Stirring the Pot - McCann, James C.
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Africa's art of cooking is a key part of its history. This title describes how the ingredients, the practices, and the varied tastes of African cuisine comprise a body of historically gendered knowledge practiced and perfected in households across Africa's diverse human and ecological landscape.

Produktbeschreibung
Africa's art of cooking is a key part of its history. This title describes how the ingredients, the practices, and the varied tastes of African cuisine comprise a body of historically gendered knowledge practiced and perfected in households across Africa's diverse human and ecological landscape.
  • Produktdetails
  • Africa in World History
  • Verlag: Ohio University Center for International Studies
  • Seitenzahl: 240
  • Erscheinungstermin: 15. November 2009
  • Englisch
  • Abmessung: 229mm x 153mm x 20mm
  • Gewicht: 354g
  • ISBN-13: 9780896802728
  • ISBN-10: 0896802728
  • Artikelnr.: 26555844
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 18.02.2011

Küchenidentität

Afrika wird in der Regel nicht mit raffinierter Kochkunst, sondern mit Hunger und Kargheit verknüpft. Der amerikanische Historiker James McCann, ausgewiesen durch grundlegende Untersuchungen zur Umweltgeschichte südlich der Sahara, hat nun ein informatives und gut lesbares Buch vorgelegt, das die reiche Historie und große Vielfalt der afrikanischen Küche dokumentiert. Diese Küche ist die Summe vieler Teile. Sie setzt sich aus Zutaten der "Neuen Welt" wie Mais, Erdnüssen, Tomaten und Kartoffeln, aber auch aus den Regionen des Indischen Ozeans wie Gewürzen und asiatischem Reis zusammen. Zugleich sind viele Rezepte in den Amerikas und in der Karibik stark von afrikanischen Einflüssen geprägt. Der Autor zeigt deutliche Vorlieben für bestimmte Küchen, insbesondere die äthiopische. In diesem nordostafrikanischen Land sieht er einen besonders engen Zusammenhang zwischen Küche und nationaler Identität. In anderen Teilen des Kontinents macht McCann eher regionale Muster aus. In Westafrika etwa gibt es eine Reihe von Speisen, die einige Grundzutaten teilen und je nach Lokalität aus weiteren Zutaten bestehen. Mafé (Senegal), Gyada (Nordnigeria) und Gujiya (Niger), eine Art Erdnussstew, Huhn oder Fisch, Tomaten, Ingwer und Zwiebeln. Aufgrund lokaler Traditionen, Verfügbarkeit und Geschmack können noch süße Kartoffeln, Spinat, Kohl und diverse Gewürze hinzukommen. Verweise auf die Monotonie vieler Gerichte und den vielerorts schlichten Mangel an Zutaten hätten allerdings nicht geschadet. (James C. McCann: "Stirring the Pot". A History of African Cuisine. Hurst & Company, London 2010. 229 S., br., 16,99 [Euro].)

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