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In insgesamt sechs Essays - mit den Koordinaten Frühe Weigerung, Die scheinbaren Scheinfragen, Debakel, Existenzsorgen, Expeditionen jenseits des Rheins und Strukturen überschrieben - führt Améry diese Selbstbefragung durch. Dabei greifen die Texte ineinander und fügen sich zu einer Auto- wie Zeitbiographie.
Die Unmeisterlichen Wanderjahre sind auch der Teil der Gesamtausgabe der Werke von Jean Améry, die bei Klett-Cotta erschien.
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Produktbeschreibung
In insgesamt sechs Essays - mit den Koordinaten Frühe Weigerung, Die scheinbaren Scheinfragen, Debakel, Existenzsorgen, Expeditionen jenseits des Rheins und Strukturen überschrieben - führt Améry diese Selbstbefragung durch. Dabei greifen die Texte ineinander und fügen sich zu einer Auto- wie Zeitbiographie.

Die Unmeisterlichen Wanderjahre sind auch der Teil der Gesamtausgabe der Werke von Jean Améry, die bei Klett-Cotta erschien.
  • Produktdetails
  • Cotta's Bibliothek der Moderne Bd.36
  • Verlag: Klett-Cotta
  • Neuausg.
  • Seitenzahl: 147
  • Erscheinungstermin: Januar 1985
  • Deutsch
  • Abmessung: 176mm x 116mm x 19mm
  • Gewicht: 197g
  • ISBN-13: 9783608953343
  • ISBN-10: 3608953345
  • Artikelnr.: 21696791
Autorenporträt
Jean Améry, im Oktober 1912 als Hans Mayer in Wien geboren, zählt zu den bedeutendsten europäischen Intellektuellen der sechziger und siebziger Jahre. Seine bahnbrechenden Essays sind in ihrer Bedeutung vielleicht nur mit den Schriften Hannah Arendts und Theodor W. Adornos zu vergleichen. Als Reflexion über die Existenz im Vernichtungslager stehen sie vermutlich Primo Levis Büchern am nächsten. Zugleich jedoch hat Améry wie kaum ein anderer Intellektueller die deutsche Öffentlichkeit mit französischen Denkern und Schriftstellern bekannt gemacht und konfrontiert. Jean Améry starb im Oktober 1978 durch eigene Hand.
Rezensionen
"Diese Bilanz, bitter, aber ganz ohne Wehleidigkeit, streng und doch mit Güte gezogen, steht am Ende einer geistigen Autobiografie, die uns über vierzig Jahre teilhaben lässt an den Wegen und Irrwegen, den Hoffnungen und Zusammenbrüchen des europäischen Geistes zwischen 1930 und 1970... Ich bekenne, eine so strenge und gnadenlose Lebensbilanz noch nicht gelesen zu haben." Horst Krüger/Süddeutsche Zeitung