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Sommer 39 Die Welt am Abgrund: das faszinierende Porträt eines Schicksalsjahres Eindrucksvoll beschreibt der preisgekrönte Filmemacher und Buchautor Werner Biermann eine der dramatischsten wie folgenreichsten Phasen der europäischen Geschichte: den Sommer 1939. Dabei verwebt er auf kunstvolle Weise große Politik und persönliche Schicksale - eine glänzend geschriebene historische Reportage und das faszinierende Bild einer kurzen Epoche, die in der Katastrophe endete.…mehr

Produktbeschreibung
Sommer 39
Die Welt am Abgrund: das faszinierende Porträt eines Schicksalsjahres
Eindrucksvoll beschreibt der preisgekrönte Filmemacher und Buchautor Werner Biermann eine der dramatischsten wie folgenreichsten Phasen der europäischen Geschichte: den Sommer 1939. Dabei verwebt er auf kunstvolle Weise große Politik und persönliche Schicksale - eine glänzend geschriebene historische Reportage und das faszinierende Bild einer kurzen Epoche, die in der Katastrophe endete.
  • Produktdetails
  • Verlag: Rowohlt, Berlin
  • Originalausgabe
  • Seitenzahl: 285
  • Erscheinungstermin: Juli 2009
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 150mm x 30mm
  • Gewicht: 497g
  • ISBN-13: 9783871346279
  • ISBN-10: 3871346276
  • Artikelnr.: 25571963
Autorenporträt
Biermann, Werner
Werner Biermann (1945-2016) war Autor und Filmemacher und realisierte etwa fünfzig lange Dokumentarfilme, darunter «Am Abgrund. Anatomie der Kubakrise» (2002) und «Der Erste Weltkrieg - Alptraum Verdun» (2004). Für seine Arbeiten wurde er mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, u.a. «Strauß. Aufstieg und Fall einer Familie» (2006, Neuausgabe 2015) und «Der Traum meines ganzen Lebens. Humboldts amerikanische Reise» (2008).
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Anerkennend äußert sich Rezensent Rainer Blasius über Werner Biermanns Buch "Sommer 39". Den Reporter und Filmemacher reize das "faszinierende Bild einer kurzen Epoche" zwischen März und November 1939. Neben der Politik kommen in dem Buch laut Blasius auch Alltag, Kultur und Sport zur Sprache. Wie Biermann politische Aktionen und persönliche Schicksale chronologisch zu einem "fesselnden Text" verbindet, findet er überaus gelungen. Allerdings kommt der deutsch-polnische Krieg seines Erachtens "etwas zu kurz". Stattdessen berichte der Autor mehr über die Zwangssterilisierungen und Morde an Kranken, insbesondere an Kindern, einschließlich des ärztlichen Gutachter(un)wesens in Deutschland.

© Perlentaucher Medien GmbH