Romain Rolland - Zweig, Stefan
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Dem vereinigten Europa galt stets sein Streben: Romain Rolland war Nobelpreisträger, Pazifist und Musikkritiker im frühen 20 Jahrhundert. Er verfasste Biografien über Beethoven, Tolstoi und Michelangelo, Dramen und Romane wie "Johann Christof". Der Kriegsgegner Stefan Zweig wurde bald zum engen Freund Rollands und veröffentlichte 1920 diese Biografie voller seltener und persönlicher Eindrücke Romain Rollands. Mit sechs Abbildungen und drei Originalschriften.…mehr

Produktbeschreibung
Dem vereinigten Europa galt stets sein Streben: Romain Rolland war Nobelpreisträger, Pazifist und Musikkritiker im frühen 20 Jahrhundert. Er verfasste Biografien über Beethoven, Tolstoi und Michelangelo, Dramen und Romane wie "Johann Christof". Der Kriegsgegner Stefan Zweig wurde bald zum engen Freund Rollands und veröffentlichte 1920 diese Biografie voller seltener und persönlicher Eindrücke Romain Rollands. Mit sechs Abbildungen und drei Originalschriften.
  • Produktdetails
  • Verlag: Edition Lebensbilder
  • Artikelnr. des Verlages: 27293
  • Nachdruck der Originalausgabe von 1921
  • Seitenzahl: 284
  • Erscheinungstermin: 1. November 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm x 148mm x 19mm
  • Gewicht: 416g
  • ISBN-13: 9783963370038
  • ISBN-10: 3963370033
  • Artikelnr.: 49975979
Autorenporträt
Stefan Zweig wurde am 28. November 1881 in Wien geboren. Noch während seiner Studienzeit, 1901, veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband, "Silberne Saiten". 1904 folgte sein erster Erzählband "Die Liebe der Erika Ewald", 1907 sein erstes Drama "Tersites". Mit den "vier Geschichten aus Kinderland" "Erstes Erlebnis" 1911 wurde er erstmals einem breiteren Publikum bekannt. Zum aktiven Militärdienst untauglich, wurde er im Ersten Weltkrieg ins Kriegspressequartier versetzt, bis er 1917 als Kriegsgegner für die "Neue Freie Presse" nach Zürich gehen konnte. Von 1919 bis 1934 lebte er in Salzburg, wo ein Großteil seiner berühmten Biographien, Erzählungen und Essays "Marie Antoinette", "Baumeister der Welt", "Amok" - entstand. 1934 zog er sich nach London zurück. Die Geschischte als Spiegel der Zeit verdeutlichen umfangreiche Essays : "Triumph und Tragik des Erasmus von Rotterdam" und "Castellio gegen Calvin oder Ein Gewissen gegen die Gewalt" wurden 1935 une 1936 dort bzw. auf Studienreisen in Zürich une Paris geschrieben. Zunehmend ruheloser geworden, ging er 1940 zunächst für einige Monate nach New York und übersiedelte im August 1941 nach Brasilien. Seine Autobiographie, "Die Welt von Gestern", und die "Schachnovelle" vollendete er noch, die Biographie Balzacs 1942 blieb Fragment, als er am 23. Februar 1942 mit seiner Frau "aus freiem Willen und mit klaren Sinnen" aus dem Leben schied.