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Die Explosion einer Waschmaschine im Hause Meier, bei der ein wichtiges Familienportrait in arge Mitleidenschaft gezogen wird, führt zu einer völlig neuen Kollegialität beim sonst eher spröden Arbeitskollegen Schmitt, genannt China-Schmitt. Er, der in Shanghai aufgewachsen ist, wo sich sein Vater, die Familie war 1935 emigriert, als Kunstmaler und Restaurateur durchschlagen mußte, bietet an, das Gemälde wiederherzustellen, was allerdings nur partiell gelingt. Auch die Geschichte "Der Rembrandt-Verbesserer" offenbart einen völlig neuen Blick auf die Probleme der Kunstgeschichte und ihre…mehr

Produktbeschreibung
Die Explosion einer Waschmaschine im Hause Meier, bei der ein wichtiges Familienportrait in arge Mitleidenschaft gezogen wird, führt zu einer völlig neuen Kollegialität beim sonst eher spröden Arbeitskollegen Schmitt, genannt China-Schmitt. Er, der in Shanghai aufgewachsen ist, wo sich sein Vater, die Familie war 1935 emigriert, als Kunstmaler und Restaurateur durchschlagen mußte, bietet an, das Gemälde wiederherzustellen, was allerdings nur partiell gelingt. Auch die Geschichte "Der Rembrandt-Verbesserer" offenbart einen völlig neuen Blick auf die Probleme der Kunstgeschichte und ihre Bewältigung. Wieso trägt Mona Lisa plötzlich einen Ring am Finger? Und befand sich auf Hodlers Gemälde "Der Genfer See" immer schon im Hintergrund ein Audi, Baujahr 1938? Herbert Rosendorfers Geschichten, unterhaltsam, amüsant und nicht ohne Bosheit, stellen sich unerschrocken den ewig neuen Erscheinungsformen menschlichen Irrsinns.
  • Produktdetails
  • KiWi Taschenbücher .40215
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch
  • Seitenzahl: 96
  • Erscheinungstermin: 20. April 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 123mm x 17mm
  • Gewicht: 132g
  • ISBN-13: 9783462402155
  • ISBN-10: 3462402153
  • Artikelnr.: 52032281
Autorenporträt
Herbert Rosendorfer, 1934 in Bozen geboren, war Jurist und Professor für Bayerische Literaturgeschichte. Er war Gerichtsassessor in Bayreuth, dann Staatsanwalt und ab 1967 Richter in München, von 1993 bis 1997 in Naumburg/Saale. Seit 1969 zahlreiche Veröffentlichungen, unter denen die 'Briefe in die chinesische Vergangenheit' am bekanntesten geworden sind. Herbert Rosendorfer, Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste sowie der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz, wurde mit zahlreichen bedeutenden Auszeichnungen geehrt, u.a. dem Tukan-Preis, dem Jean-Paul-Preis, dem Deutschen Fantasypreis, dem Bundesverdienstkreuz Erster Klasse und zuletzt 2010 mit dem Corine-Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten. Er lebte seit 1997 mit seiner Familie in Südtirol und starb am 20.9.2012 in Bozen.