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Die privaten Banken schöpfen Geld, jedes Mal, wenn sie einen Kredit verleihen. Damit entsteht aus dem Nichts ein Guthaben, das gleich bleibt und eine Forderung, die mit dem Zins ständig wächst. Deshalb sind die Schulden weltweit heute so gross, dass sie mit der gesamten vorhandenen Geldmenge nicht mehr bezahlt werden können.
Der Autor erklärt eingängig und scharf, wo die Systemfehler des Geldes liegen, wie sie in der Geschichte wirkten und wie sie behoben werden können. Die Überwindung des kollektiven Irrtums ist möglich, aber es braucht ein breites Verständnis des Geldes und einen demokratischen Aufbruch. Dieses Buch liefert die Grundlagen.
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Produktbeschreibung
Die privaten Banken schöpfen Geld, jedes Mal, wenn sie einen Kredit verleihen. Damit entsteht aus dem Nichts ein Guthaben, das gleich bleibt und eine Forderung, die mit dem Zins ständig wächst. Deshalb sind die Schulden weltweit heute so gross, dass sie mit der gesamten vorhandenen Geldmenge nicht mehr bezahlt werden können.

Der Autor erklärt eingängig und scharf, wo die Systemfehler des Geldes liegen, wie sie in der Geschichte wirkten und wie sie behoben werden können. Die Überwindung des kollektiven Irrtums ist möglich, aber es braucht ein breites Verständnis des Geldes und einen demokratischen Aufbruch. Dieses Buch liefert die Grundlagen.
Autorenporträt
Christoph Pfluger (*1954) ist Journalist, Autor und Verleger. 1988 bis 1991 gab er den Newsletter «Die neue Wirtschaft» heraus; seit 1992 ist er Verleger der von ihm gegründetren Zeitschrift «Zeitpunkt» (www.zeitpunkt.ch). In diesen Funktionen befasste er sich regelmäßig mit Grundfragen des Geldsystems und seiner Zwänge auf Wachstum, Politik und Verhalten. Publikationen: «Das nächste Geld - die zehn Fallgruben des Geldsystems und wie wir sie überwinden» (2015); «Die Strategie der friedlichen Umwälzung - eine antwort auf die Machtfrage» (2019).