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Alle sieben Jahre bestimmt der Streit über den EU-Haushalt die europäische Politik. Im Jahr 2011 ist es wieder soweit, wenn die Verhandlungen über den Finanzrahmen der EU für den Zeitraum 2014 bis 2020 beginnen werden und über Sinn und Zweck der Gemeinsamen Agrarpolitik und der EU-Strukturfonds debattiert wird. Hinter allem steht stets die Frage nach dem nationalen Nettosaldo - also, wie viel muss ein Staat nach Brüssel in das EU-Budget abführen, und wie viel fließen davon wieder zurück? Das Buch beleuchtet dieses Dickicht unterschiedlicher Interessen und zeichnet die Entstehung dieses höchst…mehr

Produktbeschreibung
Alle sieben Jahre bestimmt der Streit über den EU-Haushalt die europäische Politik. Im Jahr 2011 ist es wieder soweit, wenn die Verhandlungen über den Finanzrahmen der EU für den Zeitraum 2014 bis 2020 beginnen werden und über Sinn und Zweck der Gemeinsamen Agrarpolitik und der EU-Strukturfonds debattiert wird. Hinter allem steht stets die Frage nach dem nationalen Nettosaldo - also, wie viel muss ein Staat nach Brüssel in das EU-Budget abführen, und wie viel fließen davon wieder zurück? Das Buch beleuchtet dieses Dickicht unterschiedlicher Interessen und zeichnet die Entstehung dieses höchst komplexen Systems aus Einzahlungen und Rückflüssen nach, mit besonderem Blick auf die deutsche Europapolitik.
  • Produktdetails
  • Verlag: Vs Verlag Für Sozialwissenschaften
  • 2014
  • Erscheinungstermin: 31. Juli 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm x 148mm x 19mm
  • Gewicht: 465g
  • ISBN-13: 9783531180441
  • ISBN-10: 3531180444
  • Artikelnr.: 32627660
Autorenporträt
Dr. Peter Becker ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsgruppe EU-Integration der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin.
Inhaltsangabe
Die Finanzverfassung der Europäischen Union: Instrumente und Strukturen.- Die bisherigen Finanzpakete der Europäischen Union.- Interessen und Ziele Deutschlands bei den Finanzverhandlungen: Reduzierter Nettosaldo und mehr Beitragsgerechtigkeit.- Notwendigkeit und Fähigkeit zur Reform des Europäischen Finanz- und Haushaltssystems.

Rezensionen
"... analysiert Notwendigkeit und Fähigkeit zur Reform des europaischen Finanz- und Haushaltssystems und zieht abschließend Schlussfolgerungen fur die Überwindung des Status quo. ... Es bietet nicht nur eine Fülle von Einzelheiten zum EU-Finanz- und Haushaltssystem, sondern zeigt auch unterschiedliche Interessen der Mitgliedstaaten auf und beleuchter insbesondere die deutsche Position." (Otmar Philipp, in: Euzw-Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht, Heft 24, 2014)