Doktrin und Sprache in der ehemaligen DDR bis 1989 - Schmitt, Dieter
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Welche Funktion hatte die Sprache im Herrschaftssystem der ehemaligen DDR? Neu an dieser Frage ist die interdisziplinäre Sicht: Aus sprach- und politikwissenschaftlicher Perspektive untersucht die Studie Zusammenhänge zwischen marxistisch-leninistischer Doktrin und der Sprachentwicklung im SED-Staat. Aufgezeigt werden dabei die jeweils funktionale Absicht der politischen Führung und das letzlich dysfunktionale Resultat. Die Analyse erfolgt mit Hilfe einer Methodenkombination aus politischer Systemtheorie und qualitativer Inhaltsanalyse exemplarischer Texte.…mehr

Produktbeschreibung
Welche Funktion hatte die Sprache im Herrschaftssystem der ehemaligen DDR? Neu an dieser Frage ist die interdisziplinäre Sicht: Aus sprach- und politikwissenschaftlicher Perspektive untersucht die Studie Zusammenhänge zwischen marxistisch-leninistischer Doktrin und der Sprachentwicklung im SED-Staat. Aufgezeigt werden dabei die jeweils funktionale Absicht der politischen Führung und das letzlich dysfunktionale Resultat. Die Analyse erfolgt mit Hilfe einer Methodenkombination aus politischer Systemtheorie und qualitativer Inhaltsanalyse exemplarischer Texte.
Autorenporträt
Der Autor: Dieter Schmitt wurde 1966 in Quierschied/Saar geboren. Von 1985 bis 1991 studierte er Politikwissenschaft, Germanistik und Sozialkunde an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken. Von 1988 bis 1989 studierte er am University College Cardiff/Wales (Stipendiat des DAAD). 1991 Magister Artium und Erste Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien; 1992 Volontariat beim Saarländischen Rundfunk, Saarbrücken.
Inhaltsangabe
Aus dem Inhalt: Verhältnis von Sprache und Politik
Sprachtheorie von Marx und Engels
Entwicklung der DDR
Sprachforschung
Führungsrolle der SED
Sprachnormierung
Alltagssprache
Politische und sprachliche Revolution.