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Die Rolle Österreich-Ungarns und vor allem die von Kaiser Karl im Ersten Weltkrieg wurde von der Forschung bisher falsch dargestellt. So folgte man der Darstellung von Ex-Kaiserin Zita, zuletzt im Seligsprechungsprozess für ihren Gemahl, die behauptete, Deutschland habe den uneingeschränkten U-Boot-Krieg ohne die Zustimmung Österreich-Ungarns begonnen. Georg Stacher zeigt in seinem Buch aber, dass auch Kaiser Karl persönlich für den U-Boot-Krieg war. Darauf folgte die Kriegserklärung der USA an Deutschland. Um Österreich-Ungarn aus seinem Bündnis mit Deutschland zu lösen, bot Frankreich durch…mehr

Produktbeschreibung
Die Rolle Österreich-Ungarns und vor allem die von Kaiser Karl im Ersten Weltkrieg wurde von der Forschung bisher falsch dargestellt. So folgte man der Darstellung von Ex-Kaiserin Zita, zuletzt im Seligsprechungsprozess für ihren Gemahl, die behauptete, Deutschland habe den uneingeschränkten U-Boot-Krieg ohne die Zustimmung Österreich-Ungarns begonnen. Georg Stacher zeigt in seinem Buch aber, dass auch Kaiser Karl persönlich für den U-Boot-Krieg war. Darauf folgte die Kriegserklärung der USA an Deutschland. Um Österreich-Ungarn aus seinem Bündnis mit Deutschland zu lösen, bot Frankreich durch Prinz Sixtus, den Bruder der Kaiserin Zita, Kaiser Karl einen Separatfrieden an: Kaiser Karl war mit den Bedingungen (vor allem der Abtretung Elsaß-Lothringens an Frankreich), ohne Deutschland konsultiert zu haben, rasch einverstanden.
  • Produktdetails
  • Veröffentlichungen der Kommission für Neuere Geschichte Österreichs Band 120, Teil
  • Verlag: Böhlau Wien
  • Artikelnr. des Verlages: 20410
  • Seitenzahl: 971
  • Erscheinungstermin: 7. Dezember 2020
  • Deutsch
  • Abmessung: 246mm x 187mm x 66mm
  • Gewicht: 1862g
  • ISBN-13: 9783205204107
  • ISBN-10: 3205204107
  • Artikelnr.: 59056317
Autorenporträt
Stacher, Georg§Dr. Georg Stacher lebt und forscht in Wien.