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Luftfahrtpioniere, die ihrer Zeit voraus waren. Piloten, die als Spinner galten. Airlines, die mit ausgefallenen Konzepten auf sich aufmerksam machten. Spektakuläres aus der Luftfahrt vereint: von den Gebrüdern Wright bis zum Airbus 380, von Graf Zeppelin bis zur Concorde. Andreas Fecker, ausgebildeter Fluglotse und Luftfahrtjournalist, nimmt Sie mit auf die Reise zu den Superlativen und Kuriositäten der Fliegerei. Amüsant und informativ zugleich.…mehr

Produktbeschreibung
Luftfahrtpioniere, die ihrer Zeit voraus waren. Piloten, die als Spinner galten. Airlines, die mit ausgefallenen Konzepten auf sich aufmerksam machten. Spektakuläres aus der Luftfahrt vereint: von den Gebrüdern Wright bis zum Airbus 380, von Graf Zeppelin bis zur Concorde. Andreas Fecker, ausgebildeter Fluglotse und Luftfahrtjournalist, nimmt Sie mit auf die Reise zu den Superlativen und Kuriositäten der Fliegerei. Amüsant und informativ zugleich.
  • Produktdetails
  • Verlag: GeraMond
  • Seitenzahl: 287
  • Erscheinungstermin: 8. Dezember 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 184mm x 123mm x 23mm
  • Gewicht: 400g
  • ISBN-13: 9783956130410
  • ISBN-10: 3956130413
  • Artikelnr.: 54705377
Autorenporträt
Andreas Fecker, Hauptmann der Luftwaffe, geboren 1950 in Konstanz, hat sein ganzes Leben in den Dienst der Flugsicherung gestellt. Als aktiver Tower- und Radarcontroller hat er auf einigen der verkehrsreichsten Militärbasen Europas gearbeitet. Er hat ungezählte Weiterbildungslehrgänge besucht und sich zu einem der führenden Verfahrensbearbeiter spezialisiert. Als Lehrer hat er am militärischen Ausbildungszentrum für Flugsicherung nicht nur Tower- und Radarlotsen ausgebildet, sondern auch international frequentierte Lehrgänge in der Verfahrensbearbeitung abgehalten. Er setzte in Europa die Anpassung militärischer Anflugkriterien an ICAO Normen durch und initiierte die Umstellung. 1996 - 1998 leitete er die NATO TERPS Zelle, die für Bosnien-Herzegowina die Instrumentenanflugverfahren berechnet und veröffentlicht hat. Die bosnische Regierung beantragte später beim Verteidigungsministerium seine Entsendung nach Sarajevo, um in der dortigen Luftfahrtbehörde zivile Strukturen aufzubauen. Nach seiner Versetzung in das Amt für Flugsicherung der Bundeswehr hat er neben seiner Tätigkeit im Vorschriften- und Lizensierungswesen auch einen Platz bei EUROCONTROL in mehreren Arbeitsgruppen, in denen die Zukunft des europäischen Luftraumes geplant wird.