In der Gewalt des Feindes - Speckner, Hubert

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Die Kriegsgefangenenlager der Deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg sind erst seit kurzer Zeit ein Forschungsthema der Zeitgeschichte. Trotz ihrer bedeutenden Rolle im Wirtschaftsleben des "Dritten Reiches" und obwohl viele Menschen fast täglich Kontakt mit den Insassen der Lager hatten, war ihre Existenz mit den Mannschaftsstammlagern (Stalag) und Offizierslagern (Oflag) weiten Teilen der Bevölkerung kaum bekannt. Hauptthemen der Arbeit sind die Organisation der Lager und ihrer Kriegsgefangenen, die zahlreichen Fluchtversuche und Widerstandsaktionen der Kriegsgefangenen, das Verhältnis der…mehr

Produktbeschreibung
Die Kriegsgefangenenlager der Deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg sind erst seit kurzer Zeit ein Forschungsthema der Zeitgeschichte. Trotz ihrer bedeutenden Rolle im Wirtschaftsleben des "Dritten Reiches" und obwohl viele Menschen fast täglich Kontakt mit den Insassen der Lager hatten, war ihre Existenz mit den Mannschaftsstammlagern (Stalag) und Offizierslagern (Oflag) weiten Teilen der Bevölkerung kaum bekannt. Hauptthemen der Arbeit sind die Organisation der Lager und ihrer Kriegsgefangenen, die zahlreichen Fluchtversuche und Widerstandsaktionen der Kriegsgefangenen, das Verhältnis der Kriegsgefangenen zur Bevölkerung sowie der Arbeitseinsatz der Kriegsgefangenen. Hubert Speckner ist Referatsleiter in der Militärgeschichtlichen Forschungsabteilung des Heeresgeschichtlichen Museums Wien
  • Produktdetails
  • Kriegsfolgen-Forschung Bd.3
  • Verlag: Böhlau Wien; Oldenbourg
  • Seitenzahl: 354
  • Erscheinungstermin: Januar 2003
  • Deutsch
  • Abmessung: 229mm x 156mm x 28mm
  • Gewicht: 565g
  • ISBN-13: 9783702904715
  • ISBN-10: 3702904719
  • Artikelnr.: 27763987
Autorenporträt
Hubert Speckner ist Referatsleiter in der Militärgeschichtlichen Forschungsabteilung des Heeresgeschichtlichen Museums Wien.
Rezensionen
"Dem Autor gelingt eine sehr präzise und übersichtliche Darstellung zur Struktur jener Lager." (Jahrbuch Extremismus&Demokratie, Jg. 16/2004)