Der Angstmann / Max Heller Bd.1 - Goldammer, Frank
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Bewertung von Wuestentraum

Dies ist der erste Band der Krimireihe um Max Heller. Es ist November 1944 in Dresden, zur Zeit des zweiten Weltkrieges. Die Menschen haben unter den immer bedrohlicher werdenden …


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46 Kundenbewertungen

Fesselnder Kriminalroman aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs
Dresden, November 1944: Die Bevölkerung leidet unter den anhaltenden Kriegszuständen und den täglichen Entbehrungen. Flüchtlingsströme drängen in die Stadt. Bombenalarme gehören zum Alltag. Da wird Kriminalinspektor Max Heller zu einer grausam zugerichteten Frauenleiche geholt. Schnell geht das Gerücht um: Das war der Angstmann, der nachts durch die Gassen schleicht. Heller gibt nichts auf das Gerede. Inmitten der Wirren des letzten Kriegswinters macht er sich auf die Suche nach einem brutalen Frauenmörder. Nicht nur sein…mehr

Produktbeschreibung
Fesselnder Kriminalroman aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs

Dresden, November 1944: Die Bevölkerung leidet unter den anhaltenden Kriegszuständen und den täglichen Entbehrungen. Flüchtlingsströme drängen in die Stadt. Bombenalarme gehören zum Alltag. Da wird Kriminalinspektor Max Heller zu einer grausam zugerichteten Frauenleiche geholt. Schnell geht das Gerücht um: Das war der Angstmann, der nachts durch die Gassen schleicht. Heller gibt nichts auf das Gerede. Inmitten der Wirren des letzten Kriegswinters macht er sich auf die Suche nach einem brutalen Frauenmörder. Nicht nur sein linientreuer Vorgesetzter Rudolf Klepp legt Heller dabei Hindernisse in den Weg. Als im Februar 1945 die Stadt in einem beispiellosen Bombenhagel dem Erdboden gleich gemacht wird, hält man auch den Mörder für tot. Doch der Angstmann kehrt zurück ...
  • Produktdetails
  • dtv Taschenbücher Bd.26120
  • Verlag: Dtv
  • Seitenzahl: 336
  • Erscheinungstermin: 23. September 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 135mm x 35mm
  • Gewicht: 452g
  • ISBN-13: 9783423261203
  • ISBN-10: 342326120X
  • Artikelnr.: 44859887
Autorenporträt
Goldammer, Frank
Frank Goldammer wurde 1975 in Dresden geboren und ist gelernter Maler- und Lackierermeister. Neben seinem Beruf begann er mit Anfang zwanzig zu schreiben, verlegte seine ersten Romane im Eigenverlag. Mit 'Der Angstmann', Band 1 der Krimiserie mit Max Heller, gelangte er sofort auf die Bestsellerlisten. Er ist alleinerziehender Vater von Zwillingen und lebt mit seiner Familie in seiner Heimatstadt.
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

In Dresden treibt ein sadistischer Frauenmörder sein Unwesen. Aber kaum jemand nimmt davon Notiz. Gestorben, gemordet wird ständig 1944 in Deutschland. Krieg, Flüchtlingsströme, Luftangriffe und NS-Terror prägen den Alltag. Unter solchen Umständen fallen Kriminalinspektor Heller die Ermittlungen nicht leicht. Sein linientreuer Vorgesetzter macht ihm zu schaffen. Er selbst hebt nur widerwillig die Hand zum Hitlergruß. Als die erste Leiche gefunden wird, raunen die Leute etwas vom Angstmann, aber nach dem Bombenangriff im Februar 1945 halten alle den Mörder für tot. Ein furchtbarer Irrtum?… Goldammer hat bislang drei Regionalkrimis verfasst. Mit "Der Angstmann" ist er diesem Genre eindrucksvoll entwachsen. Dresden bildet die authentische Kulisse für eine mit viel Detailliebe, Stilvermögen und Gespür für Zwischentöne verfasste Geschichte, die im ersten Teil mehr Historienroman und im zweiten mehr Krimi ist. Deutschmann findet mit seiner feinfühligen, zurückhaltenden Lesung für beides den richtigen Ton. Es klingt, als habe sich das geschilderte Leid als feiner melancholischer Film auf seine Zunge gelegt - nicht aufdringlich, kaum hörbar, aber man fühlt es doch.

"Das Doppelpack aus spannendem Kriminalfall im Dresden des 2. Weltkrieges und die dazugehörige Realdoku sorgt für Herzklopfen, Gruselmomente und Schrecken und ist gleichzeitig Krimiunterhaltung vom Feinsten!"
Sabine Kettschau, niliversum.wordpress.com 23.09.2016
In Dresden treibt ein sadistischer Frauenmörder sein Unwesen. Aber kaum jemand nimmt davon Notiz. Gestorben, gemordet wird ständig 1944 in Deutschland. Krieg, Flüchtlingsströme, Luftangriffe und NS-Terror prägen den Alltag. Unter solchen Umständen fallen Kriminalinspektor Heller die Ermittlungen nicht leicht. Sein linientreuer Vorgesetzter macht ihm zu schaffen. Er selbst hebt nur widerwillig die Hand zum Hitlergruß. Als die erste Leiche gefunden wird, raunen die Leute etwas vom Angstmann, aber nach dem Bombenangriff im Februar 1945 halten alle den Mörder für tot. Ein furchtbarer Irrtum?… Goldammer hat bislang drei Regionalkrimis verfasst. Mit "Der Angstmann" ist er diesem Genre eindrucksvoll entwachsen. Dresden bildet die authentische Kulisse für eine mit viel Detailliebe, Stilvermögen und Gespür für Zwischentöne verfasste Geschichte, die im ersten Teil mehr Historienroman und im zweiten mehr Krimi ist. Deutschmann findet mit seiner feinfühligen, zurückhaltenden Lesung für beides den richtigen Ton. Es klingt, als habe sich das geschilderte Leid als feiner melancholischer Film auf seine Zunge gelegt - nicht aufdringlich, kaum hörbar, aber man fühlt es doch.