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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie), Veranstaltung: „Max Webers politisches Denken“, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wertfreiheit innerhalb der Wissenschaften ist heute selbstverständlich und untrennbar mit dem Namen Max Weber verbunden. Diese verteidigte er vehement gegen die Methodologie des universitären Lehrbetriebes des frühen 20. Jahrhunderts. Erstaunlich ist dies insofern, da Weber so als Nationalökonom den…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie), Veranstaltung: „Max Webers politisches Denken“, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wertfreiheit innerhalb der Wissenschaften ist heute selbstverständlich und untrennbar mit dem Namen Max Weber verbunden. Diese verteidigte er vehement gegen die Methodologie des universitären Lehrbetriebes des frühen 20. Jahrhunderts. Erstaunlich ist dies insofern, da Weber so als Nationalökonom den Grundstein für die Eigenständigkeit der Sozialwissenschaften gelegt und sie aus dem Leib einer nomothetisch orientierten Wirklichkeitserfassung gelöst hat. Ziel dieser Hausarbeit ist es, folgender Frage nachzugehen: Wie kann in einer an ökonomischen Prozessen geleiteten Wissenschaft die Wurzel und die Begründung einer Forschung entspringen, die am sozialen Handeln der Menschen ausgerichtet ist.
Autorenporträt
Alexander Brehm, geboren 1980 in Zwiesel. Abschluss des Studiums der politischen Wissenschaft 2008 an der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn. Promotion in Neuere Deutsche Literatur an der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn 2012. Visiting Researcher an der Stanford University 2011. Vorträge an den Universitäten in Amsterdam, Baltimore, Bamberg und München. Publikationen zu postmodernen Zeit- und Wissensmodellen, zum Verhältnis von Terrorismus und Barbarei sowie zu Fragen zeitgenössischer Lyriktheorie.