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Physik II behandelt die elektrodynamischen Erscheinungen und Prozesse und enthält eine Einführung in die relativistische Physik. Als Schlusskapitel findet der Leser eine Beschreibung der relativistischen Dynamik mit der Methode der Vierervektoren. Den Autoren ist es gelungen, den experimentellen wie auch den theoretischen Sachverhalt sehr anschaulich darzustellen. Damit werden die physikalischen Zusammenhänge auch dem mathematisch Ungeübten deutlich, da er nicht durch unnötige formale Beschreibungen verwirrt wird. Vorausgesetzt werden an mathematischen Vorkenntnissen lediglich die…mehr

Produktbeschreibung
Physik II behandelt die elektrodynamischen Erscheinungen und Prozesse und enthält eine Einführung in die relativistische Physik. Als Schlusskapitel findet der Leser eine Beschreibung der relativistischen Dynamik mit der Methode der Vierervektoren. Den Autoren ist es gelungen, den experimentellen wie auch den theoretischen Sachverhalt sehr anschaulich darzustellen. Damit werden die physikalischen Zusammenhänge auch dem mathematisch Ungeübten deutlich, da er nicht durch unnötige formale Beschreibungen verwirrt wird. Vorausgesetzt werden an mathematischen Vorkenntnissen lediglich die Differential- und Integralrechnung sowie die Grundlagen der Vektoranalysis. Der vorliegende Band besticht durch viele weiterführender Literaturhinweise, Beispiele und Übungsaufgaben und enthält zahlreiche moderne Anwendungen der Elektrodynamik u.a. in der Hochtemperatur-Supraleitung, der Feldionen- und Tunnelmikroskopie, der Mikrowellenausbreitung in Hohlleitern und dem Transrapid.
  • Produktdetails
  • Verlag: Oldenbourg
  • 7. Aufl.
  • Seitenzahl: 332
  • Erscheinungstermin: 3. März 2008
  • Deutsch
  • Abmessung: 241mm x 174mm x 20mm
  • Gewicht: 564g
  • ISBN-13: 9783486585988
  • ISBN-10: 3486585983
  • Artikelnr.: 23496781
Autorenporträt
Prof. Dr. Klaus Dransfeld hatte von 1981 bis zu seiner Emeritierung den Lehrstuhl für Physik an der Universität Konstanz inne. Zuvor war er an der University of California in Berkeley, an der TU München und von 1974 - 82 Direktor am Max-Planck-Institut für Festkörperphysik (zunächst am neuen deutsch-französischen Hochfeldmagnetlabor in Grenoble und später in Stuttgart). Seine Hauptarbeitsgebiete sind Ultraschall, tiefe Temperaturen, Nanotechnologie. 1989 erhielt er den Gentner-Kastler-Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und der Société Française de Physique sowie den Forschungspreis der Japan Society. Er ist Ehrendoktor der Universitäten Grenoble und Augsburg und Honorarprofessor der Universität Nanjing.

Prof. Dr.-Ing. Paul Kienle war von 2002 - 2004 Direktor des Stefan-Meyer-Instituts für subatomare Physik der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien. Frühere Stationen seiner Laufbahn: Inhaber des Lehrstuhls für Strahlen und Kernphysik an der TH Darmstadt (1963-65), anschließend Professor für Experimentalphysik an der TU München bis zur Emeritierung (1999). Aufbau des Beschleunigerlaboratoriums der LMU und TU München mit Ulrich Meyer Berkhout (1965-71). Als Direktor der GSI Darmstadt Ausbau der Beschleuniger mit einem Synchrotron und Speicherring für schwere Ionen (1984-92). Humboldt-Preis der Republik Frankreich und Forschungspreis der Japan Society for the Promotion of Science. Wissenschaftliche Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Kern- und Teilchenphysik, Lehrbücher der Physik und andere wissenschaftliche Bücher.
Rezensionen
"Stoffumfang und Schwierigkeitsgrad sind optimal, insbesondere auch für naturwissenschaftliche Nebenfächer." Dr. rer. nat. Stefan Malzer, Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg