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Die in zwölfter Auflage vorliegende Einführung in die standardisierte empirische Sozialforschung ist anwendungspraktisch orientiert. Ihr Aufbau folgt dem realen Forschungsprozess.
Die grundlegenden wissenschaftstheoretischen und methodologischen Fragen werden nicht als Selbstzweck, sondern entsprechend ihrer Relevanz für die Forschungspraxis abgehandelt und durch sozialwissenschaftliche Beispiele veranschaulicht.
Der Text setzt Vorkenntnisse nicht voraus und ist besonders an den Bedürfnissen der "Neueinsteiger" orientiert. Für "Wiederholer" und Praktiker werden in den Fußnoten
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Produktbeschreibung
Die in zwölfter Auflage vorliegende Einführung in die standardisierte empirische Sozialforschung ist anwendungspraktisch orientiert. Ihr Aufbau folgt dem realen Forschungsprozess.

Die grundlegenden wissenschaftstheoretischen und methodologischen Fragen werden nicht als Selbstzweck, sondern entsprechend ihrer Relevanz für die Forschungspraxis abgehandelt und durch sozialwissenschaftliche Beispiele veranschaulicht.

Der Text setzt Vorkenntnisse nicht voraus und ist besonders an den Bedürfnissen der "Neueinsteiger" orientiert. Für "Wiederholer" und Praktiker werden in den Fußnoten fortlaufend Hinweise zur Vertiefung geboten. Darüber hinaus wird zu jedem Kapitel in kurzen Annotationen auch die Perspektive qualitativ-interpretativer Sozialforschung beleuchtet.
  • Produktdetails
  • UTB Uni-Taschenbücher Bd.1040
  • Verlag: Utb; Lucius & Lucius Verlag
  • 12., überarb. u. erg. Aufl.
  • Seitenzahl: 562
  • Erscheinungstermin: Oktober 2009
  • Deutsch
  • Abmessung: 215mm
  • Gewicht: 746g
  • ISBN-13: 9783825210403
  • ISBN-10: 3825210405
  • Artikelnr.: 01730290
Autorenporträt
UProf. i.R. Dr. Helmut Kromrey, bis 2004 Inhaber des Lehrstuhls für Soziologie und Methodenlehre an der Freien Universität Berlin; Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Bildung und Beruf, Medien, Stadt, Wissenschaftstheorie und empirische Forschung, Evaluation.
Inhaltsangabe
Vorbemerkung: Wozu "Methoden empirischer Sozialforschung?" 9 1 Empirische Sozialforschung und empirische Theorie 13 1.1 Vorbemerkungen zur Situation empirischer Sozialwissenschaft 13 1.1.1 Funktion von Wissenschaft in der Gesellschaft 13 1.1.2 Zum Verhältnis von Wissenschaft und Praxis 16 1.1.3 Zum Verhältnis von Grundlagenforschung und anwendungsorientierter Forschung 19 1.1.4 Zum Verhältnis von wissenschaftlicher "Erfahrung"und Alltagserfahrung 21 1.2 Grundpositionen der Erfahrungswissenschaft 24 1.2.1 Annahme der Existenz einer "tatsächlichen Welt" 24 1.2.2 Ordnung, Struktur, Gesetzmäßigkeiten 26 1.2.3 Empirische Erfahrung als Grundlage des Wissens 29 1.2.4 Ein Missverständnis: standardisiert = quantitativ 33 1.3 Empirische Sozialforschung als "kritisch-rationale Wissenschaft" 36 1.3.1 Begriffsklärung 37 1.3.2 Einige Prinzipien der empirischen Forschungsmethode in der Version des "Kritischen Rationalismus" 38 1.3.3 Probleme und Dilemmata bei der Suche nach empirischen "Gesetzen" 43 1.3.4 Hypothesen und Theorien 52 1.3.5 Empirische Theorie und Realität 54 1.3.6 Hypothesentest und Theorieentwicklung im Wechselspiel von Theorie-Empirie-Theorie. Ein Beispiel 59 1.4 Empirische Verfahren und alternative Wissenschaftspositionen 63 1.4.1 Ähnliche Methoden - unterschiedliche Erkenntnisinteressen 63 1.4.2 Einige Unterschiede erkenntnistheoretischer Schulen 65 1.5 Literatur zu Kapitel 1 68 2 Forschungsfragen, Forschungsdesign, Forschungsprozess 71 2.1 Fragestellungen und Forschungsansätze: Einige Beispiele 71 2.2 Der Forschungsprozess als eine Reihe ineinander verzahnter Entscheidungen 76 2.3 Entdeckungs-, Begründungs-,Verwertungszusammenhang: Das Problem der Wertungen in der empirischen Forschung 80 6 Empirische Sozialforschung 2.4 Forschungsplanung und Forschungsdesign 86 2.4.1 Das Modell wissenschaftlicher Erklärung von Hempel und Oppenheim 87 2.4.2 Das Design hypothesentestender und theoriebildender Forschung 90 2.4.3 Experimente und Quasi-Experimente 96 2.4.4 Das Evaluationsdesign der Programmforschung 102 2.4.5 Das deskriptive Survey-Modell: Querschnittserhebung nichtexperimenteller Daten 107 2.5 Literatur zu Kap. 2 112 3 Die empirische "Übersetzung" des Forschungsproblems 115 3.1 Problempräzisierung und Strukturierung des Untersuchungsgegenstandes: dimensionale und semantische Analyse 115 3.2 Beispiel einer dimensionalen Analyse: Berufserfolg und soziale Herkunft 123 3.3 Beispiel einer semantischen Analyse: der theoretische Begriff "Entfremdung" 138 3.4 Zusammenfassung: semantische und dimensionale Analyse im Vergleich 150 3.5 Begriffe und Definitionen 153 3.5.1 Nominaldefinition 1: Voraussetzungen 158 3.5.2 Begriffe und Begriffsarten: Funktionen, theoretischer und empirischer Bezug von Begriffen 160 3.5.3 Nominaldefinition 2: Eigenschaften 165 3.5.4 Realdefinitionen 170 3.6 Literatur zu Kap. 3 173 4 Strategien der Operationalisierung und Indikatorenauswahl 175 4.1 Indikatoren 175 4.2 Indexbildung 183 4.3 Operationalisierung 189 4.3.1 Der Vorgang der Operationalisierung von Begriffen und von Aussagen 191 4.3.2 Gültigkeit - ein "Gütekriterium" für die Operationalisierung 200 4.4 Literatur zu Kap. 4 205 5 Messung und Datenerhebung in den Sozialwissenschaften 207 5.1 Die Informationsgewinnung im Prozess der empirischen Forschung 207 5.2 Exkurs: Die Rolle der Statistik bei empirischen Untersuchungen 210 5.2.1 Statistik als Modelldenken 210 5.2.2 Ist Soziales "quantifizierbar"? 213 5.2.3 Statistik und Individualität 215 Inhalt 7 5.3 Variablenbildung - Messen - Datenmatrix 218 5.3.1 Grundlagen: Messen als strukturtreue Abbildung und Messniveaus 218 5.3.2 Variablenkonstruktion 224 5.3.3 Die Datenmatrix; Prinzipien der Datensammlung 228 5.4 Vertiefung: Die axiomatische Mes