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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,4, Universität Hildesheim (Stiftung) (Sozial- und Organisationspädagogik), Veranstaltung: Praktikum, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende wissenschaftliche Arbeit beschäftigt sich mit Beobachtungen und Erfahrungen zu dem Thema: "Errungenschaften der psychosozialen Betreuung (PSB) in der illegalen Suchthilfe, veranschaulicht am Beispiel von substituierten Opiatabhängigen beim Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Bonn-Rhein-Sieg e.V.", die im Praxisfeld des Bereichs Suchthilfe gemacht wurden. Das…mehr

Produktbeschreibung
Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,4, Universität Hildesheim (Stiftung) (Sozial- und Organisationspädagogik), Veranstaltung: Praktikum, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende wissenschaftliche Arbeit beschäftigt sich mit Beobachtungen und Erfahrungen zu dem Thema: "Errungenschaften der psychosozialen Betreuung (PSB) in der illegalen Suchthilfe, veranschaulicht am Beispiel von substituierten Opiatabhängigen beim Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Bonn-Rhein-Sieg e.V.", die im Praxisfeld des Bereichs Suchthilfe gemacht wurden. Das Grundkonzept der PSB beinhaltet neben einer intensiven sozialpädagogischen Einzelfallbetreuung eine medizinisch begleitete Substitutionsbehandlung (Entwöhnung durch einen Ersatzstoff), welche auf der Annahme basiert, dass durch die pharmakologische Wirkung des Opiatersatzstoffes eine Entzugssymptomatik bei den Drogengebrauchern gar nicht erst auftreten kann.Dies ermöglicht den Klienten eine dauerhafte Distanzierung von der Drogenszene mit dem Ziel einer langfristigen Devianzprävention; somit können Angebote zur gesundheitlichen und psychosozialen Stabilisierung wahrgenommen werden. Die nicht-medizinische Substitutionsbegleitung wird im Rahmen einer PSB ausschließlich von anerkannten Drogenberatungsstellen und Drogenhilfeträgern geleistet. Die PSB sollte die persönliche Suchtgeschichte und -entwicklung des einzelnen Klienten, individuelle Begleitumstände unter Berücksichtigung der Lebensweltorientierung, das Prinzip "Hilfe zur Selbsthilfe" sowie die Konsequenzen einer möglichen oder schon bestehenden Abhängigkeit miteinbeziehen. Diese Arbeit soll die Errungenschaften der PSB in der Suchtkrankenhilfe als sozialpädagogische Interventionsmethode in ihren Grundzügen vorgestellen und anhand der Praxisfelduntersuchung einer ausgewählten sozialen Einrichtung exemplarisch skizzieren. Zentrale Problem- und Fragestellungen der PSB sollen analysiert, diskutiert, kritisch hinterfragt und anhand der im Praxisfeld beobachteten Erfahrungen wissenschaftlich rekonstruiert werden.