Das Kapital und die Weltwirtschaftskrisen - Müller, Manfred J.

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Schlittern wir von einer Wirtschaftskrise in die nächste? Muss die Menschheit sich mit immer häufiger auftretenden Spekulationsblasen abfinden? Nein, so ist es Gott sei Dank nicht! Auch in der Wirtschaft gelten die Gesetze der Logik und nicht die des Zufalls. Die Politik könnte durchaus aus ihren Fehlern der Vergangenheit lernen und den ungezügelten Kapitalismus in geordnetere, überschaubarere Bahnen lenken. Sie könnte der Vernunft und der Moral mehr Bedeutung beimessen und dem rücksichtslosen, kurzfristigen Profitstreben Einhalt gebieten. Wie das geschehen kann (muss), hat der Autor in diesem…mehr

Produktbeschreibung
Schlittern wir von einer Wirtschaftskrise in die nächste? Muss die Menschheit sich mit immer häufiger auftretenden Spekulationsblasen abfinden? Nein, so ist es Gott sei Dank nicht! Auch in der Wirtschaft gelten die Gesetze der Logik und nicht
die des Zufalls.
Die Politik könnte durchaus aus ihren Fehlern der Vergangenheit lernen und den ungezügelten Kapitalismus in geordnetere, überschaubarere Bahnen lenken. Sie könnte der Vernunft und der Moral mehr Bedeutung beimessen und dem rücksichtslosen, kurzfristigen Profitstreben Einhalt gebieten.
Wie das geschehen kann (muss), hat der Autor in diesem Büchlein prägnant und anschaulich dargestellt.
Für diejenigen Leser, die sich zu verschiedenen Punkten gerne ausführlicher informieren möchten, stellt der Autor via Internet Erklärungen und Abhandlungen bereit, von denen wiederum weiterführende Links noch tiefere Einblicke erlauben.
  • Produktdetails
  • Verlag: Books On Demand
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 68
  • Erscheinungstermin: 27. Juni 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 170mm x 15mm
  • Gewicht: 139g
  • ISBN-13: 9783842329089
  • ISBN-10: 3842329083
  • Artikelnr.: 32432440
Autorenporträt
Seit jungen Jahren hat mich die Wirtschaftspolitik interessiert und fasziniert. Mit der Zeit entwickelte ich ein sicheres Gespür für das komplizierte Zusammenspiel der Kräfte, vor allem auch im Hinblick auf die wachsende Dominanz der EU und der Globalisierung. Inzwischen habe ich hunderte wirtschaftspolitische Abhandlungen und zwei Bücher veröffentlicht ( Die Kultivierung des Kapitals und Anti-Globalisierung. Zurück zur Vernunft! ). Über die Inhalte meiner Analysen und Vorschläge korrespondiere ich seit langem mit Spitzenpolitikern - so manches Mal haben meine Ausführungen in der Gesetzgebung Schlimmeres verhütet bzw. ein Umdenken eingeleitet. Die meisten Wirtschaftsartikel der Presse lese ich heute mit wenig Respekt weil sie stinklangweilig sind und sich an Banalitäten ergötzen. Und nahezu zwangsläufig stoße ich immer wieder auf gravierende Denkfehler. Selbst die Lehrbücher zur Volkswirtschaftslehre machen da keine Ausnahme. Es scheint, als seien die meisten Autoren hilflose Gefangene längst überholter Dogmen, ihr antrainiertes vorschriftsmäßiges Denken lässt ihnen keinen Freiraum für neue, eigenständige Überlegungen. Ich bin inzwischen 53 Jahre alt (Jahrgang 1948), mich regen die kuriosen Ansichten und Schlussfolgerungen der allgemeinen Wirtschaftspropaganda nicht mehr auf. Eher amüsiert betrachte ich die eifrigen Bemühungen, mit denen Profis von naheliegenden Reformen ablenken. Als propagandistische Meisterleistung betrachte ich die gängigen Wohlstandstheorien ( die EU, der Euro, die Globalisierung usw. ...bringen uns Wohlstand ), wo doch trotz rasanter technischer Evolutionen seit 1980 die Reallöhne hierzulande sinken. Wäre an den Wohlstandsthesen etwas dran, müssten hier doch längst paradiesische Zustände herrschen.