf. Damit wird er nicht der Nachfolger seines Vaters und Lehnsherr über die Burg. Für ihn ist eine geistliche Laufbahn
vorgesehen - oder den Eintritt bei den Templern. Gero will Templer werden und gegen die Heiden ziehen, die das Heilige Land besetzt halten. Aber dann verliebt er sich - ausgerechnet
in seine Adoptivschwester.
Autorenporträt
André, Martina
Martina André, geb. 1961, ist seit ihrer Kindheit eine begeisterte Geschichtenerzählerin. 2007 veröffentlichte sie mit 'Die Gegenpäpstin' auf Anhieb einen Bestseller.
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Nach "Das Rätsel der Templer" und "Die Rückkehr der Templer" beschreibt Martina André nun, wie alles begann, wie Gero von Breydenbach zum Templer wird und seine Weggefährten trifft. Als Zweitgeborener eines Adeligen hat sein Vater die Templerlaufbahn bereits lange für ihn geplant. Aber Gero verliebt sich in seine Adoptivschwester und heiratet diese. Doch es scheint sich alles gegen ihn verschworen zu haben und seine Zukunft wie vorherbestimmt … Anders als die bisherigen "Gero"-Romane, die durch Zeitsprünge durchaus Science-Fiction-Charakter haben, spielt die Vorgeschichte ausschließlich in der Vergangenheit. Wer also klassische mittelalterliche Storys mag, wird bestens bedient. Aber auch die Hörer, die beide vorherigen Geschichten bereits mit den Ohren verschlungen haben, werden sich über das Mehr an Hintergrundinfos freuen. Und spannend ist die Handlung allemal. Jürgen Holdorf liefert eine makellose, begeisternde und facettenreiche Lesung ab - es ist nicht sein "Fehler", dass der Roman zu abrupt endet und die ungekürzte Lesung an einigen Stellen durchaus Straffungen hätte vertragen können. Wenn etwa deutlich zu langatmig über die ersten sexuellen Erfahrungen von Geros Mitstreiter Struan erzählt wird, wirkt dies wie ein Bruch in der Geschichte oder des Genres.

© BÜCHERmagazin, Jan Worlitz (wor)
» Ein historischer Roman bester Güte, sehr lesenswert. « Britta Helmbold Ruhr Nachrichten 20131111