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    Broschiertes Buch

Im zweiten Teil seines Reiseberichts nimmt Patrick Leigh Fermor den Leser erneut mit in eine fremde, faszinierende und heute verschwundene Welt. Wir treffen ihn wieder 1934 in Budapest, wo er Bälle und Kaffeehäuser besucht. Auf einem geliehenen Pferd durchquert er die ungarische Tiefebene mit ihren Hirten und Ziehbrunnen, verweilt auf Landgütern, in denen die Zeit aufhört zu existieren, um dann weiterzuziehen bis in die siebenbürgischen Karpaten und zum Eisernen Tor, dem Ende Mitteleuropas.
"Ein Buch wie ein Traum. Bunt und lebensprall, sinnlich und sinnenfroh." Deutschlandradio Kultur
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Produktbeschreibung
Im zweiten Teil seines Reiseberichts nimmt Patrick Leigh Fermor den Leser erneut mit in eine fremde, faszinierende und heute verschwundene Welt. Wir treffen ihn wieder 1934 in Budapest, wo er Bälle und Kaffeehäuser besucht. Auf einem geliehenen Pferd durchquert er die ungarische Tiefebene mit ihren Hirten und Ziehbrunnen, verweilt auf Landgütern, in denen die Zeit aufhört zu existieren, um dann weiterzuziehen bis in die siebenbürgischen Karpaten und zum Eisernen Tor, dem Ende Mitteleuropas.

"Ein Buch wie ein Traum. Bunt und lebensprall, sinnlich und sinnenfroh." Deutschlandradio Kultur
  • Produktdetails
  • Fischer Taschenbücher Bd.16957
  • Verlag: Fischer Taschenbuch
  • Originaltitel: Between the Woods and the Water
  • 3. Aufl.
  • Seitenzahl: 368
  • Erscheinungstermin: 1. Dezember 2008
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 125mm x 40mm
  • Gewicht: 386g
  • ISBN-13: 9783596169573
  • ISBN-10: 3596169577
  • Artikelnr.: 23820845
Autorenporträt
Fermor, Patrick Leigh
Patrick Leigh Fermor, 1915 geboren, unternahm 1933 als achtzehnjähriger eine legendäre Reise zu Fuß von Rotterdam nach Constantinopel. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er als Verbindungsoffizier in Griechenland und auf Kreta gegen die deutsche Besatzung. Er reiste in die Karibik, wo sein erster und einziger Roman entstand. In der englischsprachigen Welt als Reiseschriftsteller hochgeachtet, lebte er in Griechenland, in einem Haus, das er selbst entworfen und gebaut hat. Patrick Leigh Fermor starb am 10. Juni 2011.