-12%
22,99 €
Statt 26,00 €**
22,99 €
inkl. MwSt.
**Preis der gedruckten Ausgabe (Buch mit Leinen-Einband)
Sofort per Download lieferbar
Versandkostenfrei*
0 °P sammeln
-12%
22,99 €
Statt 26,00 €**
22,99 €
inkl. MwSt.
**Preis der gedruckten Ausgabe (Buch mit Leinen-Einband)
Sofort per Download lieferbar
Versandkostenfrei*

Alle Infos zum eBook verschenken
0 °P sammeln
Als Download kaufen
Statt 26,00 €**
-12%
22,99 €
inkl. MwSt.
**Preis der gedruckten Ausgabe (Buch mit Leinen-Einband)
Sofort per Download lieferbar
0 °P sammeln
Jetzt verschenken
Statt 26,00 €**
-12%
22,99 €
inkl. MwSt.
**Preis der gedruckten Ausgabe (Buch mit Leinen-Einband)
Sofort per Download lieferbar

Alle Infos zum eBook verschenken
0 °P sammeln
  • Format: ePub


Die Lebenserinnerungen des großen Lyrikers, politischen Moralisten und bedeutenden Übersetzers, den die Nazis als jungen Mann aus Wien vertrieben und der in England eine neue Heimat fand.

  • Geräte: eReader
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 4.73MB
  • FamilySharing(5)
Produktbeschreibung
Die Lebenserinnerungen des großen Lyrikers, politischen Moralisten und bedeutenden Übersetzers, den die Nazis als jungen Mann aus Wien vertrieben und der in England eine neue Heimat fand.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Verlag Klaus Wagenbach
  • Seitenzahl: 208
  • Erscheinungstermin: 8. April 2021
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783803143099
  • Artikelnr.: 61377925
Autorenporträt
Erich Fried, geboren 1921 in Wien, floh 1938 nach London, wo er bis zu seinem Tod 1988 lebte. Wegen seines Gedichtbands "und Vietnam und" (1966) zunächst heftig umstritten, wurde er spätestens mit den "Liebesgedichten" (1979) zum meistgelesenen deutschsprachigen Lyriker seit Bertolt Brecht. Ausgezeichnet mit vielen Literaturpreisen und gewürdigt als >idealer Übersetzer< Shakespeares.
Rezensionen
»Der Name Erich Fried wird nicht in Vergessenheit geraten, darf nicht in Vergessenheit geraten.« Marcel Reich-Ranicki