Zockerliga - Löer, Wigbert
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"Die Journalisten Wigbert Löer und Rainer Schäfer erzählen diese Stoty verständlich und spannend. Das Buch überzeugt als Charekterstudie eines Egomanen, der mit seiner Maßlosigkeit sein Leben verpfuscht [...]. Aufschlussreich ist "Zockerliga" [...] als Skizze eines Milieus, in dem junge Männer schnell und einfach zu sehr viel Geld kommen, viel Zeit und viel Gelegenheit haben, damit zu prahlen, es zu verprassen." -- Die Zeit, Oliver Fritsch
"Zockerliga ist in der Tat explosiv und dramatisch ... Nie zuvor hat man einen derart intimen Blick in die Innenwelt des Profifußballs werfen dürfen: in
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Produktbeschreibung
"Die Journalisten Wigbert Löer und Rainer Schäfer erzählen diese Stoty verständlich und spannend. Das Buch überzeugt als Charekterstudie eines Egomanen, der mit seiner Maßlosigkeit sein Leben verpfuscht [...]. Aufschlussreich ist "Zockerliga" [...] als Skizze eines Milieus, in dem junge Männer schnell und einfach zu sehr viel Geld kommen, viel Zeit und viel Gelegenheit haben, damit zu prahlen, es zu verprassen." -- Die Zeit, Oliver Fritsch

"Zockerliga ist in der Tat explosiv und dramatisch ... Nie zuvor hat man einen derart intimen Blick in die Innenwelt des Profifußballs werfen dürfen: in eine Parallelgesellschaft, die von Geld getrieben und von Testosteron gesteuert wird." -- Der Tagesspiegel, Stefan Hermanns

"Hinter "Zockerliga" verbirgt sich aber kein reißerisches Enthüllungswerk, sondern eine seriöse und erhellende Biografie eines Spielsüchtigen, der auch mal Fußballprofi war [...] Der Leser kann in Ecken des Profi-Fusballs reinschauen, die sonst verborgen bleiben." -- Frankenpost, Thomas Nahrendorf
  • Produktdetails
  • Verlag: GVH Sachbuch
  • ISBN-13: 9783579066912
  • ISBN-10: 3579066919
  • Artikelnr.: 33334287
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Als die "Charakterstudie eines Egomanen" liest sich für Oliver Fritsch die Reportage über den Fußballprofi Rene Schnitzler, der vom Kicker zum Zocker wird und "mit Maßlosigkeit sein Leben verpfuscht". Die beiden Journalisten Wigbert Löer und Rainer Schäfer haben Schnitzlers Geschichte recherchiert und mit seinem Abstieg emblematisch dokumentiert, was viele junge Fußballprofis die Existenz kostet: das schnelle Geld auf dem Platz und am Pokertisch. Interessante These und eine gute Geschichte, der die beiden Journalisten allerdings selbst auf den Leim gegangen sind, findet Fritsch, denn schließlich sei ihre wichtigste Quelle "ein großspuriger Bluffer". Statt zu einer großen Auspacker-Geschichte taugt dieses Buch deshalb eher als "Milieustudie", meint Fritsch.

© Perlentaucher Medien GmbH