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  • Format: ePub


Wer spricht eigentlich, wenn ich schreibe? Meine Stimme klingt auf dem Papier anders, ja fast schon fremd. Was ist da los? Im vierten Teil des Schreibbegleiters ,Die Stimme des Autors und seiner Figuren' geht Petra Steuber der Frage nach, warum es nicht ganz falsch ist, einen Autor als multiples Wesen zu bezeichnen und erklärt, welche Stimmen man zum Schreiben braucht und wie man sie beherrscht. Du erfährst, wie der besondere Klang einer Erzählerstimme entsteht und warum man der Erzählung, aber nicht dem Ich-Erzähler trauen sollte. Um die Stimmen der Figuren glaubhaft und individuell zu…mehr

  • Geräte: eReader
  • mit Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 2.15MB
  • FamilySharing(5)
Produktbeschreibung
Wer spricht eigentlich, wenn ich schreibe? Meine Stimme klingt auf dem Papier anders, ja fast schon fremd. Was ist da los? Im vierten Teil des Schreibbegleiters ,Die Stimme des Autors und seiner Figuren' geht Petra Steuber der Frage nach, warum es nicht ganz falsch ist, einen Autor als multiples Wesen zu bezeichnen und erklärt, welche Stimmen man zum Schreiben braucht und wie man sie beherrscht. Du erfährst, wie der besondere Klang einer Erzählerstimme entsteht und warum man der Erzählung, aber nicht dem Ich-Erzähler trauen sollte. Um die Stimmen der Figuren glaubhaft und individuell zu entwickeln, zeigt Petra Steuber, wie sich Modelle aus der Kommunikationspsychologie als Werkzeuge nutzen lassen, sodass aus Dialogen geschliffene Wortgefechte werden und sich deine Figuren in einer Art ausdrücken können, die dir bis dahin völlig fremd war. Die erfahrene Lektorin klärt zusätzlich darüber auf, was einen guten Buchanfang ausmacht, warum Schimpfworte oft zu viel des Schlechten sind und wie man sein Manuskript gelungen bei einem Verlag vorstellt, damit die eigene Stimme nicht in der heimischen Schublade dumpf verklingt. Bis sich eine unverwechselbare Autorenstimme gebildet hat, die der Leser wiedererkennt, dauert es lange. Und neben dem Schreiben, dem Scheitern und Weitermachen lauern auf dem Weg zu dieser Stimme noch fiese Gruben voller Angst, Verwirrung und Größenwahn. "Doch irgendwann spricht deine Autorenstimme und dann weißt du: so muss ich klingen, damit ich mir selber glaube. Das ist das Geräusch was ich mache, wenn ich schreibe", sagt Petra Steuber. Und nicht mal Fliegen ist in dem Moment schöner.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, D, I, L, NL ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: editionfredebold
  • Seitenzahl: 150
  • Erscheinungstermin: 7. Juli 2014
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783944607085
  • Artikelnr.: 41132398
Autorenporträt
Petra Steuber, geboren 1965 in Unna, wuchs an einer vielbefahrenen Straße zwischen dem Kamener-Kreuz, dem Zaun der ,Glück auf' Kaserne und den Hallen des 3M Werks auf und brauchte, so die Autorin, viel Phantasie, "um nicht vor Langeweile einzugehen". In den Jahren 1986 bis 1991 lebte sie in Berlin und sammelte erste Theatererfahrungen in der freien Szene. War bis hierhin ihre in der Kindheit entwickelte Phantasie ihr persönliches Zugpferd, wurde diese Eigenschaft ab 1993 in Gießen bei ihrem Studium der Theaterwissenschaften zur Herausforderung. Nichtsdestotrotz überreichte ihr die Professorin, Jahre später, gewissensknirschend das Diplom mit den Worten: "Naja. Sie sollten was Kreatives machen". Fortan ließ sie ihrer Kreativität freien Lauf, bildete sich 2002 bis 2003 zur Drehbuchautorin an der Internationalen Filmschule (IFS) in Köln weiter, erhielt neben dem "Deutschen Kurzkrimi Preis" im Jahre 2003 auch ein Stipendium der Heinrich Böll Stiftung Achill Island, Irland, das sie 2007 antrat. Seit 1998 lebt Petra Steuber als freie Autorin, Dozentin und Lektorin in Köln und ist seit 2012 bei dreizehn/achtzehn als leitende Lektorin verantwortlich für die Entwicklung junger Schreibtalente im Alter zwischen 13 und 18!