Meister Floh - Hoffmann, E. T. A.
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»Es war einmal - welcher Autor darf es jetzt wohl noch wagen, sein Geschichtlein also zu beginnen. - Veraltet! - Langweilig! - so ruft der geneigte oder vielmehr ungeneigte Leser.« Scheint alles Märchenhafte zu Beginn der Erzählung problematisch, so führt »Meister Floh« dennoch in einem humoristischen Prozeß der Erkenntnis seinen Helden und die heterogensten Teile - Wunderwelt und Welt des Alltags, Kritik an Wissenschaft, Justiz und unsozialer Vereinzelung, Probleme der Liebe, Kunst und Selbsterkenntnis - künstlerisch überzeugend zu einem »fröhlichen und erwünschten Ende«.…mehr

Produktbeschreibung
»Es war einmal - welcher Autor darf es jetzt wohl noch wagen, sein Geschichtlein also zu beginnen. - Veraltet! - Langweilig! - so ruft der geneigte oder vielmehr ungeneigte Leser.« Scheint alles Märchenhafte zu Beginn der Erzählung problematisch, so führt »Meister Floh« dennoch in einem humoristischen Prozeß der Erkenntnis seinen Helden und die heterogensten Teile - Wunderwelt und Welt des Alltags, Kritik an Wissenschaft, Justiz und unsozialer Vereinzelung, Probleme der Liebe, Kunst und Selbsterkenntnis - künstlerisch überzeugend zu einem »fröhlichen und erwünschten Ende«.
  • Produktdetails
  • Reclams Universal-Bibliothek 365
  • Verlag: Reclam, Ditzingen
  • 1986.
  • Seitenzahl: 235
  • Deutsch
  • Abmessung: 146mm x 98mm x 14mm
  • Gewicht: 108g
  • ISBN-13: 9783150003657
  • ISBN-10: 3150003652
  • Artikelnr.: 00002264
Autorenporträt
Hoffmann, E T A
E. T. A. (Ernst Theodor Amadeus) Hoffmann (24.1.1776 Königsberg - 25.6.1822 Berlin) war ein deutscher Schriftsteller der Romantik, der seinen dritten Vornamen Wilhelm aus Bewunderung für Mozart durch Amadeus ersetzte. Erst nach der Vollendung seiner großen Oper »Undine« 1814 widmete sich der Komponist und Kapellmeister ganz der Literatur. Er schrieb fast ausschließlich Prosagattungen: Geschichten, Novellen, Märchen neben seinen zwei großen Romanen »Elixiere des Teufels« und »Kater Murr«. Hoffmanns romantischer Enthusiasmus und seine Hinwendung zu der Nachtseite der menschlichen Existenz lassen die Grenze zwischen Schein und Wirklichkeit verschwimmen.