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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Extreme Wetterereignisse, Klimawandel, Verlust der Biodiversität, Zusammenbruch der Ökosysteme und Wasserkrise - all diese Probleme stellen eine Überforderung der Umwelt dar, hervorgerufen durch den Menschen beziehungsweise ein starkes Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum. Laut dem World Economic Forum sind dies fünf von zehn Gefahren, die ein besonders hohes globales Risiko für die Menschheit darstellen. Die Lage ist prekär und die…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Extreme Wetterereignisse, Klimawandel, Verlust der Biodiversität, Zusammenbruch der Ökosysteme und Wasserkrise - all diese Probleme stellen eine Überforderung der Umwelt dar, hervorgerufen durch den Menschen beziehungsweise ein starkes Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum. Laut dem World Economic Forum sind dies fünf von zehn Gefahren, die ein besonders hohes globales Risiko für die Menschheit darstellen. Die Lage ist prekär und die Menschheit sollte handeln. Dabei wird sowohl von der Politik als auch von der Wirtschaft ein wesentlicher Beitrag zur Lösung dieser Konflikte gefordert und erwartet. Denn die Umsetzung einer Entwicklung hin zu mehr Nachhaltigkeit ist zwar ein globales Problem, realisiert werden muss es jedoch auf lokaler und regionaler Ebene. Das Memorandum der Heinrich-Böll-Stiftung für den Weltgipfel in Johannesburg 2002 bringt das Kernproblem und einen Lösungsansatz zur Sprache: "Die Preisfrage des 21. Jahrhunderts lautet: Wie kann man der doppelten Zahl an Menschen auf der Erde Gastfreundschaft gewähren ohne die Biosphäre in den Ruin zu treiben? Die Antwort liegt in unseren Augen darin, zügig die industrielle Wirtschaft, die mit der Natur verschwenderisch und mit Menschen unwirtschaftlich umgeht, hinter sich zu lassen und eine regenerative Wirtschaft aufzubauen, die klug mit der Natur umgeht und mehr Menschen Arbeit gibt." Unternehmen spielen insbesondere deswegen eine so wichtige Rolle, da sie gleichzeitig als Problemverursacher und -löser agieren. Problemverursacher, da sie durch ihr wirtschaftliches Handeln einen großen Anteil der negativen Auswirkungen verursachen: Abfälle und Emissionen verschmutzen die Umwelt, während Rohstoffe und Ressourcen verbraucht werden, als gäbe es sie im Überfluss. Aber nicht nur die Umwelt leidet unter unternehmerischen Handlungen, sondern ebenfalls
Mitarbeiter, Lieferanten, Gesellschaft und andere Anspruchsgruppen, die sogenannten Stakeholder. Schmiergeldaffären, Korruptionsskandale, Massenentlassungen ungeachtet dessen, dass Unternehmen Rekordgewinne einfahren, sowie physische und psychische Krankheiten durch wachsende Belastungen am Arbeitsplatz sind dabei nur einige der unternehmerischen Widrigkeiten.Problemlöser wiederum können Unternehmen sein, da sie weit über ihre eigenen Grenzen hinweg auf Umwelt und Gesellschaft Einfluss nehmen und dadurch erheblichen Veränderungen Auftrieb geben können.