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Die Einsatzmöglichkeiten:
- Intervention bei bestimmten Störungsbildern wie Trauma und Borderline -Persönlichkeitsstörung - Arbeit in Familien und mit Eltern - Im Feld der sozialen Arbeit und der Anwendung in gesellschaftlichen Kontexten, etwa im Rahmen der Gewaltprävention oder in der Auseinandersetzung mit globalen Konflikten
ZIELGRUPPE: - PsychotherapeutInnen aller Schulen - PsychoanalytikerInnen - Kognitive VerhaltenstherapeutInnen
Mentalisieren bezeichnet - die Fähigkeit, das Verhalten anderer Menschen mit Bezugnahme auf ihre Grundhaltungen, Emotionen und Absichten zu verstehen
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Produktbeschreibung
Die Einsatzmöglichkeiten:

- Intervention bei bestimmten Störungsbildern wie Trauma und Borderline
-Persönlichkeitsstörung
- Arbeit in Familien und mit Eltern
- Im Feld der sozialen Arbeit und der Anwendung in gesellschaftlichen Kontexten, etwa im Rahmen der Gewaltprävention oder in der Auseinandersetzung mit globalen Konflikten

ZIELGRUPPE:
- PsychotherapeutInnen aller Schulen
- PsychoanalytikerInnen
- Kognitive VerhaltenstherapeutInnen

Mentalisieren bezeichnet
- die Fähigkeit, das Verhalten anderer Menschen mit Bezugnahme auf ihre Grundhaltungen, Emotionen und Absichten zu verstehen und angemessen darauf zu reagieren,
- das Wissen um die psychischen Beweggründe des eigenen Verhaltens.
Mentalisierungsfähigkeit kann trainiert werden. Sie ist ausschlaggebend für die Organisation des eigenen Selbst und die Regulierung der Affekte.
  • Produktdetails
  • Fachbuch
  • Verlag: Klett-Cotta
  • Originaltitel: Mentalishing in clinical practice
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 478
  • Erscheinungstermin: 8. März 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 239mm x 167mm x 35mm
  • Gewicht: 808g
  • ISBN-13: 9783608949605
  • ISBN-10: 3608949607
  • Artikelnr.: 44694650
Autorenporträt
Jon G. Allen, Ph. D., ist Professor für Psychiatrie am Menninger Department of Psychiatry and Behavioral Sciences am Baylor College of Medicine an der Menninger Klinik in Houston, Texas. Dr. phil. Peter Fonagy, Dipl-Psych., Psychoanalytiker, ist Freud Memorial Professor für Psychoanalyse am University College London und leitet das Anna Freud Centre in Hampstead/London, der traditionsreichen Stelle, die vor ihm Anna Freud und Joseph Sandler innehatten. Zudem ist er Vize-Präsident der IPV, Mitherausgeber einer Anzahl bedeutender Zeitschriften, zum Beispiel des International Journal of Psychoanalysis, des Development and Psychopathology und des Bulletin of the Menninger Clinic. Fonagy gilt als einer der weltweit führenden Köpfe der Psychotherapieforschung. Anthony W. Bateman, M.A., ist konsultierender Psychiater für Psychotherapie am St. Ann's Hospital, Barnet, Enfield und Visiting Professor am University College in London.
Inhaltsangabe
Vorwort von Stuart C. Yudofsky ....................... 7
Vorbemerkung................................. 15
Dank...................................... 19
1. Einleitung................................. 21

ERSTER TEIL: DAS MENTALISIEREN VERSTEHEN
2. Mentalisieren ............................... 49
3. Entwicklung................................ 108
4.Neurobiologie............................... 157

ZWEITER TEIL: DAS MENTALISIEREN PRAKTIZIEREN
5. Die Kunst des Mentalisierens....................... 201
6.Mentalisierende Interventionen ..................... 217
7. Die Behandlung von Bindungstraumata................. 274
8. Mutter-Kind-Therapie und Familientherapie .............. 307
9.Borderline-Persönlichkeitsstörung.................... 331
10.Psychoedukation ............................. 371
Exkurs: Was ist Mentalisieren und warum ist es wichtig? ........... 391
11. Soziale Systeme .............................. 403
Epilog von John M. Oldham ......................... 425
Glossar..................................... 431
Literatur.................................... 435
Lektüreempfehlungen............................. 469
Register .................................... 471