Die slowenische Mundart des Klagenfurter Feldes - Sturm-Schnabl, Katja
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Erscheint vorauss. 30. November 2021
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Die Dissertationsschrift von Katja Sturm-Schnabl ist ein langgehegtes Desideratum der wissenschaftlichen Fachwelt, weil sie einen Teilbereich des slowenischen Dialektes des Südkärntner Zentralraumes erfasst. 1973 erhielt die Autorin für diese Arbeit den Wissenschaftspreis des Südost-Europa Institutes München, denn sie schloss eine Forschungslücke eines in diesem Grad nicht erforschten sprachgeographischen Raumes und wurde in der Folge durchwegs von der Fachwelt rezipiert.Die Dissertationsschrift umfasst eine umfassende, nach dialektologischen Kriterien verfasste Darstellung des Phonologischen…mehr

Produktbeschreibung
Die Dissertationsschrift von Katja Sturm-Schnabl ist ein langgehegtes Desideratum der wissenschaftlichen Fachwelt, weil sie einen Teilbereich des slowenischen Dialektes des Südkärntner Zentralraumes erfasst. 1973 erhielt die Autorin für diese Arbeit den Wissenschaftspreis des Südost-Europa Institutes München, denn sie schloss eine Forschungslücke eines in diesem Grad nicht erforschten sprachgeographischen Raumes und wurde in der Folge durchwegs von der Fachwelt rezipiert.Die Dissertationsschrift umfasst eine umfassende, nach dialektologischen Kriterien verfasste Darstellung des Phonologischen Systems, des Vokalsystems sowie des Konsonantensystems, auf der Grundlage von Interviews autochthoner Sprecher aus den Orten Haag, Zinsdorf und Lassendorf (allesamt in der heutigen Marktgemeinde Magdalensberg) sowie aus Niederdorf bei Ebenthal.
  • Produktdetails
  • Verlag: Hermagoras
  • Seitenzahl: 320
  • Erscheinungstermin: 30. November 2021
  • Deutsch
  • Abmessung: 230mm x 160mm
  • ISBN-13: 9783708611204
  • ISBN-10: 3708611209
  • Artikelnr.: 59435043
Autorenporträt
Sturm-Schnabl, Katja§Doz.in Ao. Univ.-Prof.in Dr.in Katja Sturm-Schnabl wurde 1936 in Zinsdorf/Svinca vas beiSt. Thomas am Zeiselberg/Senttomaz pri Celovcu geboren. Ihre Familie wurde am 14. April 1942 in NS-Lagerhaft verbracht. Nach der Befreiung und Rückkehr besuchte sie die Volksschule, danach das humanistische Gymnasium in Klagenfurt/Celovec (Matura 1954). Seit 1966 Studium der Slawistik und der Kunstgeschichte an der Universität Wien. 1973 Promotion, 1973-1983 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, seit 1984 Lehrbeauftragte am Institut für Slawistik. Beiträge zur slowenischen Literatur-, Kultur-, Sprach- und Zeitgeschichte sowie Byzantinistik. Gemeinsam mit Bojan-Ilija Schnabl Herausgeberin der "Enzyklopädie der slowenischen Kulturgeschichte in Kärnten/Koroska, von den Anfängen bis 1942" (Böhlau 2016). 2019 erhielt sie den Vinzenz Rizzi-Preis für ihr Lebenswerk.