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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Medizin und Gesundheit, Note: 1,0, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: In den Sozialwissenschaften bezeichnet man die Analyse der sozial bedingten ungleichen Gesundheitszustände als „gesundheitliche Ungleichheit“. Mit dem Zusammenhang zwischen sozialer Ungleichheit und Gesundheit soll sich in folgender Hausarbeit genauer auseinandergesetzt werden. Hierfür werden vorerst für die Thematik relevante Begriffe wie „soziale Ungleichheit“ und „Gesundheit“ kurz definiert. Daraufhin wird genauer dargestellt, welche Dimensionen…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Medizin und Gesundheit, Note: 1,0, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: In den Sozialwissenschaften bezeichnet man die Analyse der sozial bedingten ungleichen Gesundheitszustände als „gesundheitliche Ungleichheit“. Mit dem Zusammenhang zwischen sozialer Ungleichheit und Gesundheit soll sich in folgender Hausarbeit genauer auseinandergesetzt werden. Hierfür werden vorerst für die Thematik relevante Begriffe wie „soziale Ungleichheit“ und „Gesundheit“ kurz definiert. Daraufhin wird genauer dargestellt, welche Dimensionen sozialer Ungleichheit bei der Analyse des Zusammenhangs eine hohe Korrelation aufweisen und ausführlicher untersucht werden sollten, um die grundlegenden Mechanismen und Zusammenhänge bestmöglich nachzuvollziehen. Hierzu werden die Herausforderungen die sich dem Forschungsfeld gesundheitlicher Ungleichheit stellen, in einem von Klaus Hurrelmann und Matthias Richter festgelegten Dreischritt von „Beschreibung“, „Erklärung“ und „Reduzierung“ abgehandelt. Abschließend wird noch kurz über die in modernen Gesellschaften dominante Maxime des wirtschaftlichen Wachstums gesprochen und auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse aus dem Hauptteil, mit einem Schwerpunkt auf den Ergebnissen des britischen Sozialepidemiologen Richard Wilkinson, diskutiert inwieweit der Nutzen von einer immer steigenden Wirtschaftsleistung begrenzt ist.