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"Man erliegt dem zwielichtigen Charme Nachkriegs-Dublins und riecht förmlich den Zigarettenrauch und das irische Bier." Times Literary Supplement Der unnachahmliche Quirke kehrt zurück - in einem neuen Roman von John Banville alias Benjamin Black, in dem der Pathologe durch einen dubiosen Selbstmord in einen Strudel von Gefahren und Täuschungen gerät."Von einer Qualität, die in diesem Genre selten ist." The HeraldDublin, 50er Jahre. Als Billy Hunt, ein Freund aus Collegetagen, sich bei Quirke meldet, weil sich seine junge und hübsche Frau Deirdre angeblich das Leben genommen hat, kann Quirke…mehr

Produktbeschreibung
"Man erliegt dem zwielichtigen Charme Nachkriegs-Dublins und riecht förmlich den Zigarettenrauch und das irische Bier." Times Literary Supplement Der unnachahmliche Quirke kehrt zurück - in einem neuen Roman von John Banville alias Benjamin Black, in dem der Pathologe durch einen dubiosen Selbstmord in einen Strudel von Gefahren und Täuschungen gerät."Von einer Qualität, die in diesem Genre selten ist." The HeraldDublin, 50er Jahre. Als Billy Hunt, ein Freund aus Collegetagen, sich bei Quirke meldet, weil sich seine junge und hübsche Frau Deirdre angeblich das Leben genommen hat, kann Quirke den Ärger schon von Weitem riechen. Quirke, Pathologe und ehemaliger Trinker, ist jedoch kein Mann, der Problemen gerne aus dem Weg geht, und so ermittelt er auf eigene Faust. Deirdre, Besitzerin des Schönheitssalons "Der silberne Schwan" ist ermordet worden, und in Betracht kommen vor allem ihr Geliebter und Partner Leslie White, ein schmieriger Friseur, der es nach Deirdres Tod auf Quirkes Tochter abgesehen hat, sowie der seltsame Geistheiler Dr. Kreutz, den vor allem Frauen aufsuchen.Angetrieben von der eigenen Einsamkeit, dem schlechten Verhältnis zu seiner Tochter und von einer unstillbaren Neugier wird Quirke in einen Skandal hineingezogen, in dem sexuelle Obsessionen, Prüderie und Erpressung eine Rolle spielen."Ein fesselnder, atmosphärisch dichter Roman, wunderschön geschrieben." Guardian
  • Produktdetails
  • Quirke ermittelt Nr.2
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch
  • Seitenzahl: 415
  • Erscheinungstermin: 26. März 2009
  • Deutsch
  • Abmessung: 213mm x 136mm x 37mm
  • Gewicht: 515g
  • ISBN-13: 9783462040142
  • ISBN-10: 3462040146
  • Artikelnr.: 25552345
Autorenporträt
John Banville, geboren 1945 in Wexford, Irland, gehört zu den bedeutendsten zeitgenössischen literarischen Autoren. Sein umfangreiches Werk wurde mehrfach, auch international, ausgezeichnet, zuletzt mit dem Franz-Kafka-Literaturpreis, dem Man Booker Prize (für »Die See«) und 2013 mit dem Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur. John Banville lebt und arbeitet in Dublin und schreibt unter dem Pseudonym Benjamin Black Krimis und Thriller, die neben seinen Romanen ebenfalls bei Kiepenheuer & Witsch erschienen sind. John Banvilles Kriminalgeschichten spielen in der Regel in Irland der 50er Jahre, um den Pathologen und trockenen Alkoholiker Quirke. Laut Banville stellt Dublin aus jener Zeit das perfekte Setting für Kriminalgeschichten: schäbig, neblig - und über allem der dunkle Kohlestaub. Lediglich der Thriller »Der Lemur«, 2008 im Original erschienen, spielt in New York der Gegenwart. Auch Banvilles letzter Krimi-Noir »Die Blonde mit den schwarzen Augen«, das 2015 auf Deutsch veröffentlicht wird, weicht von dieser Regel ab: Es spielt in Kalifornien und der ermittelnde Privatdetektiv ist die berühmte Figur des Schriftstellers Raymond Chandler - Philip Marlowe. John Banville, geboren 1945 in Wexford, Irland, gehört zu den bedeutendsten zeitgenössischen literarischen Autoren. Sein umfangreiches Werk wurde mehrfach, auch international, ausgezeichnet, zuletzt mit dem Franz-Kafka-Literaturpreis, dem Man Booker Prize (für »Die See«) und 2013 mit dem Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur. John Banville lebt und arbeitet in Dublin und schreibt unter dem Pseudonym Benjamin Black Krimis und Thriller, die neben seinen Romanen ebenfalls bei Kiepenheuer & Witsch erschienen sind.
Rezensionen
"Präzise, sprachlich brillant und eindringlich entwickelt Black seine Figuren und entwirft ein Sittengemälde Dublins in den 50er-Jahren. Herausgekommen ist spannende, anspruchsvolle Unterhaltung, ein Krimi nicht nur für passionierte Krimileser." Saarbrücker Zeitung zu "Nicht frei von Sünde"

"John Banville, der für seinen Roman 'Die See' 2005 mit dem Booker Prize ausgezeichnet wurde, hat unter dem Pseudonym Benjamin Black einen sprachgewaltigen, atmosphärisch dichten und wunderbar düsteren Kriminalroman vorgelegt, angesiedelt im Irland der Fünfzigerjahre." Der Spiegel zu "Nicht frei von Sünde"
»Ein Stück überragende Kriminalliteratur. Benjamin Blacks Sprache ist literarische Malerei – er fängt die trübe Stimmung des alten Dublin ein, wie es sonst niemandem gelingt.«