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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit hat sich die Untersuchung des Zusammenhangs von Freiheit und Selbstmord in Arthur Schopenhauers Die Welt als Wille und Vorstellung zur Aufgabe gesetzt. Im ersten Teil unserer Betrachtungen soll Schopenhauers Philosophie in ihren Grundgedanken, wie er sie in Die Welt als Wille und Vorstellung dargelegt hat, hinsichtlich der Begründung des Leidens und der Unmöglichkeit dauerhaften Glücks…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit hat sich die Untersuchung des Zusammenhangs von Freiheit und Selbstmord in Arthur Schopenhauers Die Welt als Wille und Vorstellung zur Aufgabe gesetzt. Im ersten Teil unserer Betrachtungen soll Schopenhauers Philosophie in ihren Grundgedanken, wie er sie in Die Welt als Wille und Vorstellung dargelegt hat, hinsichtlich der Begründung des Leidens und der Unmöglichkeit dauerhaften Glücks nachvollzogen werden (siehe 1.1). In dem begrenzten Rahmen dieser Arbeit kann diese Darstellung aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Die Kapitel 1.2.1 und 1.2.2 ergänzen das Kapitel 1.1 um einige relevante Aspekte zur Begründung des Leidens und der Unmöglichkeit dauerhaften Glücks in Schopenhauers Philosophie. Dabei wird unter 1.2.1 insbesondere die Frage nach der Möglichkeit persönlicher Entscheidungsfreiheit in Schopenhauers Willensmetaphysik erörtert. Kapitel 1.2.2 bietet eine allgemeine Erklärung der Begriffe „Bejahung des Willens zum Leben“ und „Verneinung des Willens zum Leben“. Die Konsequenzen, die sich daraus für Schopenhauers Philosophie ergeben, werden hier aber nur angedeutet. Mit Abschluß des ersten Teils unserer Arbeit wird sich der Hintergrund für die Frage eröffnet haben, ob der Selbstmord als mögliche Konsequenz aus der Evidenz des Leidens in nach Schopenhauer vertretbar ist. Unter dem Kapitel 2.1.1 wird mit Bezug auf Schopenhauers Schriften Aphorismen zur Lebensweisheit, Preisschrift über das Fundament der Moral und Parerga und Paralipomena eine Stellungnahme Schopenhauers zum Selbstmord erörtert, die augenscheinlich in einem gewissen Widerspruch zu seiner Bewertung des Selbstmords in Die Welt als Wille und Vorstellung steht. Die Kapitel 2.1.2 und 2.2 werden sich schließlich mit Schopenhauers Erörterung der Selbstmordproblematik in Die Welt als Wille und Vorstellung befassen. Insbesondere hinsichtlich der Frage nach dem Zusammenhang von Selbstmord und Freiheit wird die Erörterung der Begriffe „Bejahung des Willens zum Leben“ und „Verneinung des Willens zum Leben“ vertieft. Im abschließenden Fazit werden die Ergebnisse unserer Arbeit zusammengefaßt. Bis dahin offen gebliebene Fragen, die sich im Verlauf der Untersuchung ergeben haben, werden dort noch einmal verdeutlicht und diskutiert. Anmerkung zur Form: Zitate, die sich in Schriftgröße 12 über drei Zeilen erstrecken würden, werden in Schriftgröße 10 wiedergegeben und als Paragraphen eingeschoben.