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Mount Everest, 8848 Meter - am 27.5.1999erreicht Helga Hengge als erste deutsche Bergsteigerin erfolgreich den höchsten Gipfel der Welt, der Höhepunkt eines spannenden Lebens zwischen den Extremen kreativer Arbeit und sportlicher Höchstleistung. In ihrem Erlebnisbericht nimmt Helga Hengge ihre Zuhörer mit hinauf auf den höchsten Berg der Welt und gibt dabei einen emotionalen und authentischen Einblick in die Welt des Extrembergsteigens. Von ihrem zweimonatigen Aufstieg über die Nordroute in Tibet erzählt sich nicht nur von physischen und emotionalen Grenzgängen, sondern auch von der großen…mehr

Produktbeschreibung
Mount Everest, 8848 Meter - am 27.5.1999erreicht Helga Hengge als erste deutsche Bergsteigerin erfolgreich den höchsten Gipfel der Welt, der Höhepunkt eines spannenden Lebens zwischen den Extremen kreativer Arbeit und sportlicher Höchstleistung. In ihrem Erlebnisbericht nimmt Helga Hengge ihre Zuhörer mit hinauf auf den höchsten Berg der Welt und gibt dabei einen emotionalen und authentischen Einblick in die Welt des Extrembergsteigens. Von ihrem zweimonatigen Aufstieg über die Nordroute in Tibet erzählt sich nicht nur von physischen und emotionalen Grenzgängen, sondern auch von der großen Herausforderung, von Teamwork und Vertrauen, kleinen Schritten, Durchhaltevermögen, Mut und Willenskraft, Ausdauer und kritischer Selbsteinschätzung, von Motivation, die Flügel verleiht, und dem Glauben an die innere Kraft.
  • Produktdetails
  • Verlag: Helga Hengge Verlag
  • Gesamtlaufzeit: 462 Min.
  • Erscheinungstermin: 30. Juni 2015
  • ISBN-13: 9783000312205
  • Artikelnr.: 30602619
Autorenporträt
Hengge, Helga
Helga Hengge ist eine inspirierende Keynote Rednerin, Autorin und Extrembergsteigerin. Sie hat als erste Deutsche erfolgreich den Gipfel des Mount Everest erreicht und war die erste deutsche Frau, die auf den Seven Summits stand - den höchsten Bergen der sieben Kontinente. In ihren Vorträgen nimmt Helga Hengge ihre Zuhörer mit auf die höchsten Berge der Welt. Begleitet von spektakulären Bildern erzählt sie vom Abenteuer großer Herausforderungen, von physischen und emotionalen Grenzgängen und dem Mut, aus der Landkarte hinaus zu wandern. Höhepunkte eines spannenden Lebens zwischen den Extremen kreativer Arbeit und sportlicher Höchstleistung. Helga Hengge startete ihre Karriere 1987 bei der Zeitschrift VOGUE als Moderedakteurin. 1991 zog die Münchnerin nach New York, arbeitete als freie Moderedakteurin und studierte Marketing, Philosophie und Film an der New York University. Bachelor of Arts mit Honors. 1996 entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Freeclimbing und erklomm in kurzer Folge viele Gipfel auf ihrem Weg zur Extrembergsteigerin. Am 27. Mai 1999 schaffte sie den Aufstieg zum Gipfel des Mount Everest über die schwierige Nordroute in Tibet. Mit der Gipfelerstürmung des höchsten Berges der Welt war das Ende der Herausforderungen am Berg noch nicht erreicht. Helga Hengge stellte sich den Seven Summits. Im Mai 2011 hat sie den Siebten ihrer Seven Summits, den Gipfel des Mount McKinley in Alaska, erreicht und stand als erste deutsche Frau auf den höchsten Bergen der sieben Kontinente. Die Begeisterung und Freude, ihren Lebenstraum verwirklicht zu haben, machen ihre Keynote Vorträge und Präsentationen zu einem Erlebnis. Sie ist Autorin zahlreicher Publikationen, bekannt wurde sie nicht zuletzt durch ihre Auftritte bei Beckmann, Johannes B. Kerner und Harald Schmidt. Veröffentlichte Bücher: "Nur der Himmel ist höher - Mein Weg auf den Mount Everest", "Mount Everest - Only the sky above" und "Abenteuer Seven Summits - Über sieben Berge
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 22.02.2001

Berge

"Nur der Himmel ist höher. Mein Weg auf den Mount Everest" von Helga Hengge. Droemer Verlag, München 2000. 304 Seiten, acht Farbtafeln. Gebunden, 39,90 Mark. ISBN 3-426-27213.

Wer noch ein Buch über seine Erlebnisse am höchsten Berg der Erde schreiben will, wird sich ranhalten müssen. Alle Besonderheiten scheinen abgehandelt: mit und ohne Sauerstoff, Expeditionen und Einzelgänger, mit Ski oder Paraglider, mit oder ohne Tote. Nun also "die erste deutsche Frau am Mount Everest". Auf angenehm unambitionierte Weise berichtet sie über ihre zwei Monate am Berg, ohne mit ihren Leistungen zu renommieren, was angesichts der Tausende, die sich mittlerweile auf dieses Abenteuer eingelassen haben, auch kaum noch Eindruck machen würde. Sie hat ihr Abenteuer für 35 000 Dollar gebucht und genießt als "Pauschaltouristin" den relativen Komfort im Zelt sowie den Service der Sherpas. Ihre Begeisterungsfähigkeit ist groß, fast mädchenhaft, wenn das noch zu sagen erlaubt ist. Einmal fühlt sie sich auf 6400 Meter Höhe sogar "wie im Paradies". Dabei bleibt es natürlich nicht. Verzweiflung, Tränen, Resignation, Kraft- und Nervenzusammenbrüche bleiben nicht aus, vom Entsetzen, als sie auf die erste Bergsteigerleiche trifft, und von Selbstvorwürfen, möglicherweise auch das Leben anderer aufs Spiel zu setzen, ist die Rede. Endlich aber der Gipfel: "Eine unendliche Glückseligkeit durchströmte mich. Und ich konnte in der unendlichen Stille die Sphärenklänge hören." Wer die Lektüre mit Skepsis begonnen und mit zunehmender Sympathie fortgesetzt hat, wird ihr jegliches Glücksgefühl gönnen. (H.E.R.)

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Expeditionen zum Mount Everest mit und ohne Sauerstoff, mit und ohne Toten - Rezensent "H.E.R." winkt müde ab: das hat er alles schon gehört. Jetzt also die erste Frau auf dem höchsten Berg der Welt und dazu noch als Pauschaltouristin für 35.000 Dollar. Aber dann ist der Rezensent doch angetan. Von der "angenehm unambitionierten Weise", mit der sie berichtet, von ihrer großen "fast mädchenhaften" Begeisterungsfähigkeit. Und auch von ihrer Verzweiflung, dem Entsetzen bei der "ersten Bergsteigerleiche", ihren Tränen, den Kraft- und Nervenzusammenbrüchen. Am Ende hat "H.E.R" ihr sogar das Glücksgefühl gegönnt, endlich am Gipfel zu sein.

© Perlentaucher Medien GmbH
"Mit den Flügeln der tibetischen Götter auf den Mount Everest" (MÜNCHNER MERKUR)