Blumen für Pina - Loschnigg-Barman, Anne-Christine; Schmid, Otto; Müller, Thomas
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Pina und ihre Mama mögen Blumen, ihr Balkon blüht in allen Farben. Es ist nicht immer leicht mit Mama, denn Mama ist heroinabhängig. Manchmal meckert sie ohne erkennbaren Grund an Pina herum, manchmal ist sie unzuverlässig und vergisst ihre Versprechen. Das macht Pina ganz schön zu schaffen - denn sie hat Ihre Mama sehr lieb. "Blumen für Pina" erklärt das Verhalten von heroinabhängigen Eltern auf kindgerechte Art und Weise. Es macht Hoffnung und betont, dass die Sucht der Eltern nichts an ihrer Liebe zum Kind ändert. So bietet es Eltern, Großeltern und anderen Bezugspersonen eine gute Grundlage für das Gespräch mit den Kindern.…mehr

Produktbeschreibung
Pina und ihre Mama mögen Blumen, ihr Balkon blüht in allen Farben. Es ist nicht immer leicht mit Mama, denn Mama ist heroinabhängig. Manchmal meckert sie ohne erkennbaren Grund an Pina herum, manchmal ist sie unzuverlässig und vergisst ihre Versprechen. Das macht Pina ganz schön zu schaffen - denn sie hat Ihre Mama sehr lieb.
"Blumen für Pina" erklärt das Verhalten von heroinabhängigen Eltern auf kindgerechte Art und Weise. Es macht Hoffnung und betont, dass die Sucht der Eltern nichts an ihrer Liebe zum Kind ändert. So bietet es Eltern, Großeltern und anderen Bezugspersonen eine gute Grundlage für das Gespräch mit den Kindern.
  • Produktdetails
  • Verlag: Mabuse-Verlag
  • 1., Aufl.
  • Seitenzahl: 45
  • Altersempfehlung: ab 5 Jahren
  • Erscheinungstermin: 4. Dezember 2012
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 215mm x 10mm
  • Gewicht: 320g
  • ISBN-13: 9783863211035
  • ISBN-10: 3863211030
  • Artikelnr.: 36460378
Autorenporträt
Anne-Christine Loschnigg-Barman, geb. 1967, studierte in Basel Kunstgeschichte und ist heute als Kunstvermittlerin am Kunstmuseum Basel tätig. Sie schreibt und illustriert Bilderbücher für Kinder mit besonderen Bedürfnissen. Anne-Christine Loschnigg-Barman lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Füllinsdorf nahe Basel. Otto Schmid, geb. 1967, ist seit 1990 im stationären und ambulanten Suchtbereich tätig und seit 1999 Leiter des Behandlungszentrum Janus - Zentrum für heroingestützte Behandlung der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel. Er ist Diplom-Suchtberater, Betriebsökonom für Nonprofit-Organisationen und Trainer für Motivierende Gesprächsführung. Thomas Müller, geb. 1972, kam nach einer kaufmännischen Ausbildung und mehrjähriger Tätigkeit in der öffentlichen Verwaltung 1998 ins Behandlungszentrum Janus. Er betreut die gesamte Administration des Zentrums. Seit dem Jahr 2006 ist er als ausgebildeter Auditor für Managementsysteme Qualitätsverantwortlicher des Behandlungszentrums.