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Der vertraute Umgang mit der zur Heimat gewordenen Wilflinger Landschaft und die zahlreichen Ausflüge in die Fremde haben einen Schatz von teils kostbaren, teils signifikanten Einzelheiten angehäuft, die sich durch die Kunst des Autors zu einem unverwechselbaren Muster zusammenfügen, in dem die Harmonie des zugrundeliegenden Weltplanes aufleuchtet.
Das mit wachen Sinnen registrierte Fortschreiten der Erdrevolution mit Hilfe der perfektionierten Technik führt bei Ernst Jünger auch im Alter nicht zu einem Einstimmen in die Klagen der Kulturpessimisten, sondern stärkt sein Vertrauen in eine
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Produktbeschreibung
Der vertraute Umgang mit der zur Heimat gewordenen Wilflinger Landschaft und die zahlreichen Ausflüge in die Fremde haben einen Schatz von teils kostbaren, teils signifikanten Einzelheiten angehäuft, die sich durch die Kunst des Autors zu einem unverwechselbaren Muster zusammenfügen, in dem die Harmonie des zugrundeliegenden Weltplanes aufleuchtet.

Das mit wachen Sinnen registrierte Fortschreiten der Erdrevolution mit Hilfe der perfektionierten Technik führt bei Ernst Jünger auch im Alter nicht zu einem Einstimmen in die Klagen der Kulturpessimisten, sondern stärkt sein Vertrauen in eine Entwicklung, als deren Gesetz er die Annäherung an das Vollkommene begreift.

In den zu Lebzeiten Ernst Jüngers abgeschlossenen achtzehn Bänden der "Sämtlichen Werke" sind die nach 1983 publizierten Arbeiten des Autors noch nicht enthalten. Deshalb werden die "Sämtlichen Werke" um vier Supplementbände ergänzt, mit denen das Gesamtwerk Ernst Jüngers in einer geschlossenen Edition vorliegt.
  • Produktdetails
  • Siebzig verweht Tl.4
  • Verlag: Klett-Cotta
  • 1. Aufl.
  • Seitenzahl: 698
  • Erscheinungstermin: 24. Oktober 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 203mm x 123mm x 45mm
  • Gewicht: 719g
  • ISBN-13: 9783608963076
  • ISBN-10: 3608963073
  • Artikelnr.: 42678400
Autorenporträt
Ernst Jünger, am 29. März 1895 in Heidelberg geboren. 1901-1912 Schüler in Hannover, Schwarzenberg, Braunschweig u. a. 1913 Flucht in die Fremdenlegion, nach sechs Wochen auf Intervention des Vaters entlassen 1914-1918 Kriegsfreiwilliger 1918 Verleihung des Ordens »Pour le Mérite«. 1919-1923 Dienst in der Reichswehr. Veröffentlichung seines Erstlings »In Stahlgewittern«. Studium in Leipzig, 1927 Übersiedlung nach Berlin. Mitarbeit an politischen und literarischen Zeitschriften. 1936-1938 Reisen nach Brasilien und Marokko. »Afrikanische Spiele« und »Das Abenteuerliche Herz«. Übersiedlung nach Überlingen. 1939-1941 im Stab des Militärbefehlshabers Frankreich. 1944 Rückkehr Jüngers aus Paris nach Kirchhorst. 1946-1947 »Der Friede«. 1950 Übersiedlung nach Wilflingen. 1965 Abschluß der zehnbändigen »Werke«. 1966-1981 Reisen. Schiller-Gedächtnispreis. 1982 Goethe-Preis der Stadt Frankfurt/Main.1988 Mit Bundeskanzler Kohl bei den Feierlichkeiten des 25. Jahrestags des Deutsch-Französischen Vertrags. 1993 Mitterrand und Kohl in Wilflingen. 1998 Ernst Jünger stirbt in Riedlingen.