Soziologie der Organisation - Pohlmann, Markus
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Der Band lädt zum organisationssoziologischen Denken ein.Anhand empirischer Beispiele und Fallstudien wird in zentrale Begriffe, Konzepte und Perspektiven der Organisationssoziologie eingeführt und dem Leser ein ebenso fundierter wie praktischer Einstieg in deren Fragestellungen, Themen und Erklärungsformen ermöglicht.Die Neuauflage wurde durch zahlreiche aktuelle Beispiele und Übungen sowie durch Informationen zu neueren Entwicklungen der Organisationsgesellschaft ergänzt.…mehr

Produktbeschreibung
Der Band lädt zum organisationssoziologischen Denken ein.Anhand empirischer Beispiele und Fallstudien wird in zentrale Begriffe, Konzepte und Perspektiven der Organisationssoziologie eingeführt und dem Leser ein ebenso fundierter wie praktischer Einstieg in deren Fragestellungen, Themen und Erklärungsformen ermöglicht.Die Neuauflage wurde durch zahlreiche aktuelle Beispiele und Übungen sowie durch Informationen zu neueren Entwicklungen der Organisationsgesellschaft ergänzt.
  • Produktdetails
  • UTB Uni-Taschenbücher Bd.3573
  • Verlag: UTB / UVK
  • Artikelnr. des Verlages: 3573
  • 2., überarb. Aufl.
  • Seitenzahl: 224
  • Erscheinungstermin: 10. Oktober 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 151mm x 18mm
  • Gewicht: 348g
  • ISBN-13: 9783825247010
  • ISBN-10: 3825247015
  • Artikelnr.: 45999605
Autorenporträt
Prof. Dr. Markus Pohlmann lehrt am Max-Weber-Institut für Soziologie der Universität Heidelberg.
Inhaltsangabe
Vorwort 9Vorwort zur überarbeiteten zweiten Auflage 111 Einleitung - Eine Einladung zum organisationssoziologischen Denken 131.1 Die Vorgehensweise 182 Das sozialwissenschaftliche Verständnis der Organisation 232.1 Die Mafia als Organisation? 232.2 Auf dem Weg zu einem komparativen Organisationsverständnis 322.3 Zusammenfassung 383 Zentrale Ansätze der Organisationssoziologie 413.1 Das Konzentrationslager: Auf den Spuren irrationaler/rationaler Organisation 423.2 Organisationssoziologische Ansätze im Vergleich 503.3 Organisation als korporativer Akteur 583.4 Organisation und die Institutionen der Gesellschaft 613.5 Organisation als System 643.6 Zusammenfassung 684 Personal und Motivation 714.1 Der Mensch als Person - Zum Personenverständnis in der Soziologie 734.2 Personal - eine soziologische Bestimmung 804.3 Motive 864.4 Die Entgrenzung von Arbeit und das »unternehmerische Selbst« 904.5 Zusammenfassung 925 Macht und Geld 955.1 Macht 965.1.1 Machtentstehung und Ordnungsbildung bei Popitz 985.1.2 Macht und Interessen im Handlungssystem der Organisation: Colemans Theorie 1015.1.3 Probleme kollektiven Handelns in der Organisation: Crozier/Friedbergs Theorie 1045.1.4 Macht als Medium der Organisation: Luhmanns Theorie 1095.2 Geld 1105.3 Zusammenfassung 1166 Management, Führung und Strategie 1196.1 Die Funktion des Managements - Grundlegende Perspektiven 1216.2 Führung und Strategie 1296.2.1 Führung 1316.2.2 Strategien 1346.3 Manager - Person und Personal 1386.4 Zusammenfassung 1417 Organisationskultur 1457.1 Kultur als veränderbare Variable oder als ungeschriebene Regeln, die sich der gezielten Veränderung entziehen? 1497.2 Organisationskultur als Regeln, wie Dinge gesehen werden 1547.3 Organisationskulturen und die Veränderung der Organisation 1577.4 Organisationskulturen im Theorienvergleich 1597.5 Zusammenfassung 1618 Organisationale Devianz, Moral und Korruption 1658.1 Organisation und Moral - einige Vorbemerkungen 1668.2 Organisationale Devianz 1698.3 Aktive Korruption bei Siemens 1718.3.1 Korruption als Risikokalkulation 1778.3.2 Korruption als Anpassung und Nachahmung 1798.3.3 Korruption als »brauchbare Illegalität« 1808.4 Individuelle, organisationale und professionsgeleitete Devianz: Die Manipulationen der Wartelisten in der deutschen Transplantationsmedizin 1838.5 Compliance, Moral und die Bekämpfung von Korruption und Manipulationen 1898.6 Zusammenfassung 1929 Schlagwortverzeichnis 19710 Literatur 201Tabellenverzeichnis:Tabelle 2.1: Idealtypischer Vergleich der Merkmale von totalen Institutionen und Organisationen 33Tabelle 2.2: Idealtypischer Vergleich der Merkmale von Gruppen und Organisationen 35Tabelle 2.3: Idealtypischer Vergleich der Merkmale von Netzwerken und Organisationen 36Tabelle 2.4: Idealtypischer Vergleich der Merkmale von Märkten und Organisationen 37Tabelle 3.1: Drei organisationssoziologische Ansätze im Vergleich 53Tabelle 3.2: Idealtypischer Vergleich der Merkmale von Interessen- und Arbeitsorganisationen 59Tabelle 4.1: Das Verständnis von Person und Akteur im Theorienvergleich 80Tabelle 4.2: Das Verständnis von Personal und Personalpolitik im Theorienvergleich 84Tabelle 4.3: Das Verständnis von Motiven und Motivation im Theorienvergleich 89Tabelle 5.1: Das Verständnis von Macht im Theorienvergleich 108Tabelle 5.2: Zur Bedeutung von Geld in Organisationen: Coleman und Luhmann 116Tabelle 6.1: Das Managementverständnis in der Soziologie der Organisation im Theorienvergleich 125Tabelle 6.2: Das Strategieverständnis in der Soziologie der Organisation im Theorienvergleich 135Tabelle 7.1: Das Verständnis von Organisationskultur im Theorienvergleich 160Tabelle 8.1: Das Verständnis von Moral und Ethik im Theorienvergleich 168Tabelle 8.2: Abweichung von formalen Normen und Probleme der Kontrolle nach verschiedenen Theorieansätzen 191Abbildungsverzeichnis:Abbildung 5.1: Ordnungszustand I der fluktuierenden Nutzung nach Coleman 102Abbildun
Rezensionen
Aus: SEM Radar, 11 Jg. 01 2012
[...] Der Kauf dieses in der Tradition der Denkschule von Max Weber geschriebenen und in allen Teilen gut verständlich formulierten Buches ist eine lohnende Investition für Dozierende und Studierende der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften [...] Ebenso ist diese Buch allen Beratern, Trainern und gut gestandenen Praktikern anzuraten, die nach begründeten soziologischen Erklärungsformen von Organisationen suchen.

Aus: Der Betriebswirt Nr. 3/2012 - Steffen Hillebrecht
[...] Die große Stärke liegt in der angemessenen Reflektion der soziologischen Basiswerke. Wer sich auf die soziologischen Begrifflichkeiten einlässt, wird mit diesem Werk daher eine eingängige Einführung erhalten. Ein großer Nutzen zeigt sich in klug gewählten Beispielen, die farblich unterlegt zur eigenständigen Weiterentwicklung anregen.[...]